nntp2http.com
Posting
Suche
Optionen
Hilfe & Kontakt

Re: Interne Uhr

Von: Peter Sauter (themyxin@ngi.de) [Profil]
Datum: 23.05.2007 06:33
Message-ID: <5bhugnF2rpkfvU1@mid.individual.net>
Newsgroup: de.comm.geraete.analog.modem

Peter Engels wrote:


Hallo Peter.

> On Tue, 22 May 2007 18:19:02 +0200, Peter Sauter wrote:

>> Peter Engels wrote:
>>
>> Falls du an einen NTP-Server nach der Modemeinwahl drankommst,
>> kannst du den natürlich auch abfragen (z.b. nehme ich hier unter Windows
>
> Klar, das ginge auch. Aber den DCF77-Empfänger habe ich vor vielen
> Jahren auf Lochraster-Platine um einen TCA440 selbst gebaut und die
> Auswertungssoftware war mein erstes Programm für den Presentation
> Manager von OS/2. Da steckt viel Schweiß drin, das schmeiß ich
> natürlich nie und nimmer weg ;-)

Ok verständlich.


> Du hast aber mit Sicherheit Recht, wenn du sagst, dass da nichts
> passiert. Ich habe heute auch noch einmal darüber nachgedacht: Entweder
> es ist ein echtes RAM und vergisst seinen Inhalt wegen interner
> Batteriepufferung nicht. Dann kann das RAM keinen Schaden nehmen.
> Handelt es sich um ein FLASH-ROM, so muss es das abkönnen, denn die
> interne Uhr flasht dann den Baustein einmal pro Sekunde. Da kommt es
> dann auf ein paarmal mehr pro Tag auch nicht mehr an ;-)

Ich denke mal das nur bei Übergabe des AT-Commandos die Uhr im Modem
neu gesetzt werden und danach löppt mit Sicherheit ein interner Timer
der Modem-Embedded-CPU oder ggf. der Datapumpe ? und wenn der Befehls in
NVRAM des Flashchips via AT-Commando schreibt dann halt einmalige bei
jedem REchner-Booten. Selbst wenn du den PC sagen wir mal 10x pro Tag
neu bootest bekommst du damit 3650 Schreibvorgänge zusammen. Das muss
der Flashchip abkönnen.


--


Autor der deutschen U.S. Robotics FAQ http://usrfaq.koepke.net/usrfaq.txt

[ Auf dieses Posting antworten ]

Antworten