Re: Warum kein Mensch Mails signiert oder verschluesselt...
Von: Frank Hucklenbroich (hucklenbroich01@aol.com) [Profil]
Datum: 07.05.2008 11:07
Message-ID: <n69lph2jm9f5.1bs6fsrlu4ehf$.dlg@40tude.net>
Newsgroup: de.alt.talk.unmut
Datum: 07.05.2008 11:07
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Am Wed, 7 May 2008 00:54:01 -0700 (PDT) schrieb Ralf Wenzel: > On 7 Mai, 08:48, Lothar Frings <Lothar.Fri...@gmx.de> wrote: >> Wie klein? Zwei Mann (Handwerksmeister+Ehefrau) oder größer? > > Ich kenne Unternehmen, die größer sind (tlw. bis zu fünf Personen). > Absolut beratungsresistent. Tlw. bestenfalls bereit zu "$person > brenn(t) einmal im Monat das Wichtigste runter" - mit $person = (ich, > sohn, bekannter mit it-kenntnissen der den computerkram macht, > bürokraft) Wobei es natürlich auch darauf ankommt, wozu der PC in dem Unternehmen benutzt wird. Werden damit vor allem Faxe, Geschäftsbriefe und E-Mails geschrieben, die man im Doppel fein säuberlich ausdruckt und abheftet, dann kann das von Dir beschriebene Vorgehen ja durchaus Sinn machen. Bei einem Totalcrash geht dann ja nicht viel verloren, was man mühselig wieder eintippseln müßte (so Dinge wie Briefköpfe hat man ja in jedem Fall gesichert wenn man monatlich eine CD brennt). Ist halt auch eine Kostenfrage - müssen alle Daten wirklich minutiös doppelt und dreifach gesichert werden, oder kann man damit leben, daß evtl. ein Teil des Krams dann eben weg ist. Und das hängt eben davon ab, wie stark der PC im Unternehmen integriert ist. Bei einem Warenwirtschaftssystem ist das tödlich, bei einem "Pc als Schreibmaschine mit Internet-Recherchefunktion" kann die Datensicherung hingegen durchaus "light" ausfallen. Grüße, Frank[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Ralf Wenzel (07.05.2008 16:32)
- Lothar Frings (08.05.2008 08:40)
