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Re: schnurlos - nur Basisstation/Handteil ohne... Gewitter - reicht Strom ziehen?

Von: Christian Knoke (chrisk@cknoke.de) [Profil]
Datum: 14.11.2007 10:48
Message-ID: <6ssq05-jls.ln1@news.cknoke.de>
Newsgroup: de.comm.geraete.analog.misc
Michael Landenberger <spameimer052006@arcor.de> wrote:
> "Andreas Nitschke" <news2004@anitschke.de> schrieb:

> > Unter
> > http://www.mobilfunk-buergerforum.de/home/home_artikelshow.php?_aid94
> > kann man die Erfahrungen von Dr. med. Regina Vogt-Heeren mit dem
> > DECT-Telefon nachlesen.

> Wenn DECT-Telefone tatsächlich schädliche Wirkungen
hätten, wären die
> Krankenhäuser voll von DECT-Geschädigten.

Bei meinem letzten Karnkenhausbesuch befand sich das DECT-Telefon etwa
16 m weit entfernt auf dem Stationszimmer. Von meinem DECT-Telefon zuhause
bin ich durchschnittlich 4 m weit entfernt. Damit war die Strahlung im
Krankenhaus 16mal niedriger, durch die starken Krankenhauswände wohl
eher 50mal.

Beim Telefonieren ist die Strahlung etwa 10mal höher als im
StandBy-Betrieb (nach Akkulaufzeit geschätzt) und etwa 10 cm vom
Zentrum meines Kopfes entfernt. Damit ist sie 16.000mal stärker. Bei
einer halben Stunde Nutzung am Tag ist das dann etwa die 300fache
Strahlungsmenge gegenüber dem auf 24 Stunden bezogenen StandBy-Betrieb.

Dauerbelastung und Spitzenbelastung sind nur bedingt vergleichbar. Aber
es sollte deutlich werden, das eine allgemeine Aussage, DECT schädigt,
oder nicht, so nicht zu treffen ist.

Zumal DECT-Telefone weit verbreitet sind, und 'ein bisschen' Strahlung
überall vorhanden ist.

> Trotzdem ist bei uns niemand krank.

Das ist natürlich schön. Es bedeutet aber nicht, das einige
Menschen
nicht doch sensibler reagieren und in ihrem Wohlbefinden dadurch
gestört oder gar krank werden.

Gruß
Christian

--
Christian Knoke            * * *            http://cknoke.de
* * * * * * * * *  Ceterum censeo Microsoft esse dividendum.

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