Re: Unerlaubte Einwahl auf Modem wie Verhindern!!!
Von: Lars P. Wolschner (lars.wolschner@nexgo.de) [Profil]
Datum: 06.11.2007 22:58
Message-ID: <4730e396$0$16670$9b4e6d93@newsspool3.arcor-online.net>
Newsgroup: de.comm.geraete.analog.modem
Datum: 06.11.2007 22:58
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Newsgroup: de.comm.geraete.analog.modem
"Torsten" <thor.b@gmx.de>: > ich bzw. auch meine Kollegen sind mit ihren Latein am Ende. > Der Grund: > Wir betreiben eine Leitstelle, die Technische Alarme und > Störmeldungen entgegennimmt. > Die Sendemodems sitzen bei den Kunden und schicken regelmässig > obige Meldungen und Statusmeldungen zur Hauptzentrale. > Das geschieht über "der Öffenlichkeit" nicht bekannte 0180er > Rufnummern. Naja, ob das so zuverlässig ist ... > Nun passiert aber das was nicht sein dürfte, es wählt sich ein > Teilnehmer mit auf die Leitzenrale und verursacht dadurch > Störungen. Wir vermuten ein Werbefax o. ä. Die erzeugen die Rufnummern auch zufällig, die deren Automaten dann wählen. Früher oder später war also mit einem solchen Problem zu rechnen. > Nun meine Frage: > Gibt es ein Programm mit dem ich die Einwahl mitprotokollieren > kann. Es dürfte sich aber nur einschleifen, da die > Telefonleitung ja weiter in Betrieb bleiben muss. Was willst Du da protokollieren? Kaltaquirierende Callcenter unterdrücken regelmäßig ihre Rufnummern. Und ob die Aufzeichnung der Begrüßungen als Beweismittel taugt, ist sehr fraglich. Solange die Verbindung steht, werden die Modems Deiner Kunden das Besetzt- zeichen hören. Eine solche Verbindung sollte daher so schnell als möglich beendet werden. Und die Modems Deiner Kunden sollten die Einwahl bei Besetzt wiederholt versuchen. Es fragt sich, ob Ihr die Anschlüsse Eurer Kunden zuverlässig daran erkennen bzw. erkennbar machen könnt, daß sie ihre Rufnummern nicht unterdrücken. Dann könnte Eure Anlage bei anonymen Anrufern abheben und sofort wieder auflegen und die Leitung wäre wieder frei. > Fangschaltung seitens der Telekom ist nicht möglich, weil die > Abstände der Störungen sehr unterschiedlich sind und sich auch > über längere Zeiträume erstrecken. Heute wird die Rufnummer des Anrufers selbst bei eingeschalteter Rufnummernunterdrückung bis zur Ortsvermittlung des Angerufenen übertragen. Die Telekom sollte mit wenigen Handgriffen in der Lage sein, die fragwürdigen Anrufer zu ermitteln. Nur die Herausgabe an Euch ist wohl so ohne weiteres nicht möglich, da müßte der Rechts- weg beschritten werden. > Weiss jemand Rat oder hat jemand eine andere Idee! > Wenn ja Glaub ich ist eine Gehaltsanpassung bei mir fällig ;-) Naja, ich würde eher sagen deren Weitergabe an den den Ideengeber. ;-) CU -- Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de Senefelderstraße 3 lars.wolschner@gmx.de D-63069 Offenbach am Main Fon & Fax: +49 69 80068670 Mobil: +49 163 8122462[ Auf dieses Posting antworten ]
