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Ein Sommer in den Berger

Von: Hans-Peter (meistersinger@arcor.de) [Profil]
Datum: 26.10.2007 09:53
Message-ID: <c473i3hm1n1m1se914th0rqad7k3f3m85f@4ax.com>
Newsgroup: de.alt.soc.lesbischwul
Ein Sommer in den Bergen




Vor ein paar Jahren, als ich 16 war, sollten meine Eltern beide
beruflich in der Zeit meiner Sommerferien verreisen. Obwohl ich
einiges dagegen hatte, schickten sie mich in eine Art betreute Ferien
auf dem Bauernhof in die Alpen. Ich hatte dazu überhaupt keine Lust,
denn ich hätte auch mit einem Schulfreund und dessen Eltern nach Ibiza
fahren können. Ich hatte keine Wahl. Also ab in den Zug, Umsteigen in
München,.....
Am Busbahnhof dieses Alpenkaffs wurde ich von der Hausmutter abgeholt.
Auf der Autofahrt zum Bauernhof erzählte sie mir, es wäre nur ein
anderer Junge aus Frankreich da, sonst wäre es dieses Jahr recht leer.
Na Klasse! Ein Junge aus Frankreich. Hoffentlich war dieser Junge
nicht äzend. Glücklicherweise konnte ich recht gut Französisch, da
mein Vater Franzose ist und ich zweisprachig erzogen wurde.

Angekommen am Hof, sagte die Bauersfrau, ich könne ja mit dem anderen
in einem Zimmer schlafen, es wäre das schönste, direkt über dem
Heuboden. Ich dachte mir, ich schaue mir den erst mal an, in ein
anderes Zimmer kann ich ja immer noch.

Ich nahm meine Sachen aus dem Auto und folgte der Bäuerin zum
Heuboden. Als wir zum Tor gehen wollten, kam uns ein Junge mit einem
Hund an der Leine entgegen. Die Bäuerin sagte, dies sei der Beppo, der
Hofhund und der Junge, Dominick. Er war ein bisschen kleiner als ich,
für einen Franzosen aussergewöhnlich braun und hatte ganz schwarze
Haare und dazu schrahlend blaue Augen. Er war mir auf anhieb
sympathisch. Ich sagte gleich auf französisch:"Salut", worauf er dies
etwas schüchtern erwiderte. Die Bauersfrau sagte zu ihm, er könne mir
doch das Zimmer zeigen und so gingen wir in den Heuschober und stiegen
die Treppe rauf. Er vor mir. Beim Treppensteigen sah ich, dass er
unter seinem sehr langen T-Shirt eine knallenge Radlerhose anhatte,
die seinen Hintern hautnah anlag. Ein eigenartiges Gefühl umgab mich,
denn ich konnte keine Konturen einer Unterhose bei ihm erkennen. Ein
kleiner Blitz zog durch meinen Körper, denn schon damals machten mich
solche kleinen, runden Hintern an. Ich musste irgendwelche
aufkommenden Gefühle verstecken, denn erstens war dies peinlich und
zweitens hatte ich die Erfahrung gemacht, dass französische Jungs
immer sehr zurückhaltend waren, wenn ich mich für sie interessierte.
Eigentlich interessierte ich mich weniger für die Jungs, als für ihre
Schwänze. Ich hatte damals immer schon sehr grosse Komplexe wegen
meines Teils. Ich hatte in diesem Alter einen so kleinen Schwanz und
wurde deshalb sooft ausgelacht, dass ich irgendwie immer
Leidensgenossen sucht, die ähnliches kannten.Und bei Franzosen, das
kannte ich aus diversen Frankreichurlauben, war es so, dass ich da nur
immer grosse Pimmel gesehen hatte.

Wir kamen also ins Zimmer und er zeigte mir mein Bett. Es stand in
einem kleinem Abstand direkt neben seinem.

Abends hieß es also ins Bett gehen. Dom, so war sein Spitzname, und
ich gingen nach dem spätem Abendessen in unser Zimmer. Wir hatten uns
schon ein wenig angefreundet. Er war wirklich sehr schüchtern, aber
dies gefiel mir, denn auch ich bin eher ein zurückhaltender Mensch.
Als wir uns so bettfertig machen wollten, zog Dom sein langes T-Shirt
aus und stand mit seiner engen Radlerhose mir direkt gegenüber. Ich
versuchte einen kleinen Blick zwischen seine Beine zu erhaschen, denn
wie immer, interessierte mich zu wissen, ob er auch einen kleinen,
oder....was schade wäre. Er redete ständig mit mir und schaute mir in
die Augen, sodass ich nie einen Blick hätte riskieren können. Und
trotzdem, wie automatisch, wagte ich einen kurzen Blick auf die
gewisse Stelle. War es eine Täuschung, oder sah ich tatsächlich nur
eine kleine Beule durch diese hautenge Hose sich drücken? Mein
Interesse steigerte sich ins unermessliche. Irgendwann musste er ja
auch seine Hose ausziehen. Würde ich dann genaueres sehen? Dom ging zu
seinem Bett und kramte nach seinem Schlafanzug, ging damit in die
andere Ecke des Zimmers und zog sich mit dem Gesicht zur Wand seine
knallenge Radlerhose aus. Keine Chance. Ich sah seinen kleinen, runden
Arsch, der nur meine Hoffnung in mir mehrte, dass er hoffentlich
keinen grossen Pimmel hätte. Wenn andere Jungs einen Grossen haben,
bin ich immer klein mit Hut und mein Schwanz wird dann vor Scham noch
kleiner (falls dies geht) als er es eh schon ist. Er zog seine
Schlafanzugshose so schnell es ging nach oben und sprang in sein Bett.
Ich tat dasselbe. Gesicht zur Wand, Unterhose aus, ich lies mir ein
bisschen mehr Zeit, da ich auch einen ziemlöich schönen runden Arsch
habe und dies ja vielleicht doch eine Wirkung haben könnte....

Am nächsten morgen machte Dom den Vorschlag eine Wanderung zu einem
kleinen Wasserfall zu machen, den er am Vortag entdeckt hatte. Wir
packten ein paar Sachen und machten uns auf den Weg. Es war ein
sauheisser Tag und die Sonne schien uns auf die Birne. Dom hatte
wieder diese geile Hose an und auf unserer Wanderung hatte ich immer
wieder die Gelegenheit seinen Hintern und diese kleine Beule zu
begutachten. Einmal hatte ich das Gafühl er hätte mich dabei erwischt,
aber durch geschickte Ablenkungsmanöver (man hat schließlich
Erfahrung) konnte ich ihn wieder auf andere Gedanken bringen. Wir
waren schon bestimmt eine Stunde unterwegs, als wir an dem besagten
Wasserfall ankamen. Es sah total geil aus hier. Unter dem Wasserfall
befand sich ein kleinerer Teich. Wir waren beide völlig verschwitzt
und mir kam der geniale Gedanke, vielleicht baden gehen zu können.

Ich sagte Dom, es sei hier ja super toll, mir wäre so heiss, ich würde
am liebsten Baden gehen. Dom sagte ihm wäre auch so heiss, aber leider
hätten wir keine Badesachen mitgenommen und so wäre dies nur ein
netter Wunsch. Diese Gelegenheit konnte ich mir einfach nicht entgehen
lassen. Ich machte ihm den Vorschlag doch einfach mit Hosen ins Wasser
zu gehen, bei dem Wetter! Er verneinte, sie würden nicht so schnell
trocknen. Mir wurde alles langsam zu blöd. Ich sagte ihm, dass ich in
Deutschland schon oft nackt in Seen baden war und das dies dort kein
Problem sei. Er schaute mich halb entsetzt an. Ich zog schon mal mein
T-Shirt aus und hoffte nicht reagieren zu müssen. Zögernd machte er
mir es nach. So standen wir eine Weile am Teichrand und blickten
sehnlich auf das erfrischende Wasser. Auf einmal zog Dom sich seine
Hose herunter, so, dass ich mal wieder nur sein Rücken und seinen
supersüssen Arsch sehen konnte. Dann rannte er zum Wasser und war wie
der Blitz im Wasser abgetaucht. Ich war sehr verblüfft. Das hatte ich
nicht gedacht. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen. Normalerweise sah ich
immer zu, dass mein Pimmel ein wenig steif war bevor ich mich nackt
zeigte, der Grösse wegen, aber jetzt wollte ich es wagen, mich zu
zeigen, wie ich nun mal bin! Ich zog also meine abgeschnittene Jeans
herunter, meine Unterhose - und stand splitternackt im Wald. Langsam
und hoffend, dass dies nicht wieder ein Gelächter hervorrief, ging ich
auf den Teich zu, in dem Dom sass und zu mir rüberschaute. Ich merkte
wie Dom auf meinen Pimmel schaute. Er war ganz klein, wie immer, null
steif, so ca. 3 cm lang. Dom setzte ein dickes, breites Grinsen auf.
Machte er sich etwa über meinen Pimmel lustig? Scheisse. Ich ging ganz
schnell ins Wasser. Dom war auf einmal unheimlich ausgelassen. Er
spritzte mit dem Wasser rum, wie ein kleines Kind. Das Wasser war
saukalt. Ich völlig verunsichert. Dom wurde es zu kalt und stieg aus
dem Wasser. Mein Pimmel war durch das Wasser auf nimmerwiedersehen
geschrumpft, sodass das Rausgehen sich wohl noch peinlicher gestalten
würde. Dom ging zuerst. Ich sah mal wieder nur seinen Rücken - bis auf
einmal er sich umdrehte! Mein Herz klopfte schneller. Er stand mir
gegenüber. Ich konnte nicht anders, als auf seinen Pimmel zu schauen.
Und siehe da: auch er hatte einen ganz kleinen. Er war jetzt
vielleicht 2 cm lang. Ich dachte: geil! endlich mal ein Junge, dem es
so geht wie mir.

Nachdem wir uns angezogen hatten, gingen wir wieder in Richtung
Bauernhof. Wir redeten wie auf dem Hinweg über allerlei Zeugs, aber
waren viel ausgelassener. Ich freute mich tierisch, endlich einen
Jungen zu kennen, der sich scheinbar aus den selben Gründen schämte
wie ich.

Nach dem Abendessen gingen wir gemeinsam wieder auf unser Zimmer. Es
hiess mal wieder zu Bett gehen. Diesmal war aber eine andere Stimmung,
als am Abned zuvor. Wir mochten uns und hatten eine Tatsache an uns
festgestellt, die uns verbindete.

Dom zog wieder seine Radlerhose aus, aber diesmal ohne sich zu
verstecken. Ich schaute auf seinen Pimmel. Er merkte es und lachte.
Ich zog auf meinem Bett auch meine Sachen aus und saß so wie ich war
auf meinem Bett. Dom zog aber seinen Schlafanzug nicht an. Auch ich
machte keine Anstalten meinen anzuziehen. Ein Prickeln lag in der
Luft. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und sagte:"Ich find es
Klasse, dass du auch so ´nen Kleinen hast." Er lächelte und kam
langsam zu mir näher. Bei mir regte sich was. Ich merkte wie mein
Herzschlag in den Hals trat und mein Kleiner etwas grösser wurde.
Vorsichtig zog ich einen Teil meiner Bettdecke zwischen meine Beine.
Doms Pimmel hatte auch nicht mehr die Größe, die er am Teich hatte.
Empfand er vielleicht das selbe wie ich? Er ging nackt wie er war zu
seinem Bett und zog seine Bettdecke über sich. Ich war mir sicher! So
würde er nie ins Bett gehen, ohne Schlafanzug, wenn er nicht auch an
mir interessiert wäre. Wir machten das Licht aus! . Wir fingen an zu
reden. Über Pimmelgrössen. Und das dass scheisse ist einen Kleinen zu
haben. Das Gespräch gefiel mir. Ich fummelte ein bisschen an meinem
Sack herum und wünschte mir eigentlich nichts sehnlicher, als auch mal
seinen anzufassen. Dom nahm seine Bettdecke und sagte er käme jetzt
mal zu mir rüber. Er legte sich neben mich. Neben mir lag jetzt ein
Junge, der einfach alle meine Träume übertraf, süsses Gesicht, süsser
Hintern, kein Grossmaul und nicht zuletzt, einen kleinen Pimmel,
nackt, endlich! Ich konnte nicht anders, als sofort meine rechte Hand
zu ihm rüberwandern zu lassen. Ich war megaerregt, mein Herz klopfte
wie verrückt, mein Pimmel streckte sich wie er nur konnte. Vorsichtig
berührte ich sein eines Bein und bewegte mich dabei in Richtung seines
Pimmels. Ich lag auf der Seite und bemerkte wie zärtlich eine Hand
meine Flanke berührte. Das war unglaublich! Mein Pimmel bebte! Jetzt
war es soweit - ich strich über seine Beine und griff ihm langsam,
aber bestimmt an seinen Sack. Zwischen Daumen und Zeigefinger tastete
ich mich langsam zu seiner Pimmelspitze aufwärts. Ich hatte diesen
kleinen, süssen Schwanz in der Hand, wie ich ihn mir immer erträumte.
Seine Hand glitt inzwischen ebenfalls zu meinem Schwanz, der
inzwischen fast schmerzhaft hart geworden war. Die Bettdecken um uns
herum fingen an uns zu stören und so warfen wir sie auf den Boden. Ich
rutschte etwas tiefer, um mir seinen Pimmel genauer anzusehen. Er war
stocksteif, vielleicht 8 cm lang und pulsierte im schnellen Takt
seines Herzens. Dom streckte seine Arme hinter seinem Kopf und
spreizte seine Beine. Das war zuviel für mich. Mit meiner rechten Hand
knetete ich seinen kleinen Sack und begann vorsichtig seine Eichel zu
lecken. Man war das geil!!! Ich hatte noch nie einen Schwanz gelutscht
und hätte es vielleicht auch nie getan, aber dieser kleine, süsse war
einfach zu gut. Meine Lippen umschlossen dann etwas fester seinen
süssen Riemen und gleichzeitig hielt ich mit meinen Händen seinen
geilen Arsch fest. Dom hatte immernoch seine Arme ausgestreckt und ich
wusste gar nicht was ich zuerst anfassen sollte. Ich wollte ihn
überall berühren. Seinen Schwanz, seinen Arsch, ihm einen blasen, mit
meinem Schwanz seinen reiben,.... Noch nie war ich so geil auf einen
anderen Jungen gewesen, noch nie fand ich es so geil wie Dom dann nach
einer viel zu kurzen Zeit mit 3, 4 kräftigen Hüftstössen und einem
hellem Stöhnen, seinen Orgasmus in meinem Mund entließ!!


Und was das dein geschmack ??

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