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Hindrichs! Hindrichs?! Hindrichs!

Von: dipol@gmx.tm [Profil]
Datum: 14.10.2007 15:35
Message-ID: <1192368911.934322.67020@e34g2000pro.googlegroups.com>
Newsgroup: de.comm.funk.vereine
Ein "Jochen Hindrichs" forderte hier vor kurzem zur Denunziation auf.
Seitdem gibt es eine noch nicht abgeschlossene Diskussion darüber, ob
es sich dabei tatsächlich um jenen 1. Vorsitzenden des DARC e.V.
handelt, der beispielsweise verantwortlich dafür ist, dass sein
(ehemaliger?) Vereinskamerad sich die Taschen mit annähernd
umgerechnet 1,4 Mio. DM Mitgliedsgeldern füllen durfte. Der, so wurde
eingeworfen, bereite bestimmt lieber seinen nächsten ebenso
erfolgreichen Anschlag auf die Finanzen seines Vereins vor, als sich
hier in die Niederungen einer Newsgroup zu begeben.

Von Wohlmeinenden wurde ins Feld geführt, der wirkliche "Jochen
Hindrichs" hätte sich zunächst einmal - als erste öffentliche
Äuß
erung
nach der diffamierenden Lüge in der auch von ihm verantworteten und
zur Diskussion stehenden "Vorstandsinformation" - entweder inhaltlich
verteidigt, formal erklärt oder einsichtig entschuldigt. Hatte er doch
auf alle Versuche, die Sache diskret hinter den Kulissen auszubügeln,
stur nicht reagiert.

Denunziation aber wieder zähle für Andere zur bewährten
Sonderbehandlung von DARC-Leuten gegenüber Funkamateuren, die eine
Meinung vertreten, die der des DARC e.V. (fast immer nur: noch) nicht
ganz entspricht. Man denke an den "Lauschangriff im Baierischen". Das
spräche, meinen manche, absolut für die Authentizität der Mail.

Ob die überaus krause Zitatweise des "Jochen Hindrichs" (man weiß gar
nicht, was nun er schrieb und was sein Vorredner) eher dafür oder
dagegen spräche - da war man sich uneins.

Andererseits aber lässt das Vereinspersonal kaum eine Gelegenheit aus
zu beteuern, die Newsgroup lese "man" nicht.

Wenn also "Jochen Hindrichs" wirklich "der" Jochen Hindrichs ist, so
sollten wir ihn hier begrüßen, seine Aufforderung zur Denunziation
zurückweisen (da habe der DARC genug Leute, er muss die ja nur hernach
mit Pöstchen bedenken) und ihn im übrigen fragen:

* Warum ist die (lt. Auskunft der BNetzA) diffamierende Lüge noch
nicht korrigiert, die BNetzA hielte das Auskunftsersuchen nach UIG für
"missbräuchlich"?

Uns Funkamateuren, deren Glaubwürdigkeit insgesamt durch sein Handeln
gegenüber der Behörde und in der Öffentlichkeit Schaden erleidet, sei
er hierauf eine Antwort schuldig.


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