Re: Theaterfluechtlinge
Von: Ralph Angenendt (ihr.name@strg-alt-entf.org) [Profil]
Datum: 08.06.2008 23:55
Message-ID: <slrng4ol9r.ggi.ihr.name@news.strg-alt-entf.org>
Newsgroup: de.alt.talk.unmut
Datum: 08.06.2008 23:55
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· Well, Thomas Gangelt <nospam@invalid.invalid> wrote: > "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@radio-link.net> schrieb im Newsbeitrag > news:uo3n4414irpnbuad719ak3sqqrdf5bvenr@4ax.com... Eine Zeile? > NEIN! In manchen Fällen gefährdet weiteres Zuschauen akut die Gesundheit. > Selbst erlebt in einem modernen Tanztheater. Keine Ahnung, wie ich da rein > geraten bin? > >> Oder das Ganze, so es denn unbedingt zur Erhaltung der geistigen >> Krankheit nötig ist, leise (!) und dezent durchführen? > > Das sollte drin sein, korrekt! Nein. Wenn Kroetz mal wieder meint, Tabus entdeckt zu haben, die es zu brechen gilt und deswegen auf der Bühne Hitlerbilder, einstürzende Welthandelszentren, dummer Türk und blondes Blondchen zu sehen sind, dann darf man auch auf den johlenden Nachbarn kotzen, sich lautstark schirmschwenkend Platz schaffen und auf den nackten Kaiser zeigen. Was man nicht darf, ist sich solches bis zum Ende anzugucken. Oder gar die klatschenden Nachbarn in ihrer Meinung zu stärken, dass sie als Abonnementpublikum da doch gerade eine gar lustige Veranstaltung gesehen hätten. Ralph -- Von Bismarck stammt der Satz, dass die Leute ruhiger schlafen könnten, wenn sie nicht wissen, wie Gesetze und Würste gemacht werden. Wer heute diesen Satz zitiert, beleidigt Würste. -- Heribert Prantl zum geplanten BKA-Gesetz Nicht schreiben können: http://lestighaniker.de/[ Auf dieses Posting antworten ]
