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Re: Nikon D90 - als die Bilder laufen lernten

Von: Jochen Kremer (jochen.news@kremerweb.de) [Profil]
Datum: 30.08.2008 22:21
Message-ID: <6htoe0Fnun9gU1@mid.individual.net>
Newsgroup: de.alt.rec.digitalfotografie
Am 30.08.2008 20:03 Uhr schrieb Ralph Aichinger:
> Jochen Kremer <jochen.news@kremerweb.de> wrote:
>> Am 30.08.2008 4:42 Uhr schrieb Jürgen Gerkens:
>
>>> 24 B/s sind seit gut 80 Jahren weltweiter Kinostandard und
>>> bald nach der Einführung des Tonfilms festgelegt worden.
>> In welchem Kino zeigst du nochmal deine Werke?
>
> Was hat das damit zu tun?

Einiges. Insbesondere dann, wenn man Bilder aus unterschiedlichen
Quellen miteinander kombinieren will. Da kann man nette Sachen erleben...

> Es ist ein Fakt, daß Kinofilme 24 Bilder pro Sekunde
> haben. Wenn diese zeitlich Auflösung gut genug für den
> Panzerkreuzer Potemkin, die "Fahrraddiebe" oder den
> weißen Hai war, dann wird es wohl auch für die meisten
> Hobbyfilmer reichen?

Nur dass "die meisten Hobbyfilmer" ihre Filme nicht mehr mittels
Projektor zeigen.

> Und ich hätte auch noch nie gehört, daß sich
Fernsehzuseher
> über das Flimmern von Filmen beschweren, wenn sie im Fernsehen
> gezeigt werden.

Nicht alles, was du noch nicht gehört hast, ist nicht existent. Schau
dich doch mal um, wie viele Leute nach Hilfe fragen, um aus den 30B/s,
die ihre Kompaktknipsen liefern, etwas zu machen, mit dem sie auf ihren
Geräten etwas anfangen können.
(Nein, ich hätte damit keine Probleme. Aber ich habe auch Zugriff auf
Aufnahmegeräte, die glücklicherweise _nicht_ auf 24B/s
beschränkt sind.)

Mit 25B/s wäre das Problempotenzial jedenfalls geringer.

Schöne Grüße
Jochen

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