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Re: Braucht man "externen" Optimierer?

Von: Michael Fesser (netizen@gmx.de) [Profil]
Datum: 02.11.2007 23:33
Message-ID: <6t8ni35jd22jl5g6oqrqs8kd96gi2hkqt6@4ax.com>
Newsgroup: de.comm.infosystems.suchmaschinen
.oO(Simon Krahnke)

>* Michael Fesser <netizen@gmx.de> (19:26) schrieb:
>
>> .oO(Simon Krahnke)
>>
>>>SEs indizieren einzelne Seiten, keine Visits.
>>
>> Was verstehst Du hier unter Visit?
>
>Eine Abfolge von zusammenhängenden Seitenaufrufen eines Angebots durch
>einen Benutzter.
>
>Z.B.
>
>A (setzt Cookie c)
>B (bekommt Cookie c)

Der Benutzer kann aber selbst auch direkt auf B "einsteigen". Eine
bestimmte Abfolge kann nicht vorausgesetzt oder erzwungen werden, somit
sollte auf B immer auch ein Fallback vorhanden sein, falls das Cookie
nicht übermittelt wurde.

>>> Wo sollen die Cookies herkommen?
>>
>> Vom Server?
>
>Ja, aber von welchem Aufruf?

Egal. Wenn der Server das Bedürfnis hat, einen Cookie zu setzen, dann
tut er es halt. Manche Cookies werden bei jedem Reponse mitgeschickt,
andere nur bei Bedarf. Wenn ein Cookie, wie oben, nur auf A gesetzt
wird, dann muß auch das Script immer damit rechnen, daß der Benutzer
direkt auf B landet und das Cookie somit nicht gesetzt wurde.

>Die SE kann nicht voraussetzen, das ihre
>Benutzer den gleichen Aufruf gemacht hat.

Richtig. Das kann das Script auf dem Server aber auch nicht.

>Auf der Ergebnisseite taucht B auf, der Benutzer war aber nie auf A, und
>hat dessen Cookie nicht. Die Seite ist also eine andere als die SE
>indiziert hat.

Könnte theoretisch wohl passieren, in der Praxis wird eine SE die
Cookies aber wohl verwerfen (ist nur eine Vermutung, habs bisher nicht
ausgetestet) und sich somit wie ein Benutzer mit deaktivierten Cookies
verhalten.

Micha

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