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Steuerumverteilungsaktion zugunsten der USA

Von: dickerhansi (dickerhansi@compuserve.de) [Profil]
Datum: 28.06.2009 23:20
Message-ID: <h28mrb$8u0$1@online.de>
Newsgroup: de.talk.tagesgeschehen de.soc.politik.misc de.alt.soc.verschwoerung
Die nächste Steuererhöhung ist programmiert. Wegen hoher Staatsschulden
werden Bürger trickreich zur Kasse gebeten. Dahinter steckt eine letzte
große Umverteilungsaktion zugunsten der USA.


Menschen kämpfen für Lohnerhöhungen, für bessere Lebensbedingungen,
gehen
gegen Ungerechtigkeit auf die Straße, liefern sich zuweilen sogar
Straßenschlachten für politische Ziele.

Aber haben Sie schon mal erlebt, dass jemand für niedrigere Steuern
demonstriert hat? Bis jetzt bleibt das Steuersubjekt ruhig. Wie lange noch?

Von Abstauberplakette bis Zinssteuer verfügt der Parteienapparat in Berlin
über ein trickreiches Repertoire, dem Lohnsklaven 70% seines Einkommens
abzuknüpfen. Wenn's dann mal wieder nicht reicht, rufen die Gewerkschaften
zum Kampf für Lohnerhöhungen.

Welcher Wahnsinn!

Nach 60 Jahren BRD müsste doch mittlerweile auch der Dümmste bemerkt haben,
dass trotz Lohnerhöhung immer weniger übrig bleibt. Durch den Kampf um mehr
Lohn jagten die Gewerkschaften ihre Schafe in die Steuerprogression. Folge:
Heute ist jeder Hilfsarbeiter Höchstverdiener - mit entsprechenden
Steuersätzen. Den Rest erledigen die versteckten staatlichen Abgaben,
insbesondere für den "Klimaschutz". Da lacht der Finanzminister.

Aber das, was jetzt passiert, stellt alles in den Schatten!

500 Milliarden werden für Banken garantiert, die sich verzockt haben. Da
jetzt das Geld richtig knapp wird, muss der Bürger bluten. Statt noch 100
Milliarden mehr Schulden zu machen und die Untertanen zu entlasten, wird die
Steuerschraube noch enger angezogen.

Berlin vertraut darauf, dass die Wähler die Zusammenhänge nicht erkennen.
Denn wären die Zusammenhänge bekannt, würde es heute vermutlich nicht mehr
so ruhig auf den Straßen zugehen. Der eigentliche Skandal nämlich ist, dass
der deutsche Steuerzahler - über Umwege - die USA finanziert. Deshalb an
dieser Stelle noch mal klipp und klar die Zusammenhänge:


1.. Im Rahmen der Deindustrialisierung brauchten die USA zunehmend mehr
Geld, um ihren aufwendigen Lebensstil zu finanzieren. Da sie ihn nicht
selbst erwirtschaften konnten, pumpten sie die ganze Welt an.
2.. Mithilfe der Fed und den großen US-Banken wurden Kreditpakete
geschnürt, die in betrügerischer Absicht auch deutschen Banken angedreht
wurden. Diese überwiesen Hunderte Milliarden ins Land der unbegrenzten
Möglichkeiten und bekamen dafür zweifelhafte Schuldscheine.
3.. Dies geschah mit Einwilligung deutscher Politiker und den zuständigen
Aufsichtsbehörden, die dem Betrug tatenlos zusahen.
4.. Als sich die Banken mit dem US-Kreditmüll vollgesogen hatten, stellten
sie fest, dass er eigentlich wertlos ist.
5.. Also wandten sich die Geldhäuser an den Staat mit der Drohung, dass
sie bankrott gehen würden, wenn sie kein Milliardenschutzschirm bekommen.
Geld, für das letztlich der Steuerzahler aufkommen muss.
6.. Politiker garantieren den Banken Milliarden und erhöhen Steuern, um
ans Geld zu kommen.


So kompliziert ist die Geschichte doch gar nicht - oder? Die Banken gaben
das Geld den USA. Jetzt ist es weg. Und nun hohlen sie es sich vom Staat,
sprich, vom Bürger wieder zurück.

Man stelle sich mal vor, das Geld wäre der deutschen Wirtschaft zugute
gekommen. Ein Konjunkturprogramm über 500 Milliarden!  Oder
Steuerentlastungen über 100 Milliarden?

Aber dieser Traum ist ausgeträumt. Die Knete ist in den USA verpufft.
Deutsche Landesbanken stehen für die Kreditkartenschulden von US-Konsumenten
gerade. Deutsche Kreditinstitute finanzierten wertlose Hütten. Geschickt
eingetütet haben das die Amis!

Wer jetzt denkt, wir sind aus Schaden klug geworden, der hat die Rechnung
ohne die Fed gemacht. Denn wir stehen vor der letzten großen
Umverteilungsaktion der Menschheitsgeschichte.



Das Geldsystem liegt in den letzten Zügen. Abgesehen von systeminternen
Ursachen wird der Kollaps insbesondere durch den Schuldenrausch der USA
beschleunigt. Pro Tag brauchen die USA bis zu 7 Milliarden Dollar. Noch mal:
7 Milliarden Dollar Schulden pro Tag!

Die Devise der Fed lautet: Schnell noch Schulden machen und Dollar drucken,
so lange diese von der Welt akzeptiert werden. Doch während die USA sich
weiter hemmungslos verschulden, spielen wir den Sparkommissar - eine Aktion,
die am Ende nichts nutzen wird.

In diesem Ambiente zu sparen, ist komplette Idiotie. Die Schulden, die wir
nicht machen können dann die USA machen. Sollten die USA bankrott gehen,
dann ist es eine Illusion, zu glauben, dass Europa, Deutschland ungeschoren
davon kommt, oder der Euro gar eine Alternative zum Dollar sein könnte.

Wenn die USA kippt, dann kippt der Rest der Welt hinterher. Wenn der Dollar
taumelt, dann ist am Ende auch der Euro nichts mehr wert.

Fazit also: Wir müssen auch die Geldschleusen aufmachen. Forderung: 100
Milliarden Euro mehr Schulden und Steuerentlastung aller Bürger. Steuersatz
25% für alle.

100 Milliarden mehr Schulden? Das fällt doch kaum noch auf. Sind doch nur
20% des Betrages, der ohnehin im Zweifel den Banken bereitgestellt wird.

Doch dieser Traum wird nicht in Erfüllung gehen. Stattdessen ist die nächste
Steuererhöhung programmiert. Den Menschen wird vorgegaukelt, dass durch
eiserne Disziplin der Zusammenbruch verhindert werden kann. Doch handelt es
sich hierbei nur um eine letzte, riesige Umverteilungsaktion in Richtung
USA, bei welcher der deutsche Steuerzahler zur Ader gelassen wird - bis er
verblutet.


http://www.mmnews.de/index.php/200906283195/MM-News/Die-Steuerdiktatur.html



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