Re: Steuerumverteilungsaktion zugunsten der USA
Von: Erich Pfennig (erich@alternativ.net) [Profil]
Datum: 29.06.2009 13:59
Message-ID: <h2aabg$oun$1@ulric.tng.de>
Newsgroup: de.talk.tagesgeschehen de.soc.politik.misc de.alt.soc.verschwoerung
Datum: 29.06.2009 13:59
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Robert Rohling schrieb: > Erich Pfennig <erich@alternativ.net> wrote in > news:h2a3rt$cqj$1@ulric.tng.de: > >> Die Union macht es richtig und lehnt weitere >> Sparaktivitäten ab. > > Ja, bei sich selber und ihren Freunden, den Millionären und den > Milliardären. Der kleine Mann und der Mittelstand wird dann nach der > Wahl dafür ausgepresst wie eine Zitrone. Nix Millionären. Fakt ist doch, wenn Löhne und Gehälter im Durchschnitt um ein Prozent steigen, müssen die Steuerzahler 1,9 Prozent mehr Steuern zahlen, weil für ihre Einkommen nun höhere Steuersätze gelten. Die Steuerbelastung steigt also fast doppelt so stark wie der Lohn. Der Haken: Die Arbeitnehmer haben die ein Prozent mehr Lohn real gar nicht in der Tasche, weil von der Einkommenserhöhung noch die Preissteigerungsrate abgezogen werden muss. Auch darum geht es . Finanzminister Peer Steinbrück lehnt eine Änderung ab und verweist auf die desolate Haushaltslage. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,633087,00.html Erich[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Circus Woodward (29.06.2009 14:08)
- SunIsShining (29.06.2009 15:47)
- H.G. Schmidt (29.06.2009 23:52)
