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Homo-Sänger erstickt am eigenen Erbrochenen

Von: Detlef Kreuz (preach@kreuz.net) [Profil]
Datum: 12.10.2009 20:23
Message-ID: <havs65$nsl$1@aioe.org>
Followup-to: de.soc.weltanschauung.christentum
Newsgroup: de.soc.weltanschauung.christentum de.alt.soc.lesbischwul
Wenn Sodomisten im Gefolge ihrer Unzucht zugrundegehen, treten flugs
reaktionäre Zensurbehörden in Aktion. Denn die Wahrheit darf
nicht ans Licht
kommen.

(kreuz.net) Stephen Gately (33) – Sänger der irischen Popband
‘Boyzone’ –
ist tot.

Der abgefallene Katholik starb während eines Urlaubs mit seinem
Homo-Unzuchtspartner in der Gemeinde Port d’Andratx im Westen der Spanischen
Ferieninsel Mallorca.

Am Abend vor seinem Tod ließ er sich nach Angaben der britischen
Boulevardzeitung ‘The Sun’ in einer bekannten Homo-Hölle
zusammen mit seinem
Unzuchtspartner mit starken Cocktails und Weißwein vollaufen.

Um 4.30 Uhr zogen die zwei stockbesoffen mit einem 25jährigen Bulgaren in
ihre private Luxuswohnung, wo weiter gebechert wurde.

Am nächsten Tag gegen Mittag wurden Gately von seinem Unzuchtspartner
gefunden. Nach Angaben von ‘The Sun’ war er im eigenen Erbrochenen
erstickt.

Alkoholprobleme sind bei Menschen, die der Homo-Unzucht verfallen sind, ein
bekanntes Phänomen.

Die Gruppe ‘Boyzone’ war in den 90er Jahren erfolgreich und verkaufte
damals
mehr als zehn Millionen Platten. Ein Versuch im Jahr 2007, an diesen Erfolg
anzuschließen, scheiterte.

Im Jahr 1999 sorgte Gately für Schlagzeilen, als er sich selber als
Homounzüchtigen bezeichnete.

In der homo-ideologischen deutschen Online-Tageszeitung ‘Welt’
kommentierte
der Leser ‘Dipl.-Ing. Harry Grynszpan’: „In der Homo-Szene wird
kräftig mit
Drogen experimentiert. Alkohol dazu ist tödlich.“

Auf die lebensgefährlichen Folgen homo-perverser Praktiken weist auch Leser
‘unerkanntes Problem’ hin:

„Leider passiert bei Homosexuellen im Laufe des Analverkehrs, daß innere
Verletzungen entstehen, die leichte Blutungen auslösen, die wiederum zu
einer Blutvergiftung führen können.“

Es könne einige Tage dauern, bis der Betreffende sterbe, „ohne
daß ihm das
starke Schmerzen anzeigen würden.“

Diesem heimtückischen Problem sei auch der deutsche Schauspieler Gustav
Gründgens († 1963) erst mehrere Tage nach der Unzucht mit
einem anderen
Homo-Perversen erlegen.

Das Fazit des Lesers: „Ich hoffe, daß dieser ernste Tatbestand
homosexueller
Beziehungen nicht ständig weg zensiert wird aus Scham oder sonstigen
rückständigen Gründen.“

http://www.kreuz.net/article.9986.html


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