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Re: Raetsel geloest

Von: Rudolf Harras (rudi001@temporaryforwarding.com) [Profil]
Datum: 24.02.2008 13:37
Message-ID: <4c2eb$47c16524$3e63fcfd$19376@news.inode.at>
Newsgroup: de.alt.sysadmin.recovery
Bodo Eggert schrieb:

>Man kann aber den Hersteller und die Produkt-ID aus den Eigenschaften
>ablesen und nach dem entsprechenden Linux-Treiber googeln, um zu 
erfahren,
>welchen Windows-Treiber man ungefähr instzallieren muß. Dieser ist 
dann
>üblicherweise gräßer, als der gesammte Linux-Kern mit allen 
Treibern,

Das wiederum kann man eigentlich auch nur den Herstellern ankreiden.
Denn würden sie Treiber für Linux schreiben dann wären die
vermutlich
genauso hingebastelt. Würde die Windows-Community mangels Treibern
selber welche schreiben müssen wären die vielleicht auch kleiner.

>besonders dann, wenn man nur Analog-Modem hat

Das stimmt natürlich, wer ein Analog-Modem hat ist bei solchen
Treiber-Größen aufgeschmissen. Andererseits muß ich sagen daß mir
damals
in Analog-Modem-Zeiten besonders die schlechte Offline-Funktionalität
von Linux negativ aufgefallen ist (Netscape damals um Offline-Funktionen
abgespeckt, Offline News nur mit lokalem Newsserver möglich usw.).

>und kann nur installiert
>werden, in dem man den Installer aufruft und im passenden Moment das
>Temp-Verzeichnis des Installers kopiert, um danach den Gerätemanager
>auf diese Kopie anzusetzen.

Wenn man glück hat wird dann von dem ganzen 50MB-Paket nur eine kleine
INF-Datei benötigt. ;)

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