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Re: Zwei Rechner per Modem "vernetzen"? (Korrektur)

Von: Jochen Tanneberger (jochen.tanneberger@fernuni-hagen.de) [Profil]
Datum: 17.08.2007 04:47
Message-ID: <fa31ia$r6i$02$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.comm.geraete.analog.modem
"Sascha Ogger" <OggerS@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:46c47add$0$7701$9b4e6d93@newsspool2.arcor-online.net...
> Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
> > Christoph Sternberg <csternberg@nurfuerspam.de> wrote:
> >
> >> Anders gesagt: Die Einwahl bedeutet eine dedizierte
> >> Punkt-zu-Punkt-Verbindung über die Telefonleitung wie bei einem
> >> herkömmlichen Telefongespräch, hat also nix mit dem Internet zu
tun.
> >
> > Und was geht dann mit dieser Verbindung, wenn sie denn steht? Da ist
> > noch nix mit TCP/IP aktiv?
>
> Auf dem jeweiligen Rechner mit der "Eingehenden Verbindung" und
> RAS-Verbindung müssen natürlich die entsprechenden Protokolle aktiv sein.
> Das _kann_ TCP/IP sein, muss es jedoch nicht zwangsläufig.
>

Ja.

> NetBEUI ist entgegen meinem (ursprünglichen und inzwischen gecancelten)
> Posting _nicht_ für RAS-Zugänge einsetzbar.
>

Wenn man zwei Rechner direkt mit einem gekreuzten Kabel verbunden hatte, war
dies das geeignete Protokoll. So gesehen wäre die Standleitungsvariante hier
der richtige Ansatzpunkt. Das muss aber nicht heißen, das tatsächlich eine
Standleitung angemietet werden muss. Sondern nur, dass eine vorgegaukelt
wird. Ich hatte das über eine vorgeschaltete Telefonanlage gemacht.

--Jochen Tanneberger



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