Re: Software zur Fotobearbeitung
Von: Andreas Thaler (strafernospam@gmx.net) [Profil]
Datum: 07.11.2006 21:51
Message-ID: <a4d2b$4550f1bb$54719886$3326@news.chello.at>
Newsgroup: de.alt.rec.digitalfotografie
Datum: 07.11.2006 21:51
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"Martin Lemke" <m-nospam-l@usenet-luebeck.de> schrieb > Du wolltest hoffentlich nicht sagen, dass es unerlässlich ist, dass jeder > halbwegs ambitionierte Hobbyknipser unbedingt Software für 1000 Euro > benötigt. Was soll das Gesudere, hast du noch analog in der Duka gewerkt? Glaubst du, ein ordentliches V-Geraet mit angemessen ordentlicher Optik (at least Rodagon bzw. Componon, beide 6-Linser, noch nicht die Apo-Version) gab's um weniger? Dabei meine ich nicht VG-Giganten wie den Durst-Laborator, sondern bereits recht schlichte Kondensor- Geraete. Dazu noch das unbedingt notwendige Equipment wie Laborschalen, Zeitschaltuhr, event. Einstelllupe, B-Messer und natuerlich eine brauchbare Duka-Leuchte. Du kannst davon ausgehen, dass dagegen Photoshop unter dem Strich ein Schnaeppchen ist, jedoch eines, dass x-fach potenter als die klassische Duka ist. Nein, den Rechner hab ich nicht vergessen, aber den darf man 2006 wohl als Standardgeraet in unseren Breiten voraussetzen. And. -- http://www.subworld.at[ Auf dieses Posting antworten ]
