Re: Suspend-to-ram sinnvoll?
Von: Richard W. Könning (richard.koenning@t-online.de) [Profil]
Datum: 06.07.2008 01:35
Message-ID: <g4p0f3$2m3$03$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.comp.hardware.cpu+mainboard.amd
Datum: 06.07.2008 01:35
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Alex Thielemann <AlexYThielemann@Alex123Thielemann.org> wrote: >Am Sat, 05 Jul 2008 03:44:20 +0200 schrieb Richard W. Könning: > >> Wenn die CPU *nichts* zu tun hat, dann sollte sie angehalten werden, >> denn es gibt für sie nichts zu tun. Die Taktfrequenz sollte >> runtergefahren werden, wenn sie *wenig* zu tun hat. > >Das ist aber nichts mehr als deine Wunschvorstellung, weniger als >"Leerlauf" gibts nicht beim Prozessor ... Was meinst Du mit "Leerlauf"? Aus "Intel Architecture Software Developer’s Manual, Volume 3: System Programming", p.2-22: |The HLT (halt processor) instruction stops the processor until |an enabled interrupt (such as NMI or SMI, which are normally |enabled), the BINIT# signal, the INIT# signal, or the RESET# |signal is received. D.h. die internen Aktivitäten der CPU werden weitestgehend gestoppt, Details sind im genannten Dokument (oder einem seiner Nachfolger) zu finden. Daß die CPU nicht weniger als "Leerlauf", also z.B. in einer Endlosschleife herumspringen, tun kann, trifft zwar noch für den hinter meinem Rücken stehenden 6809 von 1981 zu, aber seitdem hat sich die Technik etwas weiterentwickelt. Ciao, Richard -- Dr. Richard Könning Heßstraße 63 Tel.: 089/5232488 80798 München[ Auf dieses Posting antworten ]
