Re: googles neue "Sicherheitswarnungen"
Von: Michael Praast (m.x@gmx.de) [Profil]
Datum: 20.02.2008 20:38
Message-ID: <fphvkf$vm0$00$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.comm.infosystems.suchmaschinen
Datum: 20.02.2008 20:38
Message-ID: <fphvkf$vm0$00$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.comm.infosystems.suchmaschinen
"Danie|" <info@wobster.de> meißelte: ^^^^^^ Du hast/hattest böse Eltern, dass sie dir keinen richtigen Namen gaben... On 19 Feb., 10:39, Michael Fesser <neti...@gmx.de> wrote: >>Ich frage mich immer wieder, wieso ich selbst auf verseuchten >>Websites problemlos rumsurfen kann, ohne Angst vor einer >>Infektion haben zu müssen. Was mache ich falsch? Liegts >>vielleicht am falschen Nicht-IE-Browser und unzureichenden >>Nicht-Administrator-Zugriffsrechten, daß hier auf meinem >>System praktisch kein Schädling einen Fuß in die Tür kriegt? > >Auch ich nutze den FF. Du hättest Michaels Posting genauer lesen sollen. Ich nutze den IE und habe mir bis dato auch noch nie was über Webseiten eingefangen. Ganz im Gegenteil hab ich mir vor Jahren von Newsgroup- Teilnehmern Viren angefordert, um mal zu schauen, was die so treiben. Irgendwie machten die Viren immer einen Bogen um meine W95b-Kiste - auch unter Vista scheint das bisher nicht anders zu laufen. Das was Google da mit seinen "Warnhinweisen" betreibt ist vorauseilender Gehorsam im Sinne der Panikmache, der IMHO nicht akzeptabel ist, schon garnicht, wenn die Richtlinien dazu nicht klar sind und es jede kleine Website erwischen kann. Best regards Michael[ Auf dieses Posting antworten ]
