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Re: Modemeinstellungen bei schlechter Telefonverbindung

Von: Ernst-Dieter Schlegel (ernstbra@gmx.de) [Profil]
Datum: 16.04.2007 02:02
Message-ID: <85f52351qe1skrfunft17njlqufg90veom@4ax.com>
Newsgroup: de.comm.geraete.analog.modem
Peter Sauter <TheMyxin@ngi.de> schrieb:

>
>
>Ernst-Dieter Schlegel wrote:
>> Ich habe eine schlechte Telefonleitung und damit einen miserablen
>> Datentransfer.
>
>Logisch wenn das Modem Retrains macht kostet das mind.
>30 Sekunden erneutes Training bei V.90 Bei Fallbacks/Fallforwards
>gehts schneller aber hängt auch vom Modemalgorithmus ab. An sowas
>muss man grundsätzlich das Problem der schlechten Telefonleitung
>beheben. Wenn es auch beim normalen Gesprächen ständig rauscht/knackst
>oder du per Übersprechen den Nachbarn etc.. leise reden hörst
>--> Störungsmeldung an den Telefonanbieter schicken.

Das Problem ist ich lebe in Brasilien und der Service der hiesigen
Telemar ist wirklich das hinterletzte.
>>Jetzt hat mir ein Techniker meines Providers einige
>> Tips wie Puffereinstellungen, AT&FX, Befehl, etc gegeben und unter Win
>> 98 laeuft es jetzt prima.
>
>Dann hat das aber dann nichts mit einer schlechten Telefonleitung zu tun
>sondern falschen Initstrings und/oder bei ganz alten Rechnern (486er)
>alten Multi/IO-Karten mit zu kleinen FIFO-Pufferchips an der RS232.
Das Motherboard ist ein Siemens D 1127. Intel 820 Chipset.
>Einige Fragen:
>
>1) Um was für ein Modem handelt es sich überhaupt. Ist es ein serielles
>Modem oder ein Softmodem/Controllerlessmodem mit eigenen Treibern ?
Es ist ein Elsa Microlink 56 Internet C (extern ueber COM-Port)
>2) Schonmal beim Hersteller des Modems nach neueren XP-Treibern und/oder
>Firmwares mit Bugfixings nachgeschaut ?
Bei Elsa leider nicht mehr moeglich

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