nntp2http.com
Posting
Suche
Optionen
Hilfe & Kontakt

Re: Fotograf weigert sich, Datei zu verkaufen - gibt nur Abzuege heraus...

Von: Detmar Kleensang (detmar@gmx.de) [Profil]
Datum: 05.07.2008 22:46
Message-ID: <g4omjc$btf$02$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.alt.rec.digitalfotografie
Insider schrieb:

> Dann liegt es im Ermessen der Eltern, den Kindergartenfotografen nicht
> zu beauftragen! Und die dazu nötigen Gedanken können sich die Eltern
> ja locker VOR der Unterschrift machen.

Wie ich anderswo schon schrieb, kenne ich es aus meiner Erfahrung bzw.
von Verwandten, Bekannten und deren Kindern so, das die Eltern nur von
der Schule informiert werden, das der Schulfotograf kommt und sie die
Unkosten zu tragen und ihre Einverständnis zu geben *haben*. Keinerlei
Info darüber, welcher Fotograf beauftragt wurde und wie dessen AGB oder
anderes Vertragswerk aussieht. Lediglich die Anzahl und Größe der Abzüge
wird gütigerweise noch genannt.
Womit es zumindest in den mir bekannten Fällen keinerlei Ermessen der
Eltern gibt, gerade diesen oder überhaupt einen Fotografen zu
beauftragen. Das wird schlicht von der Schule bzw. Kindergarten
vorgegeben und die Eltern haben brav mitzumachen.
Die Sitten mögen anderswo andere sein, ich kann leider nur so berichten.

Ich erinnere mich an eine Begebenheit während meiner eigenen Schulzeit,
wo ein Mitschüler im Rollstuhl aus dem Krankenhaus vor die Kamera
gekarrt wurde. Gebrochene Kniescheibe hin oder her. Und zwar nicht von
den Eltern, die hatten sich dagegen verwehrt. Die Schule hatte
allerdings Druck gemacht, das die Klasse doch bitte vollzählig
anzutreten habe, im Interesse aller Beteiligten. Bis die Eltern
nachgegeben haben.
Seit dem sind mir solche Fototermine generell suspekt.

Gruß,
Detmar

[ Auf dieses Posting antworten ]

Antworten