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Re: Bereifung

Von: Michael Löffler (micha.loeffler@gmx.net) [Profil]
Datum: 05.02.2008 12:12
Message-ID: <47a84519$0$21046$9b622d9e@news.freenet.de>
Newsgroup: de.alt.sport.mountain-bike
"Rene Möhring" <rene_moehring@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:sof875-pd4.ln1@hrunting.homeunix.net...
> Welche Reifen könnt ihr mir empfehlen? Auch wenns ein MTB ist fahre ich
> mit dem zu bereifenden Rad viel Asphalt und einfache Feldwege. Die Teile
> sollte also relative abriebsfest sein, einen geringen Rollwiderstand
> haben und idealerweise auch noch bei Regen nutzbar sein.
>

Maxxis Ranchero, gibts als "Exception" und "normal" mit
unterschiedlichen
Fadendichten in der Karkasse. Der hat ein kleinstolliges Profil mit einer
fast geschlossenen Stollenreihe auf der Lauffläche. Dadurch bekommt der
Reifen eine gute Laufruhe bei erträglicher Geräuschkulisse auf Asphalt und
hat nahezu auf jedem Untergrund einen höllischen Grip. Pannensicherheit bei
der Variante mit der hohen Fadendichte gut. Ich hatte zwar schon einige
Durchstiche, aber ausschließlich mit Ultraleicht-Schläuchen. Seit ich wieder
normale Schwalbe oder Conti-Schläuche nehme, hat das aufgehört.

Ich fahr den Reifen auf einer UST-Felge mit Schlauch und ohne Felgenbänder.
Vorher hatte ich den Racing- (aka Rutsching-)Ralph drauf, der war bei Grip
absolut Sch.... und die Montage eine Viecherei.

Ach so, Standzeiten: bis jetzt (nach ca. 1 1/2 Jahren) hab ich keinen
übermäßigen Abrieb festgestellt. Auch das war bei  Schwalbe anders. Der
war
idR nur für eine Saison gut und dann noch glatter als ohnehin schon.

Ansonsten: viel Spaß beim Suchen und Ausprobieren !

Grüße
Micha




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