<2008-06-23> Allgemeine Service+Tarife-FAQ
Von: Marc Langer (marc@marclanger.de) [Profil]
Datum: 01.07.2008 00:00
Message-ID: <service+tarife-faq-2008-07-01@faqs.marclanger.de>
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Datum: 01.07.2008 00:00
Message-ID: <service+tarife-faq-2008-07-01@faqs.marclanger.de>
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Last-modified: 23.06.2008
URL: http://www.marclanger.de/faq/service+tarife.txt
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Änderungen in der aktuellen Version:
- Abschnitt 02: CCNR funktioniert nun bei 010017
- Abschnitt 24 überarbeitet
Diese FAQ wird regelmäßig in den o.a. Newsgruppen veröffentlicht und ist
unter der genannten URL zu finden. Am Anfang der einzelnen Punkte steht
das Datum, an dem dieser Punkt von mir zum letzten Mal aktualisiert wurde.
Inhalt:
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01 Call by Call & Preselection
02 Wem gehört die 01028 (Nutzung durch diverse Reseller)?
03 Wie groß ist mein Citybereich?
04 Was ist 'offenes' CallByCall?
05 Bei wem muss ich reklamieren, wenn die CbC-Abrechnung nicht stimmt?
06 Tarifinfos bei AktivPlus, xxl, Select 5/10, Select 5/30
07 CLIP? CLIR? (Rufnummernanzeige)
07a Warum wird meine Nummer bei CbC nicht an Handys weitergeleitet?
08 Monitormodus von Handys
09 Der Anrufbeantworter bei e-plus lässt sich nur mit Tricks abschalten
10 eMails an Handys
11 SMS (Kurznachrichten) in andere Netze
12 Callback & Callthrough
13 Was ist von niedrigen Grundgebühren im Mobilfunk zu halten?
14 Guthabenkarten (Xtra, CallYa, Free&Easy, Loop)
14a Einschränkungen von Guthabenkarten
14b Discounter-Karten
15 Wie funktionieren 'Ortstarife' im Mobilfunk?
16 Kann man günstiger telephonieren, wenn man bestimmte Codes wählt?
17 Was kosten Servicenummern?
17a Alternativnummer für E-Plus-Hotline 0177-1000
18 Wo kann ich ein Handy mieten?
19 Wieso sind Ludwigshafen und Mannheim zwei Ortsnetze?
20 Was bedeuten die Tarifbezeichnungen wie z. B. 1/1 oder 60/60?
21 Werbefinanziertes Telefonieren
22 Wofür steht die Vorwahl 01888 und was kostet sie?
23 Steuerung der Vermittlungsstelle (spezielle Leistungsmerkmale)
24 Allgemeine Erläuterungen zur T-NetBox
26 Rufnummern-Mitnahme im Mobilfunk
27 Rufnummern-Mitnahme im Festnetz
28 Zusätzliche Kosten zu Nicht-Telekom-Kunden
A Einige Begriffe
--------------------
01 Call by Call & Preselection (06.04.2007)
Zunächst einige Abkürzungen:
Telco - Telekommunikationsgesellschaft
CbC - Call by Call
TNB - Teilnehmernetzbetreiber (bei dem der Anschluss geschaltet ist)
VNB - Verbindungsnetzbetreiber (eine andere Gesellschaft, die per
Call by Call oder Preselection ausgewählt wird)
Call by Call (CbC) ist das Verfahren, bei dem sich der Anrufer bei *jedem*
Gespräch eine andere Telefongesellschaft aussuchen kann. Er wählt dazu
die Netzkennzahl des entsprechenden Anbieters vor, welche wie folgt
aufgebaut ist:
0100yy (y = 0..9) - oder -
010xy (y = 0..9, x = 1..9)
Die 6-stelligen Kennzahlen (die mit 0100 beginnen) wurden erst Mitte
1998 eingeführt, nachdem die ersten 90 Nummern (zwischen 01010 und 01099)
alle vergeben waren. Nähere Informationen zu diesem Thema findet man
auf http://www.bundesnetzagentur.de im Bereich "Rufnummernverwaltung".
CbC funktioniert bisher nur im Festnetz. Im Mobilfunk soll es laut
Bundesnetzagentur wegen der hohen Investitionskosten der Netzanbieter
noch viele Jahre ausgesetzt werden.
Ortsgespräche, also Gespräche innerhalb desselben Vorwahlbereiches, können
seit dem 25. April 2003 ebenfalls per Call-by-Call geführt werden.
Die eigene Ortsvorwahl muss nicht mitgewählt werden, lediglich die
entsprechende 010xx-Vorwahl und direkt dahinter die Ortsnetzrufnummer.
Allerdings bieten nur ein paar CbC-Anbieter Ortsgespräche an, viele von
diesen sogar (noch) nicht bundesweit. Testen kann man das, indem man es
einfach ausprobiert. Funktioniert es nicht, so sollte man folgende Ansage
hören: "Der von Ihnen ausgewählte Netzbetreiber bietet den von Ihnen
gewünschten Dienst in Ihrem Bereich derzeit nicht an." Diese Ansage sollte
auch bei Wahl der Testrufnummer 010xx-0311 kommen. Bundesweit gehen
01013, 01019, 01038, 01045, 01051, 01070, 01090 sowie (anmeldepflichtig,
über Reseller oder www.bluerate.de) die 01088 von Verizon.
Mittlerweile eher historischen Wert als Tarifzone hat der "Nahbereich"
oder "Citybereich", ein etwa 20 km breiter Gürtel ums eigene Ortsnetz.
Als mittlerweile fast einziger Anbieter berechnet die Deutsche Telekom
Telefonate dorthin zum Ortstarif, die meisten anderen Gesellschaften zum
Ferntarif. Angesichts der dramatisch gesunkenen Gesprächsentgelte (und des
mittlerweile kleinen Unterschied zwischen Orts- und Ferntarifen ist das
heute kein großer Vor- oder Nachteil mehr.
Jeder Telefonanschluss ist in der Vermittlung auf einen bestimmten
Verbindungsnetzbetreiber voreingestellt, und zwar getrennt für Fern- und
Ortsgespräche. Standardmäßig ist jeder Anschluss auf den
Teilnehmernetzbetreiber voreingestellt, bei Telekom-Anschlüssen also
auf die 01033 der Telekom.
Bei jedem Telefonat ohne Vorvorwahl ergänzt die Vermittlung diese
entsprechend der Voreinstellung, im Beispiel geht also ein Gespräch ohne
Vorvorwahl über das Netz der Deutschen Telekom.
Bei Telekomanschlüssen kann der Kunde diese Voreinstellung ändern lassen,
und zwar getrennt für Fern- und Ortsgespräche. Wenn er das tut, gehen
Gespräche ohne Vorvorwahl in Zukunft über das Netz einer anderen
Telefongesellschaft. Andere Anbieter lassen i.d.R. nur Gespräche über
ihr eigenes Netz zu, z.B. bei Arcor ist also keine Preselection und
kein Call by Call möglich. Lediglich die Telekom ist verpflichtet,
dieses bei ihren Telefonanschlüssen anzubieten.
Um die Voreinstellung zu prüfen, beispielsweise um festzustellen, ob eine
Änderung der Voreinstellung bereits wirksam ist, ruft man 0310 (für
Ferngespräche) und 0311 (für Ortsgespräche) an. Man hört unter diesen
Nummern eine kostenlose Ansage des entsprechenden Verbindungsnetzbetreibers.
Die Telekom berechnet für eine Änderung der Voreinstellung ein Entgelt in
Höhe von 5,11 Euro. Manche Telefongesellschaften erstatten dieses Entgelt
(beispielsweise in Form einer Gutschrift).
Das CbC-Verfahren ist von einer Voreinstellung unabhängig. Auch nach einer
Änderung der Voreinstellung kann man beliebig vorvorwählen. Um den bisherigen
VNB doch noch zu nutzen, muss man nun dessen Vorwahl benutzen, z.B. die 01033,
um doch noch ein Gespräch über die Telekom zu führen.
Eine vielverwendete Referenzseite, die Informationen und Tarife
aller auf dem Markt befindlichen Telefongesellschaften bereitstellt,
ist http://www.teltarif.de/
Eine Übersicht über die einzelnen Tarife findet man auch z.B. hier:
http://www.billiger-telefonieren.de/
Übersichten über die Anbieter von offenem Call by Call (Auswahl):
http://blitztarif.de/
http://telcolist.de/ (leider nicht mehr geflegt)
Der Verbraucherservice der Bundesnetzagentur (BNetzA) ist unter den
Telefonnummern 01805 / 101000 (14 Cent die Minute) oder
030 / 2248 05 00 zu erreichen. Die Apparate sind von
Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 15 Uhr besetzt.
Fax: 030 2248 05 15.
URL: http://www.bundesnetzagentur.de/
Link zum Mailformular:
http://www.bundesnetzagentur.de/enid/Kontakt_-__Wegbeschreibungen/Fragen_an_den_Verbrauche
rservice_Telekommunikation_1ml.html
--------------------
02 Tiscali & Co: Wem gehört die 01028?
(17.05.2008) Die 01028 gehört der Firma Colt Telecom, die jedoch nur
Geschäftskunden bedient. Einige andere Firmen 'resellen' die 01028,
d.h. sie melden in Ihrem Namen den Anschluss bei Colt an. Meldet man
sich bei verschiedenen Resellern an, so wird bei Colt die zuerst
eingegangene Anmeldung durchgeführt. Jede weitere wird zurückgewiesen.
Bei welcher Gesellschaft die Anmeldung nun funktioniert hat, erfährt
man nur bei der jeweiligen Gesellschaft selbst.
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03 Wie groß ist mein Citybereich?
(20.10.2005) Für Telekom-Kunden ist dieses unter
http://www.t-com-specials.de/privatkunden/citybereich/content.php
ermittelbar.
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04 Was ist 'offenes' CallByCall?
(23.06.2008) Gespräche im offenen CbC, d.h. *ohne* Anmeldung und folglich
ohne Mindestumsatz, sind momentan über folgende Anbieter möglich:
Nummer|TA| |net|Anbieter/Marke; Anmerkungen
------|--|-|---|--------------------------------------------
010012|T | | |010012 Telecom GmbH
010017|A | | 78|010017 Telecom GmbH
010018| | | 40|Broadnet Deutschland GmbH
010023| *| | |Dial023
010029|t | | 58|TelemediaConnect GmbH
010040|t | | |Mox
010057|t | | 58|VOIPGO (Voipax GmbH)
010058| | | 58|Pennyphone GmbH
010066| | | |MCN tele.com AG
010090|_A| | 40|010090 GmbH
01013 | |O| |TELE2 GmbH; acoreus Collection Services GmbH
01015 |i | | |Maestro Telecom GmbH
01017 |A | | 78|Discount Telecom S&V GmbH
01019 |_T|O| |01019 Telefondienste GmbH
01020 | | | 70|Arcor [08000311070]
01021 |T | | |IN-telegence GmbH & Co. KG; Texte nur, wenn
| | | |(ISDN) Endgerät nicht squelcht (dann Dummy)
01023 | |o| |Versatel Süd
01024 | |o| 19|01024 Telefondienste GmbH
01026 |i | | 71|01026 Telecom GmbH & Co. KG
01027 |t | | 58|DIALMEX GmbH
01028 | |O| |fidelity-tele.com schaltet MSN frei, bei "Dienst oder
| | | |Dienstmerkmal nicht möglich" ist www.comundo.de drauf
| | | |www.comundo.de/resources/tiscali_preiliste_20080401.pdf
01029 |t | | 58|01029 Telecom GmbH
01030 |t | | 58|01030 Telecom GmbH
01035 |i | | 71|01035 Telecom GmbH
01037 | | | 58|01037 Telecom GmbH
01038 | |O| |01038 Sparfon GmbH (Telefónica)
01039 |_A| | |01039 Call by Call GmbH; Inlandziele haben nur
| | | |branding-TA; Verbindungsgebühr! Nachwahl n. mgl.
01040 | | | |Ventelo GmbH [QSC]
01041 | |o| |Hansenet; Ortsgespräche nur in/um Hamburg mgl.
01042 | | | 58|Telecall Services GmbH
01043 | | | |KielNet - regional in Kiel und Umgebung
01044 | | | 23|Versatel - reg. innerhalb v. Westfalen-Lippe
01045 | |O| 38|intelicom Networks GmbH; www.yellex.com
01047 | | | 51|01047 Call by Call GmbH
01047 | | | 51|01047 Call by Call GmbH
01049 | | | 73|European Telecommunication Holding AG
01050 | | | 19|01050.com GmbH
01051 |i |O| |01051 Telecom GmbH
01052 |_T| | 40|01052telecom - EPAG Domainservices GmbH
01053 | | | 78|fon4U Telecom GmbH; branding-Ansage
01054 |t | | 58|Linkware GmbH
01055 | | | |Prompt GmbH (SNT Multiconnect GmbH & Co. KG)
01056 |T$| | |PM2 Telecommunication GmbH; www.01056tele.com
01057 |D | |012|01057 [FAIRTALK] Protel GmbH
01058 |t |o| 77|01058 Telecom GmbH; Alt./Ort: 090033358
01059 | | | 66|01059 GmbH
01063 | | | |01063 TELECOM GmbH & Co. KG
01066 |d | | |01066 GmbH; TA nur bei Rufziel Festnetz
01067 |T | | 78|Linecall Telecom GmbH
01070 | |O| |Vodafone/Arcor
01071 |i | | |01071 Telecom GmbH
01072 | | | 94|01072 Telecom GmbH
01073 | | | |milleni.com GmbH
01074 | | | 19|(01074) tellfon GmbH; https://secure.01074
| | | |tellfon.de/kundenservice/evn/index.html EVÜ
01075 | | | |callandoFon (01075 Telecom GmbH)
01076 | | | 51|01076 Telecom GmbH
01077 |t | | |Callax Telecom Holding GmbH
01078 | |o| |3U HOLDING AG
01079 |_T|O| 40|star79 (Ventelo GmbH)
01080 | | | |telegate AG
01081 |i |o| |01081 Telecom AG
01083 | | | 19|01083 Sparfon (01083.com GmbH)
01084 |i | | 51|01084 Telecom GmbH
01086 |T |o| 78|One Tel Telecommunication GmbH
01088 | %|O| |Verizon/Nexnet; shop.bluerate.de/contact_us.php
01090 | |O| |BT Deutschland GmbH
01092 |t | | |fonissimo (Forester GmbH); TA per 080001092-
| | | |03/04 an-/ausschaltbar
01094 | | | |Star Communications GmbH
01095 | | | 94|eSTART Telecom GmbH
01097 |_T| | 40|01097telecom
01099 | _| | 39|First Telecom GmbH; branding-TA
CbC mit 0180- oder 0900-Nummern (Quasi-CallThrough):
Nummer |TA| |net|Anbieter/Produkt; Anmerkungen
--------|--|-|---|--------------------------------------------
01801058| |O| 58|CITYCALL
01801051| |O| 58|801058
090050 |t%| | 58|Inland: nur Mobil
0900531 |t%|O| 58|;0310 ist tarifierte Hotlinenummer
09001035|t$|O| 51|Nur Inland
09001051|t$|O| 51|Nur Inland
} (bei Ortsgesprächen Vorwahl mitwählen)
LEGENDE:
Kleiner Buchstabe: Ortsgespräche in einigen Vorwahlbereichen.
Großer Buchstabe: Ortsgespräche lückenlos | Nicht durch Rufannahme
unterbrochen, da Anläuten verzögert; Dummynummern möglich
O|Ortsgespräche möglich
_|TA wird als n. zum Telefonat zugehörig zeitlich vorgezogen
|(= ertönt nur, wenn Sprechmodus im-Amt) ==> bis auf 01039/-
|01099 alle nachwahlfähig
T|Tarifansage
A|TA nur zu Auslandszielen
D|TA nur zu Inlandszielen
I|Preisabfrage auch per DTMF-Menü (010??0310 und 0800???????)
*|Wie auch bei 010-040/21/53/56/57/67/86: CCNR n. mgl.
$|Tarifauswahl per www.01056tele.com|E-mail
%|Gratis-Gespräche (wenn kürzer als zehn/drei s) announced
Diese werden über die Rechnung des Teilnehmernetzbetreibers [TNB] (im
Prinzip immer Telekom, da bei anderen TNBs i. d. R. kein CbC möglich
ist) abgerechnet. Bei 'echten' CbC-Gesprächen, d.h. ohne explizite
Anmeldung beim jeweiligen Betreiber, kann weder eine Grundgebühr noch
ein Mindestumsatz verlangt werden, da kein schriftlicher Vertrag über
solche Gebühren vorliegt.
Die Abrechnung der Gespräche über andere VNBs kann manchmal einige Zeit
dauern, da diese ihre Daten erst der Telekom mitteilen müssen.
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05 Bei wem muss ich reklamieren, wenn die CbC-Abrechnung nicht stimmt?
(16.04.2006) Wenn ein Anbieter über die Rechnung der Telekom abrechnet,
wird die Service-Nummer des jeweiligen Anbieters dort mit angegeben.
Nur diese Stelle ist für Rechnungsunstimmigkeiten zuständig.
Bei Kürzung des Rechnungsbetrages ist zu beachten, dass der Telekom
schriftlich mitgeteilt werden muss, welche Position gekürzt wurde.
Bei schriftlicher Beschwerde ist zu erwähnen:
- Welche Punkte werden konkret beanstandet?
- bei Bankeinzug Hinweis: gegebenenfalls Lastschrift stornieren,
allerdings bei der Telekom mit Bearbeitungsgebühren ("Vertragsstrafe"
lt. AGB) verbunden
- dem Rechnungssteller ist schriftlich eine Frist setzen (zwei Wochen)
Hinweis: Bei Fristen muß man immer den Tag des Fristablaufs nennen,
nicht etwa den Zeitraum. Also nicht "Erstatten Sie den überzahlten
Rechnungsbetrag binnen zwei Wochen zurück." sondern
"Erstatten Sie den überzahlten Betrag bis zum Freitag, den xx.xx.xx."
- Beschwerde sollte umgehend nach Rechnungserhalt erfolgen (Speicherung
der Gesprächsdaten meist nur bis 80 Tage nach Rechnung)
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06 Tarifinfos bei AktivPlus, XXL, Select 5/10, Select 5/30
(21.09.2006) Bei Gesprächen über die Deutsche Telekom gibt es die
Möglichkeit, sich die Einheiten anzeigen zu lassen. Bei analogen
Anschlüssen geschieht dies über einen 16 kHz-Impuls, der über die
Leitung gesendet wird. Dieser Ton ist für das menschliche Gehör
in der Regel nicht vernehmbar, kann aber Modem-Verbindungen stören.
Bei ISDN werden die Einheiten entweder nach dem Gespräch (nur noch
für Bestandskunden verfügbar) oder während und nach dem Gespräch
über den D-Kanal übermittelt.
Bei den Options-Tarifen (z.B. AktivPlus, Select 5/30, ...)
läuft dieser Gebührenimpuls jedoch nicht korrekt, da der Rabatt erst
bei der Rechnungslegung verrechnet wird, beim Gebührenimpuls wird
jedoch die normale Gebühr *ohne* Rabatt angezeigt.
Ganz allgemein sind die althergebrachten "Einheiten" auf dem Rückzug. Bei
Neuanschlüssen ("Call plus") rechnet nun endlich auch die DTAG allgemein
im Minutentakt ab. "Einheiten" gibts also nur noch bei Altanschlüssen.
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07 CLIP? CLIR? (Rufnummernanzeige)
(26.09.2007)
CLIP: AnGErufener sieht Rufnummer von ANrufer (Leistungsmerkmal beim
AnGErufenen)
CLIR: AnGErufener sieht *nicht* Nummer von ANrufer (LM beim ANrufer)
COLP: ANrufer sieht (echte) Nummer vom AnGErufenen (LM beim ANrufer)
COLR: ANrufer sieht *nicht* (echte) Nummer vom AnGErufenen (LM beim
AnGErufenen)
Bei der Rufnummern-Unterdrückung werden 4 Varianten unterschieden:
CLIR 0 - ständige Übermittlung der eigenen Rufnummer
(keine Möglichkeit der Unterdrückung)
CLIR 1 - fallweise Übermittlung bei ständiger Unterdrückung
(bei der Telekom nicht mehr bestellbar)
CLIR 2 - fallweise Unterdrückung bei ständiger Übermittlung (Standard)
(bei Analog-Anschluss mit *31# vor der Wahl der Rufnr.)
CLIR 3 - ständige Unterdrückung der Rufnummern-Übermittlung
(keine Möglichkeit, die eigene Rufnummer zu übermitteln)
Bei ISDN wird die fallweise Übermittlung/Unterdrückung durch die
entsprechende Funktion des Gerätes gesteuert.
Standardmäßig freigeschaltet ist Nicht-CLIR (sprich: A ruft bei B an, B
sieht Nummer von A) bei ISDN-Anschlüssen sowie bei neuen (ab 15.01.1998)
Analog-Anschlüssen. Oft wird man auch bei der Beauftragung des Anschlusses
danach gefragt. Bei unerwünschtem Telefonbucheintrag wird üblicherweise die
ständige Unterdrückung (CLIR) geschaltet, wenn nichts anderes angegeben
wird.
Bei älteren Analog-Anschlüssen lässt sich CLIR kostenlos bei der
0800-3301000 deaktivieren bzw. auf nur fallweises CLIR (Aktivierung durch
*31# vor jedem Gespräch) umstellen.
07a Warum wird meine Nummer bei CbC nicht an Handys weitergeleitet?
(29.07.2001) Einige Telefongesellschaften routen Gespräche in die Mobil-
funknetze über das Ausland, d.h. das Gespräch wird im Ausland als
Anruf nach D berechnet, wobei die Nummer auf dem 'langen' Weg verloren
gehen kann. Diese Methode ist billiger, somit können günstigere
Festnetz-Handy-Tarife angeboten werden.
Unabhängig hiervon übermitteln ältere Analog-Anschlüsse in der Regel
keinerlei Rufnummer. Siehe hierzu den vorausgehenden Abschnitt.
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08 Monitormodus von Handys
(01.02.2004) Im Monitormodus kann man - grob ausgedrückt - die Empfangs-
und Sendeaktivitäten des Handys verfolgen. Wer sich näher für den
Monitormodus interessiert, schaut nach bei http://www.nobbi.com/.
Die Nokia- und Siemens-Handys besitzen von Haus aus keinen Monitormodus,
er lässt sich aber mit spezieller Software und Datenkabel aktivieren
(bei neueren Nokia-Modellen allerdings nicht mehr eingebaut). Bei Siemens
heißt dieses Programm z.B. SSCG (Siemens Service Code Generator).
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09 Der Anrufbeantworter bei e-plus lässt sich nur mit Tricks abschalten
(11.04.2008) Im Gegensatz zu D1 und D2 bietet e-plus einen (in den Alt-
Verträgen) kostenlosen Anrufbeantworter an, d.h. die Umleitung dorthin
und das Abhören sind frei. Daher hat sich EPM (e-plus Mobilfunk) dafür
entschieden, dass man die Rufumleitung bei Nichterreichbarkeit bzw.
Nichtannahme in ihrem Netz nicht ausschalten kann.
Bei der Hotline oder Online-Kundenbetreuung kann man die *komplette*
Abschaltung des AB verlangen. Die temporäre Abschaltung des AB lässt
sich nur durch Tricks bewerkstelligen. Die bisher empfohlene Umleitung
auf die +49 177 777 77 77 funktioniert leider nicht mehr zuverlässig
und führt teilweise zu kostenpflichtigen Verbindungen.
Man kann aber z.B. eine Telefonsäule oder ein Kartentelefon (nicht
Münztelefon oder "Club-Telefon") oder einen Telekiosk der Telekom
nehmen, dort werden oft Sprachverbindungen abgewiesen (besetzt, gassen-
besetzt oder Fehlermeldung). Die jeweilige Rufnummer lässt sich aus
der angeschlagenen Standortnummer entnehmen. Eventuelle bei der
Standortnummer auf die Vorwahl folgende Nullen sollten nicht mitgewaehlt
werden, da ansonsten eine Ansage kommt, dass die Nummer nicht vergeben
ist. So kommt z.B. bei Weiterleitung auf die 089-30763416
die Ansage "Dieser Anschluss ist vorübergehend nicht erreichbar"
oder ähnliches.
Auch auf "Abweisen weitergeleiteter Verbindungen" eingestellte
Anschlüsse sind benutzbar (Gassenbesetzt).
Dieses Vorgehen ist bei einer Free&Easy-Karte nicht möglich, da dort
die Umleitungen nicht auf andere Nummern gelenkt werden können. Statt
dessen sollte man in der Mailbox mit Ziffer 3 in das Menü "persönliche
Optionen" gehen, eine 1 für "Name und Begrüßung"
wählen und dann mit 4
eine Abwesenheits-Ansage aufzeichnen, wobei anschließend noch eine
Netz-Ansage für künftige Anrufer kommt, dass keine Aufzeichnung mehr
möglich ist, was die Aufzeichnung kurzen Lärms/Rauschens nahelegt.
Anschließend kann niemand eine Nachricht hinterlassen und das
(kostenpflichtige) Abhören entfällt.
(Entnommen von: http://www.geocities.com/WallStreet/2355/t_gsm_feab.htm)
Es erfolgt dann allerdings auch keine Benachrichtigung mit der
Rufnummer eines Anrufers mehr, der auf der Mailbox gelandet ist.
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10 eMails an Handys (03.10.2006)
Bei E-Plus-Laufzeitverträgen kann man mittels einer SMS mit dem Text
"START" an die Kurzwahl 1001 eine E-Mail-Adresse
<E-Plus-Nummer>@sms.eplus.de einrichten, die dann ans Handy
als SMS weitergeleitet wird. Leider wird nur der Absender und Betreff
uebermittelt. Allgemein, auch bei Free&Easy, kann man sich über
eingehende E-Mails auf einem E-Plus-Mailkonto per SMS benachrichtigen
lassen (eplus-online.de bzw. imail.de Account).
Bei o2 besteht die Möglichkeit, mit der Tarifoption "o2 Active E-Mail"
einen Pauschaltarif abzuschließen (Vertragslaufzeit 3 Monate mit
vier Wochen Kündigungsfrist, so dass ohne weitere Kosten über jede
eingehende Mail (Adresse: <o2-Nummer>@o2online.de, Alias
lässt sich einrichten) eine SMS-Benachrichtigung (inkl. Anfang des
Textes) erfolgen kann und ein kostenloses Einloggen in den Mailaccount
per WAP möglich ist.
Eine Liste mit Online-Gates zu den Mobilfunknetzen findet sich auf
http://www.teltarif.de (ist auf der Startseite verlinkt).
Kostenpflichtige Services gibt es z.B. bei http://www.geonet.de/
(Grundgebühr, SMS kostenlos per Webinterface, 6 Cent pro SMS bei
Versand per Mail), http://www.mobidig.com/, http://www.ruz.de/
Bei Arcor kann man mit dem Call-by-Call Internetzugang 3 SMS
pro Monat kostenlos versenden. Flatrate-Kunden haben 10 SMS pro
Monat frei. Die Nutzung ist auch möglich, wenn man sich über
andere Provider ins Internet einwählt. Auch DSL minutes-Kunden
haben die 10 Frei-SMS des PIA special. Im PIA im Menüpunkt
"Mein Account" kann man sich für den SMS-Versand freischalten
lassen ("Leistungsumfang").
Unter http://www.12online.de und http://www.freenet.de gibt es
ebenfalls Frei-SMS nach Registrierung eines Mailaccounts.
Die Mailforwarder http://www.gmx.de/ und http://www.daybyday.de/
bieten momentan eine Weiterleitung von eMails auf Handys an.
Bei GMX gibt es außerdem erweiterte Angebote über eine eigene
2 MB große Windows-Software: Für 2,99 Euro sind 50 SMS pro Monat
verschickbar, allerdings nur mit der GMX-eigenen Software.
Eine interessante e-mail-lose Alternative zum Offline-Schreiben von
SMS bietet eine Software für Modem oder ISDN, die SMS per Einwahl
verschickt und die es von D2 noch gibt.
Der Handshake wird allerdings voll mitberechnet. Freeware-Programme
sind z.B. unter http://www.rui.de/mobil/smsman/index.html und
http://www.phoner.de erhältlich.
Bei Call-by-Call Anbietern mit Sekundentakt werden diese Nummern
(z.B. bei E+ die 1167) allerdings teuer mit Sondertarifen abgerechnet.
Einzige Ausnahme sind COLT-Reseller unter der 01028 (mit Anmeldung)
sowie die 01039 und 01088.
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11 SMS (Kurznachrichten) in andere Netze (06.04.2007)
Folgende Nummern müssen unter Service-Center im Handy eingegeben
werden, um Kurznachrichten zu verschicken:
D2 -> E+, D1, o2: SMS-Center +49 172 22 70 333 eingeben (! 19,8 Cent/SMS!)
(D2 funktioniert hiermit auch, kostet aber ebenfalls 19,8 Cent/SMS)
D2 -> D2: SMSC +49 172 22 70 000 (11,7 Cent/SMS netzintern, D1, E+ und o2
funktionieren hiermit auch, kosten aber einen Aufschlag von 17,9 Cent/SMS!,
SMS ins Ausland kostet hier 29 Cent/SMS)
D1 -> D1, D2, E+, o2: SMSC +49 171 076 0000 eingeben
(19 Cent/SMS in den neuen Tarifen)
E+ -> D1, D2, E+, o2: SMSC +49 177 06 -10000 od. -20000
(19 Cent/SMS in den neuen Tarifen)
(Abonnieren der Info-Dienste per SMS kostenlos, aber Empfang der
Info-Mitteilungen kostet dann)
o2 Laufzeitvertrag -> D1,D2, E+, o2 : +49 176 0000 443
(19 Cent/SMS in den neuen Tarifen)
o2 Loop -> D1,D2, E+, o2 : +49 176 0000 433 (19 Cent/SMS)
Die angegebenen netzinternen Preise gelten nur für Laufzeitverträge.
Bei Prepaid-Karten kostet jede SMS (egal welches Netz) 19 Cent.
Empfangsbestätigungen erhält man, wenn man vor eine SMS *N# setzt,
also *N#NACHRICHTTEXT. Ausnahme bei diesem Code:
SMS (nicht E-Mail-Texte!) bei T-Mobile und im T-Com-Festnetz mit
*T# versehen. Bei E-Mail-Texten ist bei T-Mobile nach der Mailadresse
ein *N# erforderlich.
Auf jeden Fall werden immer alle kostenpflichtigen SMS von den
Netzbetreibern berechnet, egal welches SMSC man benutzt. Beim Versand
über ausländ. SMSC (heute meist gesperrt) kann es vorkommen, dass sowohl
das dt. als auch das ausländ. Netz Gebühren berechnen. Z.T. werden SMS
über ausländische SMSC als 0-1 Sekunden Kurzgespraech (sehr teuer bei
60/1 Taktung) berechnet!
eMails vom Handy per SMS funktionieren so: Zuerst die eMail-Adresse
eingeben, danach die eigentliche Mail, getrennt durch ein Leerzeichen.
Das ganze an die Kurzwahl 8000 (D1), 3400 (D2, 19,8 Cent), 7676245
(SMSMAIL/E+) bzw. 6245 (MAIL/o2, 19 Cent, nur Vertragskunden) senden.
Das '@' kann durch ein '*' ersetzt werden. Das "_" (Unterstrich) wird
bei E+ durch "--" (doppelminus), bei D1 durch "U" ersetzt.
SMS-Senden mit PrePaid:
D1-Xtra:
19 Cent / SMS, SMSC +49-171-076-0000
D2-CallYa:
19 Cent / SMS, SMSC +49-172-227-0333
E-Plus Free&Easy Weekend:
19 Cent / SMS, SMSC +49-177-061-0000 oder +49-177-062-0000
o2:
19 Cent / SMS, SMSC +49-176-000-0433
Bei Abschluss eines Vertrages über die Webseite http://www.o2online.de
erhält man 100 Frei-SMS pro Monat.
Ansonsten bleiben die SMS-Operator-Dienste:
D1: +49-171-2002522 (nur Mo-Fr 6:30-22 Uhr, Sa+So 9-20 Uhr)
D2: nur *innerhalb* des D2-Netzes (22777) (Vodafone-ComfortMessage);
Vodafone-Dial-A-Text (Rufnummer 01722278040): per Zifferncode
standardisierte Texte oder numerische Inhalte auswählen/eingeben
und ins D2-Netz versenden: http://www.vodafone.de/infofaxe/212.pdf
EPlus: +49-177-1166
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12 Callback & Callthrough (09.07.2006)
Um die hohen Kosten beim mobilen Telefonieren zu senken, bedienen
sich viele der o.a. Methoden. Zur Definition:
Callback: Man wählt eine Nummer in UK bzw. USA, lässt es einmal klingeln
und legt auf. Wenige Sekunden später erhält man einen Rückruf mit einem
Freizeichen. Nun kann man lostelefonieren.
Callthrough: Man wählt eine kostenlose 0800- oder 00800-Nummer, danach
muss man eine ID und eine PIN eingeben. (Einige bieten jetzt den
"Super-Dial-In" an: Keine ID&PIN erforderlich, da Erkennung des Anrufers
durch Rufnummernübermittlung. Achtung dies muss freigeschaltet sein.)
Nun kann man lostelefonieren.
Neuerdings berechnet die Telekom bei Anrufen von Telefonzellen
aus dem Inhaber (nicht dem Anrufer) von (0)0800-Nummern einen Zuschlag,
so dass es dort unter Umständen Einschränkungen geben könnte.
Alternativ gibt es Call-by-Call-Dienste über 01801 und 0700-Nummern,
die aber nicht in jedem Fall günstiger sind:
- 01801051 und 01801058 (http://www.teltarif.de/arch/2002/kw13/s7599.html)
(kosten nichts, wenn man es nur klingeln lässt, aber niemand abnimmt!)
- 01801203010, 01803220120 und 01805151051 (Easy Telecom)
(kosten schon beim klingeln!), funktionieren auch von Arcor-Anschlüssen
- 0700-12070012 und 01805-770577
(http://www.teltarif.de/arch/2002/kw05/s7112.html)
Eventuell ist der KomServ Callthrough-Dienst über 01805-024024
eine Möglichkeit zur Kostensenkung bei Auslandsgesprächen.
Derzeit können Teilnehmer in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien,
Georgien, Indonesien, Kroatien, Litauen, Mazedonien, Moldawien, den
Niederlanden, Rumänien, Russland, Serbien und Montenegro, der Slowakei,
Slowenien, Spanien,Thailand, der Türkei und den USA über die Düsseldorfer
Nummer 0211 / 5399099 angerufen werden. Dabei werden die normalen
Minutenpreise für ein Gespräch ins deutsche Festnetz berechnet. Betreiber
der Nummer ist die 01071 Telecom, die aktuelle Ziel-Liste findet sich
unter http://www.easytelecom.de/rates.php
Unicall bietet die 01801-955555 als Callthrough-Dienst (auch ins Ausland)
an, siehe http://www.unicall.de/. Funktioniert auch von Telefonzellen aus
(20 Cent/Min).
Grundsätzlich sind Callthrough-Nummern meist auch über Arcor-ISDN-
Anschlüsse zu einem dem Ortstarif ähnlichen Tarif des jeweiligen
Anschlusses erreichbar. Hiermit kann man z.B. werktags zwischen
7 und 9 Uhr sparen.
Über Callback kann man keine 0900er/0800er erreichen (Ausnahme:
Atlantic Telecom, dort lassen sich manchmal 0800-Nummern anrufen).
0180er funktionieren. Eine Telefonauskunft erreicht man unter
<deutsche Vorwahl> + <Ortsvorwahl> + <Auskunftsnummer>.
Einen eigenen Callback kann man sich mit spezieller Software
auf seinem eigenen Computer einrichten. Die eigene Nummer kann
dann bei den Tarifoptionen der verschiedenen Mobilfunkanbieter
als verbilligt erreichbar gewählt werden.
Weitere Informationen dazu finden sich hier:
http://www.teltarif.de/arch/2000/kw46/s3541.html
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13 Was ist von niedrigen Grundgebühren im Mobilfunk zu halten?
(16.04.2006) Einige Mobilfunkprovider bieten spezielle Tarife mit sehr
geringer Grundgebühr an. Bei solchen Tarifen sollte man auf 'Fallen'
achten. So kann z.B. der SMS-Empfang bzw. -Versand oder die Einrichtung
der Mailbox etwas kosten.
Ein solcher Tarif, wenn er ohne Mindestumsatz o.ä. angeboten wird, ist
zu empfehlen wenn man "nur" ein neues Handy braucht. Allerdings sind
diese Mobiltelefone z.T. mit einem SimLock versehen, der bewirkt, dass
man sie nur mit der im Bundle gekauften Karte (oder mit einer anderen
Karte desselben Netzbetreibers) einsetzen kann.
Interessant sind solche Tarife auch, wenn man nur wenig telefoniert, aber
Wert auf einen Einzelverbindungsnachweis und eine vernünftige Rechnung legt.
Beides bekommt man beim Telefonieren mit vorausbezahlter Karte normalerweise
nicht.
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14 Guthabenkarten (Xtra, CallYa, Free&Easy, Loop) (21.09.2007)
Xtra
ist die Guthabenkarte von T-Mobile. Die Laufzeit einer Xtra-Card verlängert
sich um 18 Monate, sobald eine kostenpflichtige Aktion (Anruf, SMS/MMS etc.)
vorgenommen worden ist (Warnmitteilung einen Monat vorher).
Xtra-Konto-Service: Kurzwahl 2000
Zu Einschränkungen von XTra gegenüber einem normalen Vertrag
siehe Abschnitt 14a.
CallYa
ist die Guthabenkarte von Mannesmann D2.
D2-CallYa-Konto-Server (22 9 22).
Das Guthaben verfällt nach einem Jahr, kann kostenlos über die Kurzwahl
12007 verlängert werden. Nach einer schriftlichen Kündigung kann das
Guthaben zurückerhalten werden. Hierzu muss in der Kündigung eine
Bankverbindung angegeben werden und die SIM-Karte beigelegt werden.
Free&Easy (Original)
ist die Guthabenkarte von E-Plus-Service. Mit mit 15 Euro Aufladung
ist man 6 Monate erreichbar, bei 20 Euro sind es 8 Monate und bei 30 Euro
12 Monate. Abgehende Gespräche sind 2 Monate lang möglich.
Sind keine abgehenden Gespräche mehr möglich, kann man auch keine
0800er anrufen.
Gespräche ins Ausland sind möglich. Roaming (telefonieren im Ausland)
ist in ca. 19 Ländern möglich.
Kostenloser Free&Easy-Service (automatisches Ansagemenü) unter 11 55,
Hotline 1150 vom Festnetz aus billiger zu erreichen als vom Handy
(1150 hat höheren Tarif als normale Mobilgespräche).
o2 Loop
ist die Guthabenkarte von o2 (E2-Netz). Das LOOP-Startguthaben
und Bonusbeträge sind jeweils ein halbes Jahr gültig. Selbst aufgeladene
Beträge dürfen laut einer Gerichtsentscheidung nicht mehr verfallen, die
Karte wird aber zunächst für abgehende Gespräche gesperrt. Diesen Termin
kann man mit *102# abfragen, die Höhe des Guthabens mit *101#. Einen
Monat nach der Sperrung abgehender Gespräche wird die Karte endgültig
abgeschaltet. Das Guthaben wird erstattet, wenn man an
o2 Germany GmbH&Co. OHG, o2 LOOP Kundenbetreuung, Guthabenauszahlung
in 90345 Nürnberg schreibt und die Kundenadresse, Rufnummer der
Loop-Karte und Bankverbindung angibt. Die Loop-Karte
selbst muss ebenfalls mitgesendet werden, der Kontoinhaber muss mit
dem Karteninhaber übereinstimmen (sonst erst Inhaberwechsel durchführen).
Aufladen per Überweisung: SMS mit beliebigem Inhalt an netzinterne
Nummer 56656 schicken. Dann erhält man Infos mit Bankverbindung
und individuell anzugegebenem Verwendungszweck. Sobald das Geld
eingetroffen ist, wird das Loop-Konto aufgeladen und per SMS
darüber informiert. Auch über das o2-Portal (www.o2online.de)
lassen sich die Kontodaten abfragen.
LOOP-Auslandspreis (von Deutschland ins Ausland zu Mobil- und
Festnetz): EUR 2,04
Über *111*<Laendercode><Vorwahl><Rufnummer># sind Gespräche
aus dem
Ausland möglich (per Callback) (mit Raute abschließen). Es gibt auch
Regionen mit normalem Roaming.
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14a Vor-/Nachteile von Prepaid-Karten gegenüber Verträgen sowie
zwischen den einzelnen Netzen (11.11.2007)
Nachteile bezeichne ich durch ein Minus, Vorteile durch ein Plus.
Es sind nicht nur Vorteile gegenüber Festverträgen sondern auch
Vorteile gegenüber den anderen Netzen aufgelistet.
D1-XTra:
- Höhere Minutenpreise tagsüber.
- SMS-Senden generell 19 Cent / Nachricht.
- Änderung der "Nummer Eins" kostet 4,95 EUR
- weniger Mailboxfunktionen (kein Fax, Pagerbenachrichtigung und
Alarmierung auf fremde Rufnummern)
- für den Anrufer kostenpflichtige Benachrichtigungs-SMS bei Nichterreichen
standardmäßig eingeschaltet. Deaktivierbar über Hotline bzw. 2020.
Umschaltbar auf Dienst "entgangene Anrufe per SMS", der kostenlos ist.
- Anklopfen, Halten und Konferenz funktionieren nicht.
- Bei Altverträgen wird per Default die Rufnummer nicht uebermittelt,
lässt sich auch nicht ändern. Das Handy kann, entsprechende Funktionen
vorausgesetzt, aber bei jedem Gespräch die Übermittlung temporär
einschalten.
Bei neuen Karten kann man die Übermittlung unter 2020 zuschalten.
- Roaming in den meisten Ländern ohne Prüfung/Bankeinzug oder Mindestumsatz
aber umständliche Bedienung (Call Back Roaming)
- Extreme Roaming-Preise wenn Rufnummern im besuchten Land angewählt werden
sollen.
- Fernost, USA werden z.B. mit mehr als 79 Cent/Minute berechnet, laut
T-Mobile werden dort Zuschläge erhoben, die weitergereicht würden
- Keine Verlängerung der Phonetime/Messagetime, sondern - auch egal mit
welchem Betrag aufgeladen wird - immer bis Tag der Aufladung + 1 Jahr.
Kein größeres Zeitfenster bei größeren Aufladebeträgen.
- Mailbox unterstützt kein Fax
- Keine Anrufe zu 0800er-Nummern mehr möglich, wenn kein Guthaben mehr
für ein Festnetz-Gespräch Deutschland vorhanden ist
+ Kostenlose Kontoabfrage über 2000 (kostet im Ausland, da besser über
*100# abfragen). T-D1-CostCheck kostet dagegen.
+ über 2020 diverse Funktionen ein-/ausschaltbar, z.B. Roaming, Rufnummern-
übermittlung.
+ 00800-Nummern sind anwählbar
+ Aufladung per bequemem Konto-Einzug möglich
+ je nach Tarif wählbare Rufnummer, die günstiger angerufen werden kann
("Nummer Eins")
+ Rufumleitung genauso konfigurierbar (mit allen Features) wie
bei einem Vertrag
+ Roaming in ca. 40 Ländern ohne Zusatzkarte möglich
D2-CallYa:
- Höhere Minutenpreise tagsüber.
- SMS-Senden generell 19 Cent / Nachricht.
- Best Friend: Änderung der Nummer kostet 5 EUR
- Mailbox unterstützt kein Fax
- 00800-Nummern sind nicht anwählbar
- Keine Anrufe zu 0800er-Nummern mehr möglich, wenn kein Guthaben mehr
für ein Festnetz-Gespräch Deutschland vorhanden ist
- Hotline: Lange Wartezeiten, Kosten höher als netzinterne Gespräche
* Mailbox über Hotline abschaltbar (oder über Kundenbetreuung online)
dann allerdings kostenpflichtige Ansage, dass kein Aufsprechen möglich ist
+ Hotline 24h am Tag erreichbar
+ Best Friend (günstigerer Tarif für eine ausgewählte Nummer)
+ Roaming ohne Zusatzkarte wie bei Vertragskunden möglich
+ Rufumleitung genauso konfigurierbar (mit allen Features) wie
bei einem Vertrag
+ Anklopfen und Makeln verfügbar wie bei Vertragskarten
+ UMTS-Option buchbar
E-Plus
+ Aufladung verlängert die Gültigkeit des Guthabens um 6 (15 EUR),
12 (30 EUR) bzw. 24 (60 EUR oder mehr) Monate, statt einfach den
Gültigkeitstermin auf Aufladedatum + 1 Jahr zu setzen.
Maximale Gültigkeitsdauer jedoch 24 Monate.
+ bei Easy2006 kostenlose Abfrage der Mobilbox und über das eigene
Mobilboxmenü kostenlose Verbindungen zu fremden Mobilboxen möglich
- 00800-Nummern sind nicht anwählbar
- bei Free&Easy nicht abschaltbare Umleitung auf die Mobilbox bei
Nicht-erreichbar und Nicht-melden (Reseller ermöglichen aber
teilweise das Abschalten)
- Rufnummer wird standardmäßig unterdrückt und muss fallweise (bzw.
über Einstellung im Handy) übermittelt werden (*31#)
o2 Loop (E2-Netz)
+ Roaming in vielen Ländern möglich, teilweise über CallBack
+ In vielen (vor allem ländlichen) Gebieten Inlandsroaming zu D1
möglich und somit sehr gute Netzabdeckung (wird aber immer weiter
abgeschaltet!)
+ Kontoservice im Ausland kostenlos anrufbar
- Für Loop-Kunden Kurzwahl-Nummer für Hotline (netzinterner Tarif)
- bei Loop keine "Nummer 1"
- 00800-Nummern sind nicht anwählbar
- keine kostenlose Hotline (bei Genion ist Anwahl vom Handy kostenlos)
- E-Mail-Versand per SMS mit Prepaid nicht möglich
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14b Discounter-Karten
(16.04.2006) Seit Herbst 2004 gibt es vorausbezahlte Karten nicht nur vom
Netzbetreiber selbst, sondern teilweise erheblich preisgünstiger auch von
Wiederverkäufern. Erster Betreiber war Tchibo, mittlerweile gibt es aber
einen Strauß von Anbietern, z.B. Simyo, Aldi, blu. Diese Anbietet bieten
auch für Wenigtelefonierer teilweise sehr günstige Minutentarife (zwischen
15 und 20 ct/min ins Festnetz und in andere Mobilnetze).
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15 Wie funktionieren 'Ortstarife' im Mobilfunk?
(17.09.2006) Die Mobilfunknetze bieten z.T. sog. Ortstarife auch vom
Handy an. Die Ortsvorwahl wird durch einen Anruf bei D1 (2020),
D2 (22044) bzw. e-plus (1113) eingerichtet. Man kann nun Gespräche
zu dieser Vorwahl günstiger führen.
Damit man weiß, welche Vorwahl das nun gerade ist, benutzt D2
Cellbroadcast (Rundsendung/Zelleninfo); damit werden die Vorwahlen
angezeigt, die zum 'Ortstarif' erreichbar sind. Wie Cellbroadcast
eingeschaltet wird kann man bei D2 per Faxabruf (Dokument 347) unter
0800-1721414 bzw. aus dem D2-Netz unter 0172-121414 kostenlos
erfahren. Die Cellbroadcast-Kanalnummer lautet 050.
e-plus bietet noch einen 'Freunde-Tarif' an, mit dem man fünf vorher
bestimmte Rufnummern zu o.a. Preisen erreichen kann.
D2 kann man entweder BestCity (Ortsvorwahltarif), D2 BestCitySpezial
*oder* BestWeekend nutzen. Auch bei e-plus muss man sich zwischen
Ortsvorwahl- und Freundetarif entscheiden.
o2 bietet in seinem Netz bei Genion mit der City-Option ebenfalls einen
Ortstarif an. Gespräche aus der festgelegten "City" in den eigenen
Ort und in weitere angrenzende Ortsnetze kosten rund um die Uhr 7 Cent.
Die genaue Größe der Cityzone ist unter
<http://www.de.o2.com/ext/standard/index?page_id996&state=online&style=standard
>
abrufbar.
Bei den Genion-Tarifen mit Homezone ist innerhalb
der Homezone außerdem ein Gespräch innerhalb desselben Ortsnetzes aus dem
man die Genion-Festnetznummer hat für 3 bzw. 5 Cent pro Minute möglich.
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16 Kann man günstiger telefonieren, wenn man bestimmte Codes wählt?
(22.10.2000) Es gibt das Gerücht, dass man ein Ferngespräch als
Ortsgespräch
abrechnen lassen könnte, wenn man nach der normalen Telefonnummer eine
Nummer anhängt, die zusammen mit der letzten Ziffer '10' ergibt. Dies
ist definitiv falsch.
Auch die diversen Handy-Codes, die angeblich zu kostenlosen SMS oder
ähnlichem verhelfen sollen, helfen in Wirklichkeit nicht. Als Beispiel
sei die geschlossene Benutzergruppe 666 genannt, die absolut keine
Wirkung hat.
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17 Was kosten Servicenummern? (17.02.2007)
Die Vorwahlen/Nummern 0137; 0138; 0180; 01888; 0700; 00808; 0088210;
11833; 11834; 11836; 11837; 11864 werden immer von der Telekom
berechnet. Die Vorwahlen 012; 118 ohne die oben genannten fünf T-Com-Nummern;
0181 bis 0189; 0191 bis 0194; 0900 hingegen werden nicht unbedingt vom
Teilnehmernetzbetreiber oder der Preselection des Anrufers berechnet, da
hier auch anderen Firmen, so diese die jeweiligen Rufnummerninhaber sind,
die Rechnungsstellung gewährt wird.
Hier die Preise, die von der Telekom berechnet werden (nicht von
Telefonzellen, hierzu werden die Preise unter 0800-3306667 angesagt
bzw. sind auf http://blitztarif.de/telefonzelle zu finden):
012-xxx : Tarifinfo unter 0800-330-4567
0137-1/5 : 14 Ct. pro Gespräch
0137-2/3/4 : 14 Ct. pro Minute
0137-6 : 25 Ct. pro Anruf
0137-7 : 1 EUR pro Anruf
0137-8/9 : 50 Ct. pro Anruf
0138 : 14 Ct. pro Minute
0180-1 : 3,9 Cent pro Minute
0180-2 : 6 Cent pro Gespräch
0180-3 : 9 Cent pro Minute
0180-4 : 20 Cent pro Gespräch
0180-5 : 14 Cent pro Minute
0700 (Persönliche Rufnummer):
0,12 EUR/Min. (Mo-Fr 09-18)
0,06 EUR/Min. (sonst)
0800 (Freecall) und 00800 (International Freecall):
Normalerweise kostenlos für den Anrufer, mit Ausnahmen (00800 wird von
manchen Anbietern berechnet)
0900: Tarif vom Anbieter festgelegt und angesagt
Sonderrufnummern aus Telefonzellen:
Eine Tarifeinheit kostet 10 Cent,
01801/01802: eine Einheit dauert 15 Sekunden
01803: eine Einheit dauert 12 Sekunden
01804: die erste Minute kostet 4 Tarifeinheiten (die auf jeden Fall
anfallen), dann eine Einheit alle 15 Sekunden
01805: eine Einheit dauert 10 Sekunden
0138: 2 Tarifeinheiten für die ersten 30 Sekunden, dann eine je
angefangene 15 Sekunden, wobei insgesamt mindestens 3 Tarifeinheiten
anfallen
01371: 3 TE/Verbindung
01372/01373/01374: 2 TE für die ersten 30 Sekunden plus mindestens eine pro
nächste 15 Sekunden)
01375: 3 TE/Verbindung
01376: 5 TE/Verbindung
01377: 17 TE pro Verbindung
01378/01379: 9 TE je Verbindung
01888: wie Gespräch nach Berlin bzw. Bonn
0700: Mo-Fr 9-18 Uhr 50 Cent/Minute, in der übrigen Zeit 30 Cent pro Minute
(1 TE alle 12 bzw. 20 Sekunden)
0180er vom Handy:
0180x D1 alte Tarife 38,34 Cent pro Minute (30sek-Takt)
0180x D1 neue Tarife 49 Cent pro Minute (60/1-Takt)
0180x D1 neue Xtra 69 Cent pro Minute (60/1-Takt)
0180x D2 Postpaid 69 Cent pro Minute
0180x D2 CallYa 79 Cent pro Minute
0180x E+ Time&More 51 Cent pro Minute
0180x E+ Profi 51 Cent pro Minute
0180x E+ Privat 51 Cent pro Minute
0180x E+ Free&Easy 87 Cent pro Minute (Hauptzeit), 36 Cent (Nebenzeit)
0180x o2 Loop 69 Cent pro Minute
01801
01802 o2 neue Tarife 49 Cent pro Minute (Hauptzeit), 15 Cent (Nebenzeit)
01803
01804 o2 neue Tarife 49 Cent pro Minute (Hauptzeit), 15 Cent (Nebenzeit)
+ 20 Cent pro Verbindung
01805 o2 neue Tarife 60 Cent pro Minute (Hauptzeit), 25 Cent (Nebenzeit)
Zur Vermeidung der hohen 0180er-Tarife bietet es sich an, alternative
Festnetznummern zu benutzen, sofern diese bekannt sind. Siehe
http://0180-telefonbuch.info
Viele Kosten von Sonderrufnummern bei Nutzung von Prepaid-Karten finden
sich unter http://www.teltarif.de/i/sonderrufnummern-prepaid.html
Die Kosten der Auskunftsdienste findet man auf
http://www.teltarif.de/db/res-auskunft.html oder
http://www.billiger-telefonieren.de/anbieter/auskunft/auskunft.php3
17a Alternativnummer für E-Plus-Hotline (05.03.2007)
Die E-Plus-Hotline 0177-1000 ist aus dem Festnetz relativ teuer.
Als Alternativnummer steht die 0331-7000 zur Verfügung, die je nach
Telefongesellschaft nur wenige Cent pro Minute kostet statt dem
teuren Mobilfunk-Tarif.
Für Neukunden werden vom Handy 49 Cent pro Minute bei Anrufen zur
Hotline-Nummer berechnet.
Aufgepasst bei Web-Tarifen, bei denen die Anwahl der Hotline 1,25 EUR
kosten soll: E-Plus berechnet dieses auch bei Anwahl der 0331-7000,
ohne darauf hinzuweisen. Reklamiert man diesen Abrechnungsfehler,
erteilt die Hotline aber meist eine Gutschrift.
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18 Wo kann ich ein Handy mieten?
(26.12.2001) Bei der Telekom gibt es leider seit Anfang 2000 kein
Umzugshandy mehr. In Düsseldorf soll die Firma Hirefone (0800-6438332)
aber noch so etwas anbieten. Oftmals kann man auch bei einem orts-
ansässigen Händler mieten.
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19 Wieso sind Ludwigshafen und Mannheim zwei Ortsnetze?
(08.01.2001) Ludwigshafen und Mannheim haben eine gemeinsame Vorwahl (0621),
jedoch wurde von der Regulierungsbehörde festgelegt, dass es sich um
zwei getrennte Ortsnetze mit jeweils eigenem City-Bereich handelt. Dadurch
kommt es zu der misslichen Situation, dass von manchen Orten aus nur eine
der beiden Städte zum City-Tarif erreichbar ist, die andere jedoch schon
mit Region 50 berechnet wird. Zur Unterscheidung der beiden Ortsnetze
dient folgendes Schema:
Mannheim: 0621-1, 0621-2, 0621-3, 0621-4, 0621-7, 0621-8, 0621-90, 0621-91,
0621-92, 0621-93, 0621-94, 0621-97, 0621-98
Ludwigshafen: 0621-5, 0621-6, 0621-95, 0621-96, 0621-99
Diese Aufteilung wurde schon vor der Entmonopolisierung des Telefonmarktes
von der Telekom festgelegt.
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20 Was bedeuten die Tarifbezeichnungen wie z. B. 1/1 oder 60/60?
(22.10.2000) Die Dauer des Taktes bei den Telefontarifen wird üblicherweise
in dieser Form abgekürzt. Die erste Zahl bedeutet dabei die Länge der ersten
Einheit, die zweite Zahl die Länge der restlichen Einheiten. Diese Trennung
wird vorgenommen, weil manche Anbieter die erste Einheit länger dauern lassen.
Damit sollen Kurztelefonierer zur Kasse gebeten werden.
Beispiele:
1/1: grundsätzlich Sekundentakt (Kundenfreundlichster Tarif)
60/60: Minutentakt (weit verbreitet, nicht sehr kundenfreundlich)
60/1: erste Minute wird voll berechnet, danach Sekundentakt
(bei langem Gespraechen wie 1/1, bei Kurzverbindungen
z.B. mit Anrufbeantworter ungünstig)
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21 Werbefinanziertes Telefonieren (20.02.2008)
siehe http://www.teltarif.de/i/kostenlos.html
z.B. GoYellow, http://www.i-tell-u.de
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22 Wofür steht die Vorwahl 01888 und was kostet sie? (06.04.2007)
Die Vorwahl 01888 bezeichnet den Regierungsverbund Berlin-Bonn.
Bei der Telekom gilt der Tarif nach Bonn oder Berlin, je nachdem,
was vom Anrufer aus günstiger ist (bei Anrufern aus Bonn oder
Berlin also Citytarif). Andere Telefongesellschaften berechnen
solche Nummern je nach Preisliste i.d.R. mit 14 Cent pro Minute
(also wie eine 01805-Nummer).
Es gibt auch Direktwahlen zu den jeweiligen Büros; falls sowohl
eine Berliner als auch eine Bonner Nummer angegeben ist, besteht
eine Telefonanlagen-Kopplung, so dass man nicht zu wissen braucht,
ob die Durchwahl in Wirklichkeit in Bonn oder Berlin liegt:
Auswärtiges Amt (01888-17-xxxx) = 0228-17-xxxx bzw. 030-20186-xxxx
Bundesbeauftragter für den Datenschutz (01888-7799-0) = 0228-81995-0
Bundesverwaltungsamt Köln (01888-358-xxx) = 0221-758-xxxx
Deutscher Bundestag (01888-18-xxxxx) = 030-227-xxxxx
Fachhochschule des Bundes, Brühl (01888-629-xxxx) = 02232-929-xxxx
Statistisches Bundesamt (Destatis) Wiesbaden/Bonn
(01888-644-xxxx) = 0611-75-xxxx
Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAköV), Brühl
(01888-629-xxx) = 02232-929-xxxx
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Bonn
(01888-9582-xx) = 0228-9582-xxx
Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Bonn
(01888-450-xxx) = 0228-940-xxxx
Bundesbeauftragter für den Datenschutz (01888-7799-0) = 0228-81995-0
Bundesfinanzakademie (BFA), Brühl (01888-682-xxx) = 02232-9241-xxxx
Bundesministerium der Finanzen (BMF), Dienstsitz Berlin
(01888-682-xxx) = 030-2242-xxxx
Bundesministerium der Finanzen (BMF), Dienstsitz Bonn
(01888-682-xxx) = 0228-682-xxxx
Bundesministerium der Justiz (BMJ), Dienstsitz Berlin
(01888-580-xxx) = 030-2025-xxxx
Bundesministerium der Justiz (BMJ), Dienstsitz Bonn
(01888-582-xxx) = 0228-58-xxxx
Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), Dienstsitz Berlin
(01888-24-xxxx) = 030-2004-xxxx
Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), Dienstsitz Bonn
(01888-24-xxxx) = 0228-12-xxxx
Bundesministerium des Innern, Dienstsitz Berlin (01888-681-xxx) = 030-3981-xxxx
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA)
(01888-527-xxx) = 0228-527-xxxx
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA)
(01888-527-xxx) = 030-2007-xxxx
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Dienstsitz Berlin
(01888-57-xxxx) = 030-28540-xxxx
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Dienstsitz Bonn
(01888-57-xxxx) = 0228-57-xxxx
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
(01888-555-xxx) = 0228-930-xxxx
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
(01888-555-xxx) = 030-20655-xxxx
Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Dienstsitz Berlin
(01888-441-xxx) = 030-20640-xxxx
Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Dienstsitz Bonn
(01888-441-xxx) = 0228-941-xxxx
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
(01888-305-xxx) = 0228-305-xxxx
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
(01888-305-xxx) = 030-28550-xxxx
Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
(01888-529-xxx) = 0228-529-xxxx
Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
(01888-529-xxx) = 030-2006-xxxx
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen (BMVBW)
(01888-300-xxx) = 0228-300-xxxx
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen (BMVBW)
(01888-300-xxx) = 030-2008-xxxx
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Dienstsitz Berlin
(01888-615-xxx) = 030-2014-xxxx
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Dienstsitz Bonn
(01888-615-xxx) = 0228-615-xxxx
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(01888-535-xxx) = 0228-535-xxxx
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(01888-535-xxx) = 030-2503-xxxx
Bundespräsidialamt (BPrA), Dienstsitz Bonn (01888-500-xxx) = 0228-200-xxx
Bundesverwaltungsamt Koeln (01888-358-xxx) = 0221-758-xxxx
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23 Steuerung der Vermittlungsstelle (spezielle Leistungsmerkmale)
(21.09.2007)
Im analogen Telefonnetz (T-Net) können bestimmte Leistungsmerkmale
der Vermittlungsstelle (z.B. Anrufweiterschaltung, T-NetBox) mit
MFV-Tonwahl-Befehlen gesteuert werden.
Beim digitalen ISDN-Anschluss werden Steuerungsbefehle nicht mit MFV
gegeben, sondern über den D-Kanal als Keypad-Codes (im Telekom-Deutsch:
'Netzdialog' oder 'Netzdirekt'). Dazu muss das ISDN-Gerät keypad-fähig sein.
Ein Beispiel dafür ist die externe Anrufweiterschaltung (AWS), die
sowohl beim analogen T-Net als auch bei ISDN direkt in der
Vermittlungsstelle programmiert u. gespeichert wird.
Die Konfiguration der verschiedenen Varianten erfolgt entweder über ein
Befehlsmenü im Endgerät/Telefon oder mit MFV-Tonwahl bzw. Keypad-Befehlen.
Um die Steuerung auch von jedem beliebigen Anschluss aus vorzunehmen
gibt es die kostenpflichtige Zusatzleistung 'Fernsteuerung der AWS'
(nur unter 0800-3309798 erhältlich, kostenlos).
Ausführliche Informationen zu diesen Themen gibt es auf der Seite von
Andreas Schael: http://www.telefaq.de/
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24 Allgemeine Erläuterungen zur T-NetBox (23.06.2008)
Die T-NetBox ist der "unsichtbarer Anrufbeantworter im Netz"
der Telekom.
Sie kann vom eigenen Anschluss aus unter der kostenlosen Nr. 0800 330 2424
eingerichtet und abgefragt werden. Bei aktuellen Tarifen ist sie
inklusive und häufig sogar automatisch aktiv.
Eine zweite Mailbox ("Family-Boxen") kann kostenlos mit eingerichtet werden.
Zwischen den Familiyboxen können kostenlos Nachrichten hin und her geschickt
werden (ansonsten Ansage der Zielrufnummer vor Rufaufbau), ferner ist der
Rückruf zu Anrufern möglich, die ihre Rufnummer nicht unterdrücken (wird
vor dem An-/Zurückrufen aus der T-Net-Box heraus angesagt).
Gegen Aufpreis kann auch die Fax-Funktionalität freigeschaltet werden
(klappt nur bei direkter Umleitung auf Mailbox problemlos, da das
sendende Faxgerät neben dem handshake auch die Umleitung auf das
Faxgateway einleiten muss), die eingegangenen Faxe werden durch Versand
an eine Faxnummer eingesehen. Bei ISDN können über die T-Net-Box-Hotline
mehrere MSN für Empfang und Abfrage freigeschaltet werden (1-3 MSN, max.
1 für eine dt. Handynummer). Spricht der Anrufer länger als 2 Minuten
auf, wird die Verbindung nach einem Hinweis unterbrochen; per CCBS
anrufende Anrufbeantworter mit langem Atem richten also keinen großen
Schaden an.
Auf http://www.telefaq.de/ sind weitere Informationen zum
T-Home-Anschluss abrufbar.
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26 Rufnummern-Mitnahme im Mobilfunk (06.04.2007)
Seit dem 1.11.2002 ist es möglich, die Mobilfunknummer bei einem
Anbieterwechsel zu behalten. Hierzu muss zunächst eine fristgerechte
Kündigung des alten Vertrags erfolgen (bei Prepaid: Verzichtserklärung
abgeben, dass man auf die erbrachten Dienstleistungen und das Restguthaben
verzichtet und die Nummer freigegeben werden soll; o2 bietet ein solches
Formular beispielsweise auf der Homepage zum Download an). Frühestens vier
Wochen vor Auslaufen des Vertrags und bis zu 123 Tage nach Auslaufen kann
dann der neue Vertrag abgeschlossen werden, bei dem man angeben muss,
welche Nummer man darauf übernehmen möchte.
Bei E-Plus kann man beim Abschließen des neuen Vertrags gleich den alten
kündigen und erhält die Grundgebühr in der restlichen Vertragslaufzeit
von E-Plus erstattet.
Die Übernahme auf eine Prepaid-Karte ist bei E-Plus und o2 nicht möglich.
Von einer Prepaid-Karte ist die Mitnahme aber schon möglich (s.o.).
Die Portierungsgebühren werden von der Karte abgebucht, also für ausreichendes
Guthaben sorgen! (Wechselt man z.B. von o2 Loop zu o2 Genion, wird keine
Portierungsgebühr abgebucht und das restliche Guthaben sowie die Portierungs-
gutschrift dem neuen Vertrag gutgeschrieben)
Bei D1, D2 und E-Plus kostet die Rufnummermitnahme 24,95 EUR, bei
o2 lediglich 22,50 EUR. Außerdem bietet o2 ein Gesprächsguthaben von
25 EUR beim Wechsel *zu* o2 unter Mitnahme der Rufnummer an (auch beim
Wechsel von o2 Loop zu einem Laufzeitvertrag!).
Um den Überblick für die Rufnummer/Kosten zubehalten schlägt o2 vor zur
"Mobile Option" zu wechseln. Alternativ hat man die Möglichkeit, eine
kostenlose SMS mit "NETZ 01721234567" an die Rufnummer "4636"
(I-N-F-O)
zu schicken.
D1-Kunden können unter der kostenlosen Nummer 4387 abfragen,
zu welchem Mobilfunknetz eine Rufnummer gehört (auch per SMS fuer
19 Cent moeglich: einfach die Nummer in eine SMS schreiben und an die
4387 schicken), bei D2 ist dieses die 12313 und bei E-Plus steht die
10667 zur Verfügung (beide ebenfalls kostenlos).
o2 bietet diese Auskunft per kostenloser SMS-Abfrage an: einfach eine
SMS mit dem Text "NETZ 01711234567" (Nummer entsprechend ersetzen)
an 4636 schicken.
Die Deutsche Telekom stellt kostenpflichtig (14 Cent pro Minute)
einen Abfragedienst unter 01805-001133 zur Verfügung.
Im D2- und E-Plus-Netz muss seit der Einführung der Rufnummernmitnahme
die Vorwahl immer mitgewählt werden. Vorher war das nicht nötig, wenn
der Angerufene dieselbe Vorwahl hatte.
Mittlerweile ist es auch bei o2 möglich, beim Wechsel von o2-Loop
zu einem o2-Laufzeitvertrag die Rufnummer zu behalten (nur bei
Neuabschluss eines Vertrags).
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27 Rufnummern-Mitnahme im Festnetz (17.09.2006)
Wie im Mobilfunk, kann im Festnetzbereich die Rufnummer zum neuen
Anbieter mitgenommen werden, es ist hier wichtig, dass die Rufnummern
beim derzeitigen Netzanbieter noch nicht gekündigt bzw. abgeschaltet
sind, da sonst keine Rufnummernmitnahme mehr möglich ist. Die T-Com
verlangt für die Rufnummernmitnahme eine Gebühr von 7,89 Euro für die
erste Rufnummer (MSN) und 0,41 Euro für jede weitere MSN.
Es müssen mindestens 3 MSN mitgenommen werden, eventuell zusätzlich
vorhandene Nummern können gekündigt werden.
Die Firma Arcor erstattet Geschäftskunden die Portierungskosten, die die
Telekom dem Kunden in Rechnung stellt, in Form einer Gutschrift auf der
ersten Rechnung. Bei Privatkunden erstattet Arcor die Portierungskosten
bisher leider (noch?) nicht.
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28 Zusätzliche Kosten bei Gesprächen, die von einem Telekom-Anschluss
aus zu Nicht-Telekom-Kunden geführt werden (09.07.2006)
Bestimmte (meist kleine, regionale) Telefongesellschaften erhalten nach
einem Beschluß der BNetzA ein um 0,2 ct/min erhöhtes
Zusammenschaltungsentgelt. Die Telekom gibt diesen Zuschlag an ihre Kunden
weiter. Dadurch kosten Telefonate zu Kunden dieser Gesellschaften zusätzlich
Geld, was beispielsweise auch den Telekom-XXL-Kunden berechnet wird.
Unter der Nummer 0800-3309576 lässt sich kostenlos abfragen, ob der
Zuschlag zu einer bestimmten Nummer erhoben wird.
Nicht betroffen sind Call by Call Gespräche von Telekom-Anschlüssen
über andere Anbieter oder Anrufe zu bei anderen Anbietern geschalteten
Sonder-/Servicenummern.
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A Einige Begriffe (09.07.2006)
Gassenbesetzt
bedeutet, dass die Leitung zur Vermittlungsstelle besetzt ist. Bei
manchen Telefongesellschaften passiert dies durch Nadelöhre zwischen
der DTAG und der neuen Telco. Erkennbar ist Gassenbesetzt an einem
Besetztzeichen mit doppelter Frequenz: düt-düt-düt-düt
(im Gegensatz zu dühdüt-dühdüt-dühdüt bei Teilnehmerbesetzt)
Abkürzungen
AFAIK = As Far As I Know (Soweit ich weiß)
HTH = Hope This Helps
IMO = In My Opinon (meiner Meinung nach),
IMHO = In My Humble Opinion (meiner bescheidenen Meinung nach)
f'up2 = Followup-To, d. h. Antworten erscheinen in einer anderen Gruppe
(Followup-To poster bedeutet, dass Antworten nur an den Autor per
EMail gehen)
Weitere Akronyme auf http://www.chemie.fu-berlin.de/cgi-bin/acronym
===================
Vorschläge, was noch in diese FAQ aufgenommen werden sollte, werden von
mir sehr gerne angenommen. (Mail an marc@marclanger.de). Dies
gilt auch, wenn ich in dem oben Erwähnten einen Fehler gemacht habe.
Die FAQ findet Ihr auf http://www.marclanger.de/faq/service+tarife.txt
Weitergehende Informationen findet man in Henning Gajeks ausführlichen
Mobilfunk-FAQs unter http://www.gajek.de/
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- noreply (02.07.2008 20:02)
