Re: Google: Es tut uns leid (Error 403)
Von: Wolfgang Ewert (w.ewert2002@gmx.de) [Profil]
Datum: 24.04.2008 15:25
Message-ID: <sae6e5-f2k.ln1@news.wolfgang.ewert.com>
Newsgroup: de.comm.infosystems.suchmaschinen
Datum: 24.04.2008 15:25
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Hallo Niels Braczek, Du teiltest mit: > >> Ich *muss* > >> für mich und meine Kunden laufend die Positionierung auf den SERP für > >> verschiedene Begriffe kontrollieren. > > > > 1) Mit welchen Werten von "laufend"? 1x täglich? > > Einmal im Monat die Top100 pro Keyword. Nun ja, *diesen* Umfang könnte Tante G tolerieren. Evtl. (bei Problemen) ist es günstiger, die Abfragen nicht an einem Stichtag vorzunehmen sondern über den Monat zu verteilen. Googles zeitliche Auflösung liegt ja bei ca. 1 Woche. > > 2) Das ist Deine Sicht der Dinge. Sie kollidieren möglicherweise und IMO > > erheblich mit den Bedingungen von Google. Vielleicht auch nicht. > Ich nehme an, dass Tante G das schon weiß. Du verstößt übrigens auch > gerade gegen die Nutzungsbedingungen, indem du das Google-Wort als > Hauptwort und nicht als Adjektiv verwendest. An diese Regel halte ich > mich zB., weil das nicht unlauter ist und niemandem schadet. In der Darstellung der eigenen Meinung ist der Gebrauch von irnkwelchen Marken- und sonstwie -Namen nicht eingeschränkt, die Verwendung von irnkwelchen Stopp-Wörtern, die Godwins- und andere Laws erfüllen, nur im passenden Kontext. > >> Es ist mir bisher immer gelungen, diese Blockade zu umgehen. Ich muss > >> schließlich den Erfolg einer On-Page-Optimierung belegen können. Ich > >> habe also keine Wahl. > > > > Dann hast Du ein Geschäftsmodell auf sehr tönernen Füßen. > > Das ist doch Blödsinn. Ich behebe u.a. Fehler auf Seiten, die einer > guten SERP-Positionierung entgegenstehen (was IMHO die beste Art der SEO > ist). Natürlich muss ich das Ergebnis protokollieren und dokumentieren. s.o. - Umfang und Häufigkeit der Nutzung. > Du unterstellst anscheinend, dass ich Tante G attackiere, um ihr zu > schaden oder so - das ist definitiv nicht der Fall. s.o. > Ich verteidige nur > meine Rechte an meinen Daten, indem ich darauf bestehe, ihre Verwendung > durch Dritte zu kontrollieren. Das ist eine entweder - oder: Du erlaubst Google die Nutzung der Daten in Deinem eigenen Interesse: Um selber wiedergefunden zu werden. Die Interessen von Google wirst Du da kaum beeinflussen können. Gruß Wolfgang -- Nirgendwo hängt der Schulerfolg so stark von Einkommen und Vorbildung der Eltern ab wie in D'land. Das dt. Schulsystem versagt bei der Förderung von Arbeiter- und Migrantenkindern. (dpa/FTD 22.11.04)[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Niels Braczek (24.04.2008 21:37)
