Re: Habe das gleiche Anliegen...
Von: Lars P. Wolschner (lars.wolschner@nexgo.de) [Profil]
Datum: 14.06.2007 23:59
Message-ID: <4671ba46$0$20289$9b4e6d93@newsspool3.arcor-online.net>
Newsgroup: de.comm.geraete.analog.modem
Datum: 14.06.2007 23:59
Message-ID: <4671ba46$0$20289$9b4e6d93@newsspool3.arcor-online.net>
Newsgroup: de.comm.geraete.analog.modem
"Tobias Claren" <Tobias_Claren@GMX.de>: > "Jochen Tanneberger" <Jochen.Tanneberger@FernUni-Hagen.de> > schrieb im Newsbeitrag news:esrvnc$oa2$03$1@news.t-online.com... >> Hast Du's noch nicht verstanden? Es geht nicht. Hat doch Peter >> S. eben erklärt. Es ist Tarivabhängig. > > Ich glaube "Jochen Tanneberger" hat es nicht verstanden ;-) > ..... Er will sein analoges Modem daheim anrufen. Das ist genau > so eine "Sprachverbindung" wie wennman telefoniert. Beim > normalen Telefonieren findet eine Tonmodulation der Stimme > statt, beim Modem über wenige Frequenzen für 1 und 0 . Da ist > nichts "Tarivabhängig", das ist dann in der Sprachflat drin. > > Ich habe exakt die gleiche Frage. > Die wichtigen Punkte sind: > > Kann ein Mobiltelfon selbst ein Modem anrufen und die nötige > Kommunikation über Tonsignale herstellen? > Das GSM "Volldigital" ist, ist hier absolut irrelevant. Ich muss > das leider schreiben weil es ein paar selbsternannte Experten > gibt, die das als Totschalgargument anführen. Sie bedenken dabei > aber nicht, dass dies absolut unwichtig ist. Was interessert es, > was das Telefon da absendet? Die Eingabe bei einem Telefon sind > Töne (Sprache), und das können ja auch die Frequenzen eines > Modems sein. Es fragt sich allerdings, ob am anderen Ende genügend übrigbleibt für ein analoges Modem. Mobilfunverbindungen haben regelmäßig doch eine deutlich schwächere Sprachqualität als analoge Festnetzver- bindungen. > Das Mobiltelefon müsste also "nur" ein Softmodem eingebaut haben, > was es ihm ermöglicht nachdem das Analogmodem angerufen wurde > diese Töne zu erzeugen und selbst zu verstehen. > Also >analoge Kommunikation<. Wenn das Mobiltelefon ein Softmodem enthält, könnte auch der Mobilfunkbetreiber von dessen Nutzung erfahren, indem sie mitsignalisiert wird. Ob es tatsächlich so ist, weiß ich aber nicht. > Und fals jetzt immer noch jemand was gegensätzliches behaupten > will, der sei an die Akustikkoppler erinnert. > Die gibt es auch heute noch mit über 26 Kbps: > http://www.konexx.com/koupler.htm > Wenn ich so nein Teil für ein paar EUro finden würde, würde ich > es kaufen. Zuletzt bei eBay USA für 3 Euro..... Dann dürfte der Mobilfunkbetreiber nichts merken, es sei denn, er hört mit und versuchte dabei fortwährend, analogen Datenverkehr zu erkennen. Halte ich aber für sehr unwahrscheinlich. CU -- Lars P. Wolschner lars.wolschner@nexgo.de Senefelderstraße 3 lars.wolschner@gmx.de D-63069 Offenbach am Main Fon & Fax: +49 69 80068670 Mobil: +49 163 8122462 (eplus)[ Auf dieses Posting antworten ]
