Was bringt x86-64 in der Praxis?
Von: Christian Brandt (brandtc@psi5.com) [Profil]
Datum: 02.03.2007 09:27
Message-ID: <es8n65$hde$2@svr7.m-online.net>
Newsgroup: de.comp.hardware.cpu+mainboard.intel de.comp.advocacy
Datum: 02.03.2007 09:27
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Nachdem ich gerade meinen sechs Jahren alten Rechner durch aktuelle Hardware ablöse frage ich mich was x86-64 genau bringt und ob sich ein 64Bit-Betriebssystem lohnt. Dabei bin ich mir Windows-Seitig schon sicher daß die nächsten zwei Jahre ein 64Bit-Windows nur Bauchweh verursachen wird - was nutzt mir ein Betriebssystem mit 64Bit in dem 80% der installierten Software in der 32Bit-Sandbox laufen - und bleide daher seelenruhig beim 32Bit-Windows. In ein paar Jahren mag das etwas mehr Standard sein, aber bis dahin (und bis 4GB RAM zu wenig sind) fließt noch viel Wasser den Rhein runter. Linux-Seitig bin ich mir da nicht so sicher. Da man bei Linux relativ umfassend mit echter 64Bit Software versorgt wird (und ich auch gerne mal selber den Compiler anwerfe) sollte da eigentlich gut was rüberkommen und die Versorgung sehr vollständig sein. Mir ging bei einem Test eigentlich nur Flash für Youtube und Acrobat-Reader ab. Nur was genau bringt das in der Praxis? Oder wenigstens unter Laborbedingungen? Hat eine Anwendung einen Vorteil wenn sie als x86-64 anstelle x86-32 übersetzt wird? Gibts da Vergleichstests? Christian Brandt[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Hendrik Weimer (02.03.2007 10:41)
- Eric W. (03.03.2007 09:20)
- Benjamin Gawert (03.03.2007 11:53)
- Familie Bisseling (04.03.2007 13:48)
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- Peter Matthias (04.03.2007 22:12)
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- Familie Bisseling (12.07.2007 15:06)
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