Re: KiGa-Leiterinnen mit Blockwart-Mentalitaet
Von: frank paulsen (frank.paulsen@gmx.net) [Profil]
Datum: 05.06.2008 21:31
Message-ID: <g29etq$cmb$2@ebel.dfakt.de>
Newsgroup: de.alt.talk.unmut
Datum: 05.06.2008 21:31
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Mareike Ziegler <mzieglerNOSPAM@ix.urz.uni-heidelberg.de> writes: > Deine Auffassung von angemessenem sozialen Verhalten ist überaus > seltsam. Was meinst Du denn, welche erheblichen sozialen Folgen es für > die Familie gehabt hätte, wenn der Amtsarzt im Büro nicht den Ehemann > erreicht hätte, sondern nur irgendeinen Angestellten oder sich > anderweitig das falsche Gerücht "Die Mutter von X hat eine ansteckende > Krankheit" herumgesprochen hätte? Die Anwältin hätte womöglich ihre > Klienten verloren, der Sohn wäre im KiGa ausgegrenzt worden,... usw. letzteres ist das schlimmste, denn der ausgegrenzte haette es spaeter bestimmt nur bis zum niedrigbezahlten heimtelefonjobber gebracht, dort irgendwann einen anruf in sachen meningitis entgegengenommen, darob seine kippe in das zur beruhigung immer vorhandene glas schaerfsten branntweines geworfen und mit dem entstehenden brand eine mittlere kreisstadt von der landkarte verschwinden lassen. wenn ihm nicht vorher der himmel auf den kopf gefallen ist. -- frobnicate foo[ Auf dieses Posting antworten ]
