Zwei laienhfate Fragen zur Funktechnik
Von: Wolfgang Fieg (wolfgang.fieg@t-online.de) [Profil]
Datum: 14.12.2008 08:33
Message-ID: <gi2csn$mgv$02$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.comm.funk.misc
Datum: 14.12.2008 08:33
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Erstens: Wenn ich es richtig verstanden habe und meine Erinnerung mich nicht trügt, war in der klassischen Funktechnik der Drehkondensator das technische Mittel zur Auswahl der Frequenz beim Empfänger. Der kennzeichnende elektrische Wert eines Kondensators ist die Kapazität. Der Drehkondensator zeichnet sich dadurch aus, daß seine Kapazität veränderlich ist. Eine Empfangsfrequenz wird also dadurch ausgewählt, daß man die Kapazität eines Kondensators verändert. Also muß es einen eideutigen elektro-/funktechnischen Zusammenhang zwischen Kapazität und Emfangsfrequenz geben. Welchen? Zweitens: In älteren Spielfilmen scheitert das Senden auf einer bestimmten Frequenz gelegentlich daran, daß das Sendegerät nicht mit einem für diese Frequenz bestimmten 'Quarz' bestückt ist. Während also bei Empfängern mit recht einfachen Mitteln unter unterschiedlichen Empfangsfrequenzen gewählt werden kann (Drehkondensator - s.o.), scheint das senderseitig nicht ganz so einfach gewesen zu sein. Warum nicht? Danke schon jetzt für Euere Antworten. Wolfgang[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Georg G. (14.12.2008 09:21)
- Ralph A. Schmid, DK5RAS (15.12.2008 10:08)
- Wolfgang Koch (16.12.2008 16:56)
- Ralph A. Schmid, DK5RAS (17.12.2008 08:17)
- Tobias Crefeld (14.12.2008 17:59)
