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Performance von mod rewrite

Von: Daniel Jansen (heiter_breiter@t-online.de) [Profil]
Datum: 07.04.2009 05:27
Message-ID: <49dac572.55297656@news.t-online.de>
Newsgroup: de.comm.software.webserver
Moin,

bei einem sehr alten Projekt habe ich folgende Struktur:

www.domain.de/users/username/index.php

Dabei wurde bei jedem User ein extra Directory erstellt und stets
die gleiche index.php in das Userverzeichnis kopiert - ModRewrite war
damals nicht verfügbar.

Ich habe also echte Pfade a la

www.domain.de/users/username1/index.php
www.domain.de/users/username2/index.php
www.domain.de/users/username3/index.php

Alleine schon aus Wartungsgründen möchte ich das ganze auf eine
rewrite-Anweisung umstellen, was technisch gesehen kein Problem ist,
also alle Anfragen für Tausende User werden auf eine zentrale
php-datei redirected und verarbeitet.

Die Frage ist nur - Was ist schneller?

Der direkte Zugriff auf eine "echte" PHP-Datei oder
die Umleitung per .htaccess und modrewrite auf eine zentrale
PHP-Datei?

Cached der Apache 2.0 ggfls. die Rewrite-Anweisungen oder
bremst mod_rewrite bei hoher Userlast den Server aus?

Ein Test im laufenden Betrieb ist übrigens ausgeschlossen, gibt es
vielleicht die Möglichkeit, sowas mit Hilfe von Testprogrammen auf
einem separaten Server zu testen?


Gruß
Daniel

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