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Der Netzterrorist verliert seine Daten.

Von: Lulke.Sockenstrick@googlemail.com (lulke.sockenstrick@googlemail.com) [Profil]
Datum: 18.04.2008 13:11
Message-ID: <2e0adf94-9234-4c9f-95fc-1ab97135665a@m71g2000hse.googlegroups.com>
Newsgroup: de.comm.protocols.tcp-ip
Andreas Post hatte auf seiner Webseite http://www.netzterrorist.com
am 18. Januar 2007 u.a. noch folgende Dokumente stehen:

www.netzterrorist.com/AL_einst_sta_hb_01.pdf

Der Einfachheit halber habe ich das mal in jpg umgewandelt:

http://imgcash6.imageshack.us/img255/5131/aleinststahb01jpges0.jpg
http://imgcash1.imageshack.us/img255/2923/aleinststahb01jpgpq2.jpg

Es sollte bei der Ansammlung völlig schwachsinniger Strafanzeigen, die
Andreas Post, Gustav Heinemann Ring 20, 63128 Dietzenbach, langsam
aber auch _jedem_ klar sein, daß dieser Andreas Post ein Prozesshansel
ist, der nichts anderes im Sinn hat, als völlig sinnfrei und ohne
jeden Grund gegen wildfremde Leute Strafanzeigen wegen zum Teil völlig
frei erfundendener Sachverhalte zu versenden.

Andreas Post dokumentiert das sogar auf seiner Webseite http://www.netzterro
rist.com
damit das auch jeder sieht.

Dabei retuschiert er ja nicht mal die Adressen aus den (angeblichen?)
Antworten, die er andauernd von irgendwelchen Staatsanwaltschaften
bekommt.

Dabei hat Andreas Post sich in Sachen Lange wohl an die
Staatsanwaltschaft in Bremen gewandt, in Sachen Lukaschik an die
Staatsanwaltschaft in Darmstadt.

Uns ist zu Ohren gekommen, daß er sich auch an die Staatsanwaltschaft
Stuttgart gewandt haben soll.

Offenbar verfolgt Andreas Post das Ziel, daß seine Anzeigen nicht mal
gesammelt bei einem Staatsanwalt auf dem Tisch landen. Dieser würde
vermutlich bemerken, daß Andreas Post mit seiner Anzeigeritis, die
zumindest Fragen über Andreas Posts Befindlichkeit nahelegt, völlig
sinnfrei Ressourcen unserer Justiz vergeudet.

Es wird Zeit, daß man diesem Treiben endlich mal ein Ende setzt.

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