FYA: VoIP auf ungewoehnliche Art
Von: Christian Müller (spamalottomat@yahoo.de) [Profil]
Datum: 03.06.2009 18:23
Message-ID: <h0688c$aim$1@news.albasani.net>
Newsgroup: de.comm.internet.telefonie
Datum: 03.06.2009 18:23
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Hallo Group, durch einen dämlichen (aber menschenverursachten) Fehler verläuft mein Umzug (samt Telefon) nicht wie gewünscht. Am neuen Standort ist die Leitung noch nicht geschaltet, am alten Standort wurde ich bereits abgeklemmt. Da ich kein Handy mit günstigen Minutenpreisen habe und ich meine Handy-Rufnummer nicht gerne verteile, habe ich die Zeit, in der ich eh untätig rumsitzen muss, zum Überlegen genutzt: Früher (und auch zukünftig) habe ich diese Verkabelung: Telefon - FritzBox5050(als DSL-Router) - DSL2000 - VoIP-Anbieter Temporär habe ich mir dieses Konstrukt einfallen lassen: Telefon - FritzBox5050(als VoIP-Adapter) - LAN - Notebook - USB - UMTS7200 - VoIP-Anbieter Kurios: Das klappt! Ich hatte mit der Latenz des Todes(tm) gerechnet, aber meine angerufenen Teilnehmer stellten keinen Unterschied in der Verbindungsqualität fest. Mir ist klar, dass ich nicht den Traffic-Shaper der FritzBox habe, wenn ich über das Notebook die Telefondaten leite. Daher muss ich etwaigen Datenverkehr des Notebooks natürlich während des Telefonats eindämmen. :-) Gruß Christian[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Christian Baer (04.06.2009 09:22)
- Michael Landenberger (04.06.2009 09:48)
- Christian Müller (04.06.2009 17:30)
- Christian Baer (05.06.2009 09:28)
- Christian Müller (05.06.2009 15:39)
- Peter Koerber (06.06.2009 20:22)
- Christian Müller (07.06.2009 00:31)
