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Re: city night line

Von: Nico Hoffmann (oxensepp@gmx.de) [Profil]
Datum: 10.05.2008 21:22
Message-ID: <slrng2br91.5ae.oxensepp@haydn.lewonze.de>
Newsgroup: de.alt.talk.unmut
Timm Thiemann schreibt:

> Andreas Iwanowitsch wrote:

>> Besser sind
>> natürlich zwei-drei Bier oder ein paar Glas guter Rotwein - das hilft
>> jedenfalls bei mir, DPH habe ich noch nicht probiert. Man muß an der
>> Dosierung natürlich sorgfältig arbeiten, damit der sedierende Effekt
>> nicht durch den Harndrang kontrakariert wird.

Das ist bei Bier, Wein, etc genauso.

Ihr kennt übrigens alle so viele schönklingende Medikamentennamen.
Sind wohl alles Schlafmittel. Hatte sowas noch nie zwischen den
Fingern.


> bei C. reicht es, die empfohlene Tagesdosis ~2 Stunden vor'm gewünschten
> Koma-Zeitpunkt einzuwerfen. Steht mittlerweile sinngemäß auch im
> Waschzettel. Wusste ich schon, als noch "keine Nebenwirkungen bekannt"
> drin stand.
>
> Auch wirksam: Koffein-Dosis bis nachmittags verdoppeln, ab nachmittags
> dann kalten Entzug. Ist lecker (bis nachmittags), der genaue
> Koma-Zeitpunkt lässt sich aber schwer steuern und braucht ein paar
> Wochen konstantes Suchtverhalten.

Vollkommener Quatsch. Tut mir leid.

Der - unerwünschte - Komazeitpunkt liegt hier seit zig Jahren konstant
zwischen 13:30 Uhr bis 14:00 Uhr, völlig unbeachtlich irgendwelcher
Koffeindosen. Richtig, halbzwei nachmittags liegt üblicherweise in der
Arbeistzeit, ja, und richtig, das ist als Komazeitpunkt ein gewisses
Problem.
Seinerzeit sah der Stundenplan mal eine Doppelstunde Mathematik von
13:00 Uhr bis 14:30 vor. Da hätte ich eigentlich gar nicht erst
hingehen brauchen, es war ohnehin zwecklos.

Unmut darob.

N,
--
Ich halte das für machbar.

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