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Re: Spiegel-Abo in der DDR?

Von: Klaus Bernstein (kbernstein@netcologne.de) [Profil]
Datum: 29.06.2008 15:01
Message-ID: <1d8a0fc9-eea9-4e36-9bcc-21d055a7ffde@r66g2000hsg.googlegroups.com>
Newsgroup: de.alt.folklore.ddr
On 29 Jun., 14:23, uwe likedeeler <likedeeler...@yahoo.de> wrote:
> Hmm, meine Erfahrung ist eher, das meist irgendwas anderes vorlag und
> dann ein "Aufhänger" gesucht wurde.
> Was waren denn die Vorwürfe - Raubkopierer sind Verbrecher    ;-) ??
> Weiterhin ist natürlich die Zeitschiene interessant.
Ich bitte dich, lies meine Beiträge aus diesem Thread, dann hast Du
die Antworten auf deine Fragen. Ich habe nicht die Absicht, mein Leben
- und sei es auch nur ein kleiner Ausschnitt davon - hier vor aller
Welt auszubreiten. Das was ich schon gesagt habe, sollte genügen,
zumal es eh nur zur Illustration dient. Ich bin noch mit einem blauen
Auge davongekommen, andere nicht. Und wenn Du dich ein wenig mit der
Stasi beschäftigst, wirst Du sehen, daß das Ziel solcher "operativer
Bearbeitung" nicht nur zur Aufklärung irgendwelcher Vorwürfe diente,
sondern auch zur "Zersetzung und Verunsicherung". Und daß man zum
Paragraphen 220, Absatz 2 ganz leicht und im Handumdrehen noch weitere
aus dem Hut zaubern konnte, habe ich weiter oben auch schon
ausgeführt.

Viele Grüße
Klaus

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