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Impressionen zu openSuSE OSS 10.0

Von: Lasse Kliemann (stu33404@mail.uni-kiel.de) [Profil]
Datum: 18.03.2006 02:46
Message-ID: <8c5se3-jrc.ln1@stu33404.mail.uni-kiel.de>
Followup-to: de.comp.advocacy
Newsgroup: de.comp.os.unix.linux.misc de.comp.advocacy
[ Crosspost dca,dcoulm und Followup-To nach dca gesetzt. ]

Nach dem Ubuntu-Skandal[1,2] dachte ich mir: probierst' mal was anderes
aus. Auf meinen eigenen Rechnern läuft ja NetBSD, aber für die Systeme
anderer Leute brauche ich was nach dem Motto "Fire and Forget!". Da ist
NetBSD leider noch nicht, jedenfalls nicht, wenn man mehr als das
Basissystem braucht.

So dachte ich mir: Warum nicht mal einen alten Bekannten probieren?
Schlecht war SuSE nie, und es hat ja jetzt auch Online-Update. Die
ersten Impressionen sind leider eher ernüchternd[3]. Was kann man tun?

Fedora Core erscheint mir die einzige Alternative. Oder lohnt sich das
kommerzielle Teil von Redhat? Ach, ich fürchte ja, der Wahnsinn mit den
grafischen Installern hat sich auch dort umgetrieben. Und, kann man
Fedora automatisch aktualisieren lassen? Fällt es eigentlich nur mir
auf, dass die Frage nach der automatischen Aktualisierbarkeit auf den
Homepages der Distributionen nur seltenst angesprochen wird? Dabei
macht dies in der heutigen Zeit den Kern einer guten Distribution aus.
Bei Fedora konnte ich aber trotz intensiver Suche keinen Hinweis darauf
finden auf deren Homepage.

Was nehmt Ihr, wenn Ihr Fire-and-Forget braucht, Debian (und darauf
Basierende) jedoch -- aus welchen Gründen auch immer -- keine Option
sind?


[1] http://plastictree.net/blog/00025.html
[2] http://blog.fefe.de/?tsºeba42d
[3] http://plastictree.net/blog/00027.html

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