revolution
Von: druide888@gmail.com (druide888@gmail.com) [Profil]
Datum: 02.04.2009 21:58
Message-ID: <4ed3a166-8454-46a8-90a8-cffa91afc158@f1g2000prb.googlegroups.com>
Newsgroup: de.alt.fan.konsumterror
Datum: 02.04.2009 21:58
Message-ID: <4ed3a166-8454-46a8-90a8-cffa91afc158@f1g2000prb.googlegroups.com>
Newsgroup: de.alt.fan.konsumterror
Money, Money, Money Geld Interessant ist auch das internationale Währungskennzeichen des Dollars ($), von dem viele glauben, dass es sich um ein durchgestrichenes „S“ handelt. Es handelt sich aber um kein durchgestrichenes „S“, wo wäre auch der Sinn? Tatsache ist, von offizieller Seite kann niemand plausibel erklären, was das Dollarzeichen „$“ eigentlich zu bedeuten hat, alle dahingehenden Erklärungsversuche sind mehr als fadenscheinig und völlig aus der Luft gegriffen. Wenn man allerdings die sumerische Geschichte kennt, dann schaut die Sache schon ganz anders aus. Das Dollarzeichen „$“ ist eines der ältesten Symbole, die unsere Weltgeschichte überhaupt kennt, es ist Enkis Zeichen der „Bruderschaft der Schlange“, das ich ja im Zuge der sumerischen Götter bereits erwähnt habe. Man nennt dieses Symbol „Semicaduceus“, es stellt eine Schlange dar, die sich ein und ein halbes Mal um einen Stab windet. Enkis (Baal) feindlich gesinnter Halbbruder Enlil (Jahwe) hat seit geraumer Zeit die Oberhand über die Erde, und er hat Enkis ehemals positive „Bruderschaft der Schlange“ weltweit vollkommen unterwandert und ins Gegenteil gekehrt. Und Enkis Symbol lässt sein siegreicher Halbbruder zum Hohn nun dasjenige Mittel (Geld) zieren, das er erfolgreich eingesetzt hat, um die gesamte Erde zu unterwerfen. Nächster Absatz Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist. (Benjamin Franklin) Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann. (Jean Guehenno) Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit; dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft. (Jean Jacques Rousseau) Das Geld gleicht dem Meerwasser. Je mehr man davon trinkt, umso durstiger wird man. (Arthur Schopenhauer) Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt. (Peter Bamm) Geld finde ich nicht so wichtig. Darum ist es mir völlig egal, ob ich 60 oder 70 Millionen Dollar besitze. (Arnold Schwarzenegger) hahahaha Geld ist das Brecheisen der Macht. (Friedrich Nietzsche) Ein Banker ist jemand, der bei Sonnenschein einen Regenschirm verleiht und ihn bei Regen wiederhaben will. (Mark Twain) Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr nachzuweisen. (Werner Schneyder) Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht. (Bankier Amschel Mayer Rothschild 1743-1812) Das Geld an sich ist gar nicht mal das große Problem, es ist die Geldanhäufung und die damit verbundene Macht, die dieser Welt so arg zu schaffen macht. Abgesehen davon, dass es sich – ein entsprechendes Bewusstsein vorausgesetzt! • auch vollkommen ohne Geld auf dieser Welt leben ließe, ist Geld, wenn es als reines Austauschmittel gehandhabt wird, noch akzeptabel. • Wenn jemand Eier produziert, dann muss er nicht ständig einen Sack voll Eier mit sich herumtragen, um andere Produkte oder Leistungen dafür eintauschen zu können, er bezahlt eben mit einer bestimmten Menge Geld, die das entsprechende Tauschpotential in sich birgt. Tauschte man früher fünf Eier gegen ein Kilo Brot, so muss man nun keine Eier mehr zum Bäcker schleppen, sondern man gibt den dafür angemessenen Geldbetrag. Voraussetzung ist natürlich, dass man für seine fünf Eier auch immer den Geldbetrag bekommt, der dem Preis von einem Kilo Brot entspricht. Es muss also eine Regelung und somit Sicherheit existieren, die das existierende Tauschpotential gewährleistet, also stabil hält. Dass so eine Regelung in unserer Wirtschaftswelt nicht vorhanden ist, und dass das Gegenteil von Stabilität – nämlich die Inflation – seit geraume r Zeit der Fall ist, brauche ich Ihnen wohl nicht näher aufzuzeigen. Um zu verstehen, wie es zu solch einem Missstand kommen konnte, muss man sich die Geschichte des Geldes anschauen. Eine Geschichte, die ganz klar Aufschluss darüber gibt, dass das herrschende Geldimperium auf nichts anderem als auf legalisiertem Betrug basiert. Bevor das Geld – und insbesondere das Papiergeld – als Zahlungsmittel gültig wurde, gab es ein weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel, das physikalisch den jeweiligen Tauschwert in sich barg – Silber und Gold. Gold und Silber brauchte man vor allem dort als Zahlungsmittel, wo direkter Tausch von Waren zu viele Umstände bereitete. Das war vor allem dann der Fall, wenn Waren aus weit entfernten Regionen ins heimische Gebiet geholt werden sollten. Man zog also mit einer bestimmten Menge an Gold los, um in anderen Regionen Waren zu erwerben. Gold und Silber bewahrten stets ihren Wert und somit die Stabilität, die durch Schürfung ständig neu hinzugekommene Menge an Edelmetall führte zu keinem Überangebot und somit Wertverfall, denn parallel dazu wuchs ja die Anzahl der Menschen. Der Handel zwischen weit entfernten Regionen wuchs beständig, und wurde durch Schaffung von verbesserten Transportwegen zusätzlich angekurbelt. Bedingt durch den permanenten Warenaustausch zwischen entfernten Regionen entstanden nach und nach mächtige Handelsfamilien, die es zu beträchtlichem Reichtum brachten. Das bedeutete, diese Handelsfamilien horteten immer mehr Gold und Silber und somit Macht- und Kaufpotential. Der Grund, warum es überhaupt zu einer Hortung kommen konnte, lag darin, dass man die in fer- nen Regionen erworbenen Waren am Heimatort mit zu hohem Gewinn verkaufen konnte. Der Gewinn war deswegen zu hoch und somit für ein humanes Miteinander gefährlich, weil durch ihn nicht nur die materiellen Bedürfnisse befriedigt werden konnten, sondern es blieb – trotz aufwendigem Lebensstil – stets ein ganzer Batzen übrig. Diese Hortung von Gold und Silber erlaubte es schließlich, dass man in den jeweiligen entfernten Handelsregionen Gold- und Silberdepots errichtete. Somit brauchte man kein Gold und Silber mehr auf seinen Handelsreisen mitzuführen – was ja auch, bedingt durch Wegelagerei, gefährlich war –, man hatte in der entfernten Handelsregion ja sein sicheres Depot, aus dessen Bestand man die dort neu erworbenen Güter bezahlen konnte. Doch mit der Zeit entstand eine Verfahrensweise, die – neben überzogenen Gewinnspannen – einen weiteren Schritt in Richtung Inhumanität darstellte: der Verleih von Gold und Silber! Man machte nämlich seine Gold- und Silberdepots auch solchen Händlern zugänglich, die über kein eigenes Depot verfügten, natürlich gegen eine entsprechende Gebühr – den Zi ns! Mit dem Zins war ein Monstrum in diese Welt gesetzt, das an Übel schwerlich zu überbieten ist, wie ich Ihnen noch darlegen werde. Zinsen bescherten demjenigen, der sie kassierte, einen permanenten Reichtumszuwachs, der allein auf der Hortung von Gold und Silber basierte. Einer Hortung wohlgemerkt, die wiederum durch überzogene Handelsgewinne zustande kam. So wuchs der Gold- und Silberberg bestimmter Familien beträchtlich an, doch damit war es noch lange nicht genug. Die Gold- und Silberdepots, die in fernen Regionen angelegt waren, mussten natürlich sicher sein. Dazu braucht es sichere Gebäude, vertrauenswürdiges Personal und, gerade was andere Länder anbelangt, gute Beziehungen zur dortigen Obrigkeit. Dies alles hatten die führenden Handelsfamilien geschaffen und exzellent installiert, das dazu nötige Kapital hatten sie im Überfluss. Nun gab es viele Händler, die ebenfalls Golddepots in denjenigen Handelsregionen anlegen wollten, in denen sie tätig waren, sich aber keine eigenen Sicherheitseinrichtungen leisten konnten. Und selbst wenn sie es sich leisten konnten, dann war es bereits vielerorts der Fall, dass die dortige Obrigkeit dies nicht gestattete, hatten sich doch schon die mächtigen Handelsfamilien insgeheim das Monopol dahingehend gesichert. Doch diese waren ja keine Unmenschen, und so bot man den Händlern großzügigerweise an, deren Goldreserven mitzuverwahren – gegen eine Gebühr selbstverständlich, denn Sicherhei t kostet nun mal! Jetzt wurde also schon zweimal abkassiert: einmal für die Depotverwahrung und einmal Zinsen von denjenigen, die minderbemittelt waren, und die sich deshalb Gold für geplante Handelsgeschäfte leihen mussten. Wer Gold ins Depot zur Verwahrung einbrachte, bekam als Beleg ein versiegeltes und unterschriebenes Dokument, das den Wert des eingelagerten Goldes verbriefte. Derjenige, der sich Gold auslieh, musste ein Schulddokument unterzeichnen, das dann vernichtet wurde, wenn er das geliehene Gold samt Zinsen wieder zurückbrachte. So entstanden die ersten Handelskassen. Es dauerte gar nicht lange, da wuchsen – bedingt durch immer mehr Handelsaktivität • die eingelagerten Golddepots mehr und mehr an. • Auf der anderen Seite gab es jedoch auch immer mehr Nachfrage von Minderbemittelten, die sich Gold leihen wollten. Es kam zur Situation, da konnte man theoretisch kein Gold mehr verleihen, da sich bereits alles eigene Gold entweder im lukrativen Verleihstadium befand oder momentan durch eigene Handelsaktivitäten gebunden war. In der Praxis sah es jedoch so aus, dass man nun herging, und auch noch das Gold verlieh, das einem gar nicht gehörte, und für dessen Verwahrung die rechtlichen Besitzer auch noch bezahlten! Das war zwar reiner Betrug, aber das störte die Herren Goldverleiher nicht im Geringsten. Ganz im Gegenteil, das war erst der Anfang von noch viel größeren Betrügereien. Irgendwann ging man nämlich dazu über, gar kein Gold oder Silber mehr direkt auszuhändigen, und alles über Wertpapiere abzuwickeln. „Warum denn immer Gold mit sich herumschleppen, wo es doch auch ein verbrieftes Stück Papier tut!“, das war die Devise, die man den Händlern langsam eintrichterte. Da mittlerweile alle Pseudo-Goldverleiher Filialen in vielen nationalen und internationalen Handelsregionen hatten, wurde dieser Schritt von den Händlern auch durchweg akzeptiert. Auch war es bereits so, dass für das Einlagern von Gold seitens der Goldverwahrer keine Gebühren mehr erhoben wurden, war doch dessen betrügerischer Verleih zu lukrativ, und deshalb einer beginnenden Konkurrenz unterworfen. Es entstanden nach und nach in den wichtigsten Handelszentren Gold-Verwahrungsdepots unterschiedlicher Handelsfamilien. Konkurrenz bedeutete wiederum, man bekam für sein jeweils eingelagertes Gold ein Wertpapier, das nur in den Filialen gültig war, die dem entsprechenden Pseudo-Goldverwahrer angehörten. Ursprünglich bekam man für sein eingelagertes Gold ein einziges Dokument, das den eingelagerten Goldwert verbürgte. Um das Rücktauschen von Wertpapier in Gold zu vermeiden, und um einen Handel, der rein auf dem Austausch von Wertpapieren basiert, zu ermöglichen, musste das ursprüngliche Wertpapier in möglichst viele kleine Häppchen (Geldscheine) zerlegt werden. Mit diesen kleinen Häppchen konnte man nun Waren erwerben, vorausgesetzt, Käufer und Verkäufer hatten ihr Goldvermögen beim gleichen Pseudo-Goldverwahrer deponiert. Der nächste Schritt bestand darin, die unterschiedlichen Wertpapiere zu vereinheitlichen, um somit eine allgemeine Gültigkeit zu erreichen. Nun war es also möglich, auch denjenigen Verkäufer per Wertpapier zu bezahlen, der seinen Goldvorrat bei einem konkurrierenden Pseudo-Goldverwahrer deponiert hatte. Dieser Schritt führte dazu, dass überhaupt kein deponiertes Gold mehr zurückgetauscht werden musste. Der goldlose Handel war entstanden, man bezahlte von nun an mit Geld. Mittlerweile – und bedingt durch mehr und mehr Konkurrenz – erhielt man für sein eingelagertes Gold von den Pseudo-Goldverwahrern Zinsen, jedoch waren diese Guthaben-Zinsen stets bedeutend niedriger als die im Leihungsfall zu bezahlenden Schuld-Zinsen. Sie merken schon, es ist die Entstehungsgeschichte der Banken, die ich Ihnen hier vor Augen führe. Selbstverständlich ist die von mir dargestellte Entstehungsgeschichte – was Zeiträume, Mitwirkende und Aktionen anbelangt – extrem zusammengerafft dargestellt, aber sie enthält dennoch die wichtigsten Stationen. Und wenn Sie glauben, dass Banken und das Drucken von Banknoten etwas mit Staat und Regierung zu tun haben, und es unmöglich ist, dass private Personen hier das Sagen haben, dann irren Sie sich gewaltig. Viele Menschen wissen nicht, dass weltweit führende Zentralbanken entweder ganz oder zum Teil in Privatbesitz sind, ich werde Ihnen dahingehend noch einige Beispiele aufzeigen. Weiterhin ist es so, dass über die komplette Entstehungsgeschichte der Banken hinweg (Handel – Golddepots – Goldverleih – Verwahrung von Fremdgold – illegaler Verleih fremden Goldes – Wertpapier – Zerlegung des Wertpapiers in kleinere Häppchen – Vereinheitlichung der Wertpapiere – Papiergeld) die daran maßgeblich beteiligten Akteure früher oder später allesamt Mitglieder von Logen waren. Ohne die Absprache über Logen wäre eine derartige Entwicklung – vor allem was die Vereinheitlichung der Wertpapiere anbelangt – niemals möglich gewesen. In den Logen wurde der Fahrplan zum Reichtum entworfen, und es waren letztendlich auch die Logen, die den größten Betrug aller Zeiten ermöglichten, der jetzt kommen sollte. War es bereits nichts anderes als Betrug, das ursprünglich eingelagerte Fremdgold gegen Zins zu verleihen, so ging man jetzt noch einen gehörigen Schritt weiter. Der nächste Schritt bestand nämlich darin, Geld – und somit privaten Reichtum! – aus dem puren Nichts zu erschaffen. Die Methode dazu war ganz einfach, man druckte einfach wesentlich mehr Wertpapiere (Geld), als man überhaupt an Goldreserven zur Verfügung hatte. War ursprünglich alles, was an Wertpapieren in Umlauf war, physikalisch in deponiertem Gold vorhanden und somit gedeckt, so war dies plötzlich nicht mehr der Fall, es kam zu einer massiven Unterdeckung. Diese Unterdeckung hätte natürlich im Falle eines Extremrücktausches – wenn alle diejenigen Kunden, die dem Pseudo-Goldverwahrer ihr Gold anvertraut hatten, ihre dafür erhaltenen Wertpapiere plötzlich auf einen Schlag gegen Gold zurücktauschten – ein massives Problem seitens der Pseudo-Goldverwahrer zu Folge. Da es die Pseudo-Goldverwahrer, die sich mittlerweile „Bankiers“ nannten, glänzend verstanden haben, ein äußerst erhabenes und vertrauenswürdiges Image aufzubauen, glaubten die Bankkunden dem Sicherheitsgeschwafel dieser betrügerischen Spezies. Es gibt einen Spruch des Volksmundes, der auf die Pseudo-Goldverwahrer passt, wie die Faust aufs Auge: Je feiner der Zwirn, desto hinterlistiger das Hirn! Ich möchte an dieser Stelle nochmals ausdrücklich betonen, dass sich die Bankiers durch das Drucken von Wertpapieren (Geld), dem kein Gegenwert in Gold vorlag, in gigantischem Maße persönlich bereichert haben. Weiterhin möchte ich Sie darauf hinweisen, dass dieser Betrug seitens der Regierungen nicht nur geduldet, sondern auch noch legitimiert worden ist! Das war deshalb möglich, saß man als Regierender oder als hoher Angehöriger einer Regierung doch mit den Bankiers in ein und derselben Loge. Und durch die dort versammelte verschworene Gemeinschaft wurde das Volk nicht nur betrogen und belogen, es wurde auch in Inflationen getrieben und in Kriege gehetzt. Eine heftige Inflation mit anschließender Währungsreform hatte stets zur Folge, dass die ehemals als sicher propagierten Wertpapiere plötzlich vollkommen wertlos waren, denn eine Deckung in Gold war – wenn überhaupt noch! – nur zu einem Bruchteil vorhanden. Doch niemand kam auf die Idee, die wirklich Schuldigen anzuklagen, denn es handelte sich ja um legalisierten Betrug auf höchster Ebene. Wenn Sie jetzt glauben, dass bei einer Inflation auch die Bankiers ihr Vermögen eingebüßt haben, dann irren Sie sich erneut gewaltig. Oder glauben Sie im Ernst, dass derjenige, der Inflation und Krieg plant und verursacht, so blöd ist, und sich damit ins eigene Fleisch schneidet? Führende Bankiers arbeiten international und verschieben im Falle von Inflation und Krieg ihr Vermögen rechtzeitig genau dorthin, wo es sich – gerade wegen des angezettelten Krieges – vervielfacht. Ein Vielfaches an Reichtum bedeutet immer auch ein Vielfaches an Macht. Ich möchte Ihnen jetzt am Beispiel England in kurzer Form aufzeigen, wie eine Landes-Zentralbank entsteht, in der größtenteils Privatleute das Sagen haben, und in der es legitim ist, privaten Reichtum aus dem Nichts zu erschaffen, und einen Großteil des Volkes dabei zu ruinieren. Meine Ausführungen, wie es vom Gold zum Papiergeld kam, könnten den Anschein erwecken, dass sämtliches Bankwesen aus dem Treiben führender Handelsfamilien erwachsen ist. Das ist natürlich nicht der Fall, es gab zu bestimmter Zeit auch andere Gruppen, die genügend Kapital, Macht und Einfluss besaßen, um ins lukrative Bankgeschäft einzusteigen. Hochadel, Industrielle und auf sonstigem Wege zu Reichtum Gekommene, hatten diese Voraussetzungen, und waren natürlich auch mit dabei beim großen Geschäft der Pseudo-Goldverwahrung. Um eine Regierung zu zwingen, eine Papiergeld produzierende Zentralbank zu erschaffen, deren Grundsubstanz aus privaten Mitteln kommt, und in der aus diesem Grund auch Private im Endeffekt das Sagen haben, muss man die Regierung exakt solange in kostspieliges Kriegsgeschehen verwickeln, bis ihr das Gold ausgeht. Eine solchermaßen in Bedrängnis geratene Regierung wird dem legalisierten Betrug Tür und Tor öffnen, auch wenn sie weiß, welch verheerende Folgen dies letztendlich für das Volk haben wird. Sie wird einer – in so einem Fall – wundersamen Schnellwandlung von Gold zu Geld, samt betrügerischer Geldscheinvermehrung und daraus resultierender Inflation, zustimmen, denn sie bekommt von dieser Bank selbstverständlich die nötigen Kredite, um weiterhin zahlungsfähig zu bleiben. Auf so einem ähnlichen Wege ist die Bank von England entstanden, ähnlich deshalb, weil man in diesem Falle das kriegstreibende Übel gleich an Ort und Stelle eingepflanzt hat, nämlich durch die altbewährte Heiratstaktik: Der aus der holländischen Herrscherdynastie „Oranien-Nassau“ stammend e Wilhelm III. (genannt „Wilhelm von Oranien“) heiratete im Jahre 1677 in England Maria II., die dem Geschlecht der Stuarts entstammte. Im Jahre 1689 wurde Wilhelm III. gemeinsam mit seiner Gattin Maria II. gekrönt, er war somit König von England, Schottland und Irland. Wilhelm III. war hochgradiger Freimaurer, er gehörte dem Oranienorden an, dessen unwissende Basis bis in die heutigen Tage hinein mit diversen Aufmärschen für Aufregung in Großbritannien sorgt. Wilhelm III. verwickelte England plangemäß in nicht enden wollende kriegerische Auseinandersetzungen, vornehmlich gegen Irland und Frankreich; allein die kriegerischen Auseinandersetzungen im pfälzischen Erbfolgekrieg dauerten 8 Jahre. Kriege verschlingen Unmengen an Kapital, und so kam der Zeitpunkt, an dem die britische Staatsschuld schwindelnde Höhen erreichte. Vom eigenen Volk war auch nichts mehr zu holen, da die Steuerbelastung bereits die Grenze der Akzeptanz erreicht hatte. Jetzt traten die gut situierten privaten Retter in Erscheinung, mit dem Vorschlag, eine Papiergeld produzierende Zentralbank zu errichten. Das britische Parlament weigerte sich anfänglich dagegen, doch schließlich kam es am 27. Juli 1694 zur Gründung der Bank von England. Obwohl im Falle der Bank von England das Drucken von Banknoten seitens der Regierung begrenzt wurde, und somit dem Betrug noch gewisse Grenzen gesetzt waren, bereicherten sich die privaten Investoren in unvorstellbarem Maße. Wenn sich jemand an irgendeiner Stelle bereichert, dann muss es auf der anderen Seite einen Verlierer geben. Der Verlierer war in diesem Fall der britische Staat, er verschuldete sich über die Jahre hinweg bei den privaten Investoren in astronomischer Höhe. Das eingebrachte Kapital der privaten Investoren betrug im Falle der Bank von England 72.000 Pfund in Gold und Silber. Basierend auf diesem Kapital kam es nun zur wundersamen Kapitalvermehrung. Die britische Regierung gestattete der Bank von England die Ausgabe von Banknoten in sage und schreibe 16 ²/3-facher Höhe des eingebrachten Edelmetall-Kapitals. So wurden aus 72.000 Pfund plötzlich 1.200.000 Pfund Papiergeld, 1.128.000 Pfund waren also nicht mehr durch Gold und Silber gedeckt. Die britische Regierung erklärte sich bereit, die gesamten 1.200.000 Pfund Papiergeld als Darlehen aufzunehmen – weil sie ja dringend Geld brauchte – und die gedruckten Noten als legales Zahlungsmittel in Umlauf zu bringen. Weiterhin wurde vereinbart, dass die britische Regierung dieses Darlehen nicht an die Bank von England zurückzahlen muss, lediglich jährliche Zinsen in Höhe von 8 1/3 Prozent waren zu zahlen. Dieser Zinssatz bescherte der Bank von England und somit den privaten Investoren einen jährlichen Zinsertrag von satten 100.000 Pfund. Nach nur einem Jahr überstieg allein der Zinsertrag den Wert des ursprünglich eingebrachten Edelmetall-Kapitals bereits um 28.000 Pfund, jedes weitere Jahr brachte bereits 100.000 britischer Pfund an Reingewinn – so macht man Geld und Geschäfte! Noch bevor es zur Gründung der Bank von England kam, entstand in Holland die Bank von Amsterdam, 1716 wurde die Bank von Frankreich gegründet – allesamt Zentralbanken nach ein und demselben Muster erschaffen. Und nicht nur nach gleichem Muster erschaffen, sondern auch zum gleichen Zweck. Der Zweck einer jeden Zentralbank besteht nämlich nicht hauptsächlich darin, dass sich einige Privatpersonen astronomisch bereichern, sondern die wahre Absicht ist die, eine Regierung in solchem Maß zu verschulden, dass sie letztendlich nach der Pfeife der Gläubiger tanzen muss, und als deren Zinssklave keinerlei freien Handlungsspielraum mehr hat. Schauen Sie sich das Weltgeschehen und die astronomischen Überschuldungen an, dann dürfte es Ihnen nicht schwer fallen zu erkennen, wie und wohin der Hase läuft. Und halten Sie sich immer vor Augen, dass die Basis dieser Überschuldungen nichts anderes als Betrug war! Der Schriftsteller und Regisseur Bert Brecht bringt es im 2. Akt seiner Dreigroschenoper auf den Punkt, als er einen der Akteure, was Verbrechen anbelangt, sagen lässt: Was ist der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Das absolute Negativbeispiel in punkto Zentralbanken fand (und findet!) jedoch in Amerika statt. Den Amerikanern, die sich ja ursprünglich der Freiheit und der Unabhängigkeit verschrieben hatten, wurde im Jahre 1913 eine Zentralbank vor die Nase gesetzt, die alles an bislang begangenem Betrug weit in den Schatten stellen sollte. Auch hier war das Entstehungsmuster das altbewährte, durch den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg war Amerika bei der bereits bestehenden Finanzwelt hoch verschuldet, und der Schuldenberg wuchs stetig an. Gewisse Kreise international operierender Bankiers drängten die amerikanische Regierung dazu, eine private Zentralbank nach englischem Vorbild zu errichten. Da die Amerikaner jedoch bereits in punkto Zentralbank bittere Erfahrungen gemacht hatten, und weitsichtige Mitglieder des Kongresses keinesfalls das Schicksal des Landes in die Hände internationaler Bankiers legen wollten, weigerte man sich standhaft. Daraufhin drohten die Bankiers, falls man sich weiterhin gegen die Errichtung einer privaten Zentralbank weigern sollte, das Land in eine Währungskrise zu stürzen. Diese Drohung wurde im Jahre 1907 in einer Rede vor der New Yorker Handelskammer öffentlich ausgesprochen. Trotz dieser Drohung blieb der amerikanische Kongress weiterhin standhaft, doch es kam, wie es die Bankiers mittels eines Vertreters angekündigt hatten. Es wurde eine Währungskrise inszeniert, die zu einer Panik am Kapitalmarkt führte, was schließlich zig-tausend Menschen an den Rand des Ruins brachte. Amerika war – was einflussreiche Positionen anbelangt – nachweislich in hohem Maße von hochgradigen freimaurerischen Individuen unterwandert, und diese Spezies schaffte es schließlich – unterstützt durch den Schock, den die Währungskrise hinterlassen hatte – dass im Jahre 1913 eine private amerikanische Zentralbank errichtet wurde, deren Name „FEDERAL RESERVE BANK“ (kurz: FED) lautete. Die privaten Haupt-Anteilseigner der FED waren allesamt bereits etablierte Bankiers aus Europa und New York, mit bereits weitreichender Erfahrung im schmutzigen Geschäft. Um dem Volk nicht bewusst werden zu lassen, dass von nun an das Drucken von Banknoten in privater Hand lag, bekam die FED nach außen hin den Anschein oder besser gesagt, eine Fassade staatlichen Aussehens. Vielen Amerikanern ist es bis heute nicht bewusst, wer ihre Dollars in Wirklichkeit druckt und in welchem Maße das Volk betrogen wird. Es sind private Bankiers, die die Dollarnoten drucken, und die amerikanische Regierung muss sich von deren Zentralbank (FED) die Papierdollars gegen Zins leihen, und als Sicherheit so genannte Obligationen (Schuldverschreibungen) hinterlegen. Das klingt eigentlich schier unglaublich, ist aber so! Nun war es jedoch so, dass der amerikanische Papier-Dollar eine Zeit lang tatsächlich zu einem gewissen Teil gedeckt war, also ein realer Goldgegenwert als Sicherheit bestand. Die amerikanische Regierung hatte nämlich dem Volk das Versprechen gegeben, dass jedermann zu jeder Zeit den Wert der US-Dollarnote gegen Gold eintauschen kann. Der Grund, warum die Papierdollars eine gewisse Zeit lang gedeckt waren, war folgender: Ein Erlass des amerikanischen Kongresses führte im Jahre 1900 den Golddollar als Währungseinheit in den Vereinigten Staaten ein. Neben dem Golddollar existierte auch noch ein wuchtiger Silberdollar, er bestand aus 371,25 Gramm reinen Silbers. Der wesentlich kleinere Golddollar bestand aus 24,75 Gramm reinen Goldes. Anhand dieses Golddollars wurde der Wert des Papiergeldes festgelegt. Bis zum Jahre 1934 war Papierwährung durch Münzen aus purem Gold (oder Silber) gedeckt, Banknoten konnten also jederzeit im entsprechenden Verhältnis gegen Münzgeld eingetauscht werden, das Gold oder Silber enthielt. Im Jahre 1934 kam es zum „Gold Reserve Act“. Alle Goldmünzen und Goldzertifikate wurden durch die Bundesregierung eingezogen, und durch andere Formen der Landeswährung mit gleichem Nennwert abgegolten. Die Prägung von Goldstücken wurde offiziell beendet. Zum damaligen Zeitpunkt waren rund 310 Millionen US-Dollar in Goldstücken im Umlauf. Danach war das gesamte im Umlauf befindliche Geld – sowohl Papiergeld als auch Münzen – ohne Deckung. Um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, und um den Anschein des Versprechens (dass jedermann zu jeder Zeit den Wert der US-Dollarnote gegen Gold eintauschen könne) zu wahren, stockte man im legendären Fort Knox die amerikanischen Goldreserven auf. Die Goldreserven von Fort Knox dienten jedoch noch einem ganz anderen Zweck, nämlich der Absicht, den US-Papier-Dollar zur offiziellen Welthandelswährung zu erheben. Eine Welthandelswährung wohlgemerkt, die gewisse Individuen dahingehend in die Lage versetzen würde, den Rest der Welt nach und nach finanztechnisch und militärisch zu beherrschen, und fast nach Belieben zu ruinieren. Für die weltweite Akzeptanz einer solchen Welthandelswährung braucht es aber zuerst einmal einen heftigen Krieg, am besten einen Weltkrieg, nach dessen Ende alle Beteiligten außer der Schweiz und Amerika finanziell am Boden liegen, und somit nach einer stabilen Welthandelswährung geradezu lechzen. Nun, ich habe ja schon angedeutet, dass jeder Krieg in irgendeiner Weise geplant ist, auch wenn unsere Geschichtsbücher über diese Tatsache rein gar nichts verlauten lassen. Krieg setzt immer enormes Kapital voraus, und ohne Kapital können sich Regierungen zwar auf den Kopf stellen, aber keinen Krieg durchführen. Das einzige, was die Regierungen im Überfluss haben, sind Arbeitslose und Schulden. Das für einen Krieg nötige Kapital haben nun mal nur international operierende Bankiers oder Großindustrielle, dafür hat man im Laufe der Geschichte schon bestens vorgesorgt. Die Großindustrie und vornehmlich die Bankiers entscheiden darüber: wer, wo, wie, warum, gegen wen und wie lange jemand einen Krieg führt. Und sie entscheiden vor allem darüber, wer den Krieg gewinnen wird, denn es werden immer beide kriegsführende Parteien mit Kapital versorgt, und verlieren wird derjenige, dem man im passenden Moment den Geldhahn zudreht. Kein Geld, kein Krieg – so einfach ist seit geraumer Zeit die Realität. Oder glauben Sie tatsächlich, dass die Rüstungsindustrie und die internationalen Waffenschieber aus purem Patriotismus ihre Mordinstrumente verteilen? Und ausgearbeitet wird so ein Kriegsfahrplan in Logen, denn dort hockt die elitäre Spezies zusammen; und in nicht gerade wenigen Fällen befinden sich Figuren an ein und demselben Tisch, deren Landsleute sich nachher bekriegen. Das ist kein Witz, es existieren sogar Fotos von solchen skurrilen Zusammenkünften! Dies alles war deshalb möglich, weil mittlerweile sowohl die Zentralbanken als auch die Logen international vernetzt waren. Für beides gibt es ganz klare Beweise, und es wurde auch nie ein allzu großes Geheimnis daraus gemacht, dass es so war (und ist!). Macht zentralisiert sich zwangsläufig, das liegt in der Natur dieses Phänomens. Irgendwann ist ein Punkt erreicht, da liegt die Macht in Händen von einigen wenigen Personen. Diese Personen bezeichnen sich selbst – da Machtwahn keine Grenzen kennt – als „Erleuchtete“ oder „Lichtträger“ (lateinisch: Illuminati). Der höchste Einweihungsgrad, den eine Loge kennt, ist der Großmeister. Wenn landesweit führende Großlogen weltweit untereinander vernetzt sind, dann muss es, genauso wie es bei weltweit vernetzten Landeszentralbanken der Fall ist, eine Institution geben, die letztendlich die Fäden dieser Vernetzung in Händen hält, anders geht es gar nicht. Nur, diese Institution, die sich aus besagten Illuminaten zusammensetzt, tritt niemals öffentlich auf. Im Gegensatz zu Logen, existieren die Illuminaten offiziell gar nicht, viele Leute bezweifeln sogar, dass es so etwas wie Illuminaten überhaupt gibt. Wer sich jedoch mit der Geschichte des Geldes und der Logen (denn beide sind miteinander sehr eng verknüpft) ernsthaft auseinandersetzt, für den wird anschließend keinerlei Zweifel hinsichtlich der Existenz dieser Spezies mehr bestehen, denn die dahingehend weltweit existierenden Fakten sind geradezu erdrückend. Außerdem gibt der Lauf des Geschehens (Topindikator Nr. 1 wenn es um Wahrheit geht!) nirgendwo besser und klarer Aufschluss, wie bei der Geschichte des Geldes. Bei den Illuminaten handelt es sich nicht um Einzelpersonen, sondern um Familien oder besser ausgedrückt, um alteingesessene Familienclans. Es existieren weltweit rund ein Dutzend solcher Familienclans, die in sich eine Geld- und somit Machtkonzentration bergen, die all Ihre kühnsten Vermutungen weit in den Schatten stellen. Alljährlich machen sich die Medien den Spaß, und veröffentlichen eine Hit-Liste, in der die Reichen der Welt aufgeführt sind. Ich spreche hier bewusst davon, dass sich die Medien hier einen Spaß erlauben, denn niemals wird in diesen Hit-Listen der Name eines derjenigen Familienclans abgedruckt sein, die wirklich reich sind. Verstehen Sie, es ist hier nicht die Rede von Vermögen, die ein paar lächerliche Milliarden US-Dollars betragen. Hier geht es um Summen, die so gewaltig sind, um Aktienkurse nach Belieben zu gestalten, Industriezweige zu ruinieren, Kriegsführende Parteien planmäßig aufzurüsten und Wirtschaftskrisen zu entfachen. Diese Illuminaten treten so wenig, wie nur irgend möglich, selbst in Erscheinung, sie lassen sich vorwiegend durch Agenten vertreten. Auch für die Medien sind deren Namen tabu, und das ist nicht weiter verwunderlich, denn sie kontrollieren selbstverständlich letztendlich auch dieses wichtige Instrument. Es sind die Illuminaten, die die Ideologie bestimmen, die in den höheren Etagen der Logen und sonstiger pyramidal strukturierter Organisationen zu herrschen hat; und es ist der globale – wenn auch offiziell nicht sichtbare – pyramidale Spitzenplatz, den die Illuminaten eingenommen haben, zu dem das ganze Machtgebilde dieser Welt so gierig hinhechelt. Sie sind es, die über die Jahrhunderte hinweg die inhumane Struktur erschaffen haben, die im wahrsten Sinne des Wortes „alles auf die Spitze treibt“. Und wenn Sie jetzt glauben, dass ich hier von einem Hirngespinst oder Phantom schreibe, dann irren Sie sich gewaltig. Da die Illuminaten im Laufe der Jahrhunderte entstanden und gewachsen sind, braucht man sich nur die Geschichte des Geldes und die Finanzierung von Kriegen genau anzusehen, und auf dabei immer wiederkehrende Namen zu achten. Ein Name, der dabei ganz besonders oft in Erscheinung tritt, ist der Name „Rothschild“. Den Grundstock zu einem Imperium, das seinesgleichen sucht, setzte ein gewisser „Mayer Amschel Rothschild“ (1743-1812), als er im jüdischen Viertel von Frankfurt, gemäß Familientradition, eine eigene Bank gründete (anfänglich war es nur eine bessere Wechselstube). Mayer Amschel Rothschild verdankte seinen Aufstieg den Wirren der napoleonischen Zeit, er hatte ein untrügliches Gespür dafür, wo sich ergiebige Geldquellen anzapfen ließen, und wie und wo man Geld investieren muss, dass es sich innerhalb kürzester Zeit vervielfacht. Die Geldquelle, an die Mayer Amschel Rothschild gelangte, war die ergiebigste von ganz Europa, er kam in die Gunst des Landgrafen Wilhelm IX. von Hessen-Kassel, dessen persönlicher Bankier er wurde. Sie erinnern sich, der Hochadel von Hessen- Kassel hatte es zum seinerzeit größten Vermögen von ganz Europa gebracht, und zwar durch den Verleih von Menschen (Söldner) für Kriege anderer Länder. Und ein Großteil dies es Vermögens stand nun dem mittlerweile angesehenen Bankier Mayer Amschel Rothschild in gewisser Weise zur Verfügung. Mayer Amschel Rothschild hatte neben 5 Töchtern auch 5 Söhne, die Namen der Söhne waren: Amschel, Salomon, Nathan, Karl und James (Jakob). Mit diesen fünf Söhnen und mit der Verbindung zum Vermögen von Hessen-Kassel zog Rothschild ins internationale Bankgeschäft ein, die Familie Rothschild erlangte damit neben einem gigantischen Vermögen auch europaweit gewaltigen Einfluss auf Politik und Wirtschaft: Mayer Amschel leitete die Rothschild-Bank in Frankfurt, sein ältester Sohn Amschel (1773-1855) blieb ebenfalls in Deutschland und errichtete eine weitere Rothschild-Bank in Berlin. Salomon (1774-1855) errichtete eine Rothschild-Bank in Wien, in der man sich mitunter um das Vermögen und um die Bankgeschäfte des Hauses „Habsburg“ kümmerte. Nathan (1777-1836) errichtete eine Rothschild-Bank in London, dort war man wesentlich an Finanzoperationen beteiligt, die den Krieg gegen Napoleon I. betrafen, und festigte so den Einfluss und das Vermögen des Hauses Rothschild. Karl (1788-1855) errichtete eine Rothschild-Bank in Neapel; und Jakob (1792-1868) errichtet eine Rothschild- Bank in Paris, er war Zeit seines Lebens der einflussreichste Bankier Frankreichs. Von großer Bedeutung war auch die ungewöhnliche Vermählungspolitik de s Rothschildclans, 12 der 17 Enkel von Mayer Amschel heirateten untereinander, auch in den folgenden Generationen waren „Fremdvermählungen“ eher die Ausnahme. So blieben der Reichtum und die Macht in den eigenen Reihen. Nahezu alle männlichen Nachkommen waren im Bankgeschäft tätig , der Name Rothschild war aber auch im britischen Parlament vertreten. Macht, Einfluss und Vermögen wuchsen ins Unermessliche. Vielleicht bekommen Sie jetzt langsam dahingehend eine Ahnung, um was für Kaliber es sich bei denjenigen Familienclans handelt, die die besagten Illuminaten bilden. Mit Kriegsfinanzierungen lässt sich das allermeiste Geld verdienen, und nicht nur Geld, sondern auch Macht. Macht deshalb, weil es den international operierenden Bankiers vor allem darum geht, ein Land zu verschulden. An Bargeld sind sie gar nicht so sehr interessiert, davon haben sie mehr als genug! Sie sind vielmehr daran interessiert, dass sich Regierungen uferlos bei ihnen verschulden. Denn, wer hoffnungslos verschuldet ist, den kann man als Gläubiger fast nach Belieben manipulieren und knechten, und ganz besonders dann, wenn es sich um eine Regierung handelt, die ja unter allen Umständen ihr Gesicht und ihre Liquidität vor dem Volk wahren muss. „Wer zahlt, schafft an!“ – ein Sprichwort, das leider seine traurige Gültigkeit hat. Und wenn man schon Kriege finanziert, dann ist es am allerbesten, gleich beide Seiten zu finanzieren. Natürlich so, dass es möglichst keiner merkt. Beim amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865) wurden die Nordstaaten von der Londoner Rothschild-Bank finanziert, die Südstaaten bekamen ihre Kriegsfinanzen von der Pariser Rothschild- Bank. Und dieser Bürgerkrieg, der 620.000 Soldaten das Leben kostete, und der das Land immens verschuldete, wurde von Rothschild nicht nur finanziert, sondern von dessen Agenten auch provoziert. Und ein Rothschild sollte kein Rothschild sein, wenn man sich banktechnisch nicht auch in Amerika breit machen würde. Und nicht nur breit machen, sondern selbstverständlich im Spiel der Dollar-druckenden-Zentralbank ein gewichtiges Wörtchen mitreden, war man doch schon längst auf die eine oder andere Weise in allen europäischen Zentralbanken etabliert. Ende des 19. Jahrhunderts starteten die Rothschild-Banken (und die Banken, die bereits von Rothschild kontrolliert waren!) massive Anstrengungen, um die reiche US-Wirtschaft unter ihre Kontrolle zu bekommen. Angesichts der enormen Finanzmacht, die den Rothschilds in Europa zur Verfügung stand, dauerte es nicht lange, und man finanzierte (kontrollierte!) wichtige Teile der amerikanischen Wirtschaft. Ende des 19. Jahrhunderts finanzierten die Rothschilds folgende amerikanische Großbanken und Großunternehmen: „J.P. Morgan & Co. Bank“ – „Khun & Loeb Bank“ – „John D. Rockefellers Standard Oil Co.“ – „Harrima ns Eisenbahn“ – „Andrew Carnegie’s Stahlwerke“. Für den Anfang gar nicht schlecht, doch es sollte in punkto Macht, Einfluss und Reichtum noch viel heftiger kommen. Es waren nämlich vornehmlich die Rothschilds, die die amerikanische Regierung Anfang des 20. Jahrhunderts massiv dahingehend bedrängten, eine Zentralbank nach englischem Vorbild einzuführen, und die die unterstützende Drohung, im Nein-Fall eine Währungskrise zu entfachen, letztendlich wahr gemacht haben. Und es waren natürlich die Rothschilds, die bei der daraufhin errichteten Zentralbank FED die größten Anteile besaßen. Bei einer Zentralbank, wohlgemerkt, die das Recht hatte, Dollars ohne Gegenwert zu drucken, und diese Dollars der amerikanischen Regierung gegen Zinsen zu leihen. Eine Lizenz für unbegrenzte Bereicherung bei gleichzeitiger Verarmung der Bevölkerung, bedingt durch Währungskrisen und Inflation! Damit sind wir wieder zurück beim US-Papierdollar und bei den Goldreserven von Fort Knox, die angeblich so hoch waren, dass das Regierungsversprechen – dass jeder Papierdollar jederzeit in Gold zurückgetauscht werden könne – gewährleistet war. Und wir sind zurück bei dem Vorhaben, den US- Dollar zur Welthandelswährung zu erheben, und dass ein Weltkrieg dafür die idealen Voraussetzungen schaffen würde. Nun, der Weltkrieg fand statt, und er war interessanterweise noch gar nicht mal ganz vorbei, da kam es am 1. Juli des Jahres 1944 zu einer 22-tägigen Währungs- und Finanzkonferenz der Vereinten Nationen, abgehalten in Bretton Woods (England). Die Konferenz, an der 44 Nationen teilnahmen, führte zur Einrichtung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Weltbank). Das Abkommen von Bretton Woods trat im Dezember 1945 nach der Unterzeichnung durch 30 Staaten in Kraft. Ziel war es, nach Ende des 2. Weltkrieges Welthandel und internationalen Zahlungsverkehr neu zu ordnen und zu stabilisieren. Das neue Weltwährungssystem beruhte auf der Gewährleistung möglichst freier Konvertibilität (Umtauschbarkeit) der Währungen, bei festen Wechselkursen. Die Mitgliedsstaaten verpflichteten sich, für ihre Währungen entweder Goldparitäten oder Paritäten (Wertgrößen) zum US-Dollar, der selbst eine Goldparit ät aufwies, zu vereinbaren. Damit wurde der US-Dollar zur neuen Leitwährung der Weltwirtschaft! Von nun an tanzte die ganze Welt nach dem US-Dollar, und somit auch nach Rothschilds Pfeife! Doch der Gipfel allen Betrugs sollte erst noch kommen, und dieser Betrug wird die ganze Welt über kurz oder lang ruinieren: Durch die Währungskonferenz von Bretton Woods wurden 30 Staaten verpflichtet, ihre jeweilige Währung in Gold abzusichern, oder in US- Dollars, da jeder US-Dollar ja angeblich in Gold gedeckt war. Gold, das in Fort Knox eingelagert war. Tatsache ist, es hat niemals eine unabhängige Kommission die Bestände von Fort Knox überprüft, man ha t sich einfach auf das Wort der Amerikaner verlassen. Und wie es um deren Wort bestellt war, das sollte sich im Jahre 1971 nur allzu deutlich herausstellen. Ende der 60er Jahre fingen viele Amerikaner an, dem US-Dollar – was dessen angebliche Deckung in Gold anbelangte – massiv zu misstrauen. 1969 wurde Richard Nixon zum Präsidenten gewählt, der Druck der Öffentlichkeit wuchs mehr und mehr an, die US-Bürger wollten nun nämlich definitiv wissen, wie es um die angebliche Golddeckung des Dollars bestellt war. Schließlich ordnete Präsident Nixon eine Inventur in Fort Knox an. Das Ergebnis war niederschmetternd, denn es stellte sich heraus, dass nur lächerliche 11 Milliarden US-Dollars in Gold gedeckt waren. Dies war, angesichts der mittlerweile weltweit kursierenden Dollarmasse, ein geradezu Nichts. Die USRegierung einschließlich informierter Bankiers hatte also nicht nur das eigene Volk über Jahrzehnte hinweg massiv betrogen, sondern – da man den US-Dollar ja 1945 zur Welthandelswährung erhoben hat – die ganze Welt! Und den absoluten Höhepunkt von Betrug und Machtdiktatur setzte 26 Jahre später der US-Präsident Richard Nixon. Am 15. August 1971 erklärte Nixon das amerikanische Umtauschversprechen für null und nichtig, es folgte die Anweisung, Dollar nur noch gegen Dollar einzutauschen. Im Dezember gleichen Jahres wurde der Dollar offiziell vom Gold gelöst, was im Grunde eine Offenbarung dahingehend war, dass der US-Papierdollar seit jeher eigentlich nichts anderes als Falschgeld war. Und es war auch eine offizielle Erklärung, dass auch in Zukunft jeder weitere US-Dollar – wenn auch von nun an gesetzlich legitimiert – nichts anderes als Falschgeld sein wird. Da die ganze Welt mittlerweile (zur Deckung der eigenen Währung!) Dollarreserven aufgebaut hatte – natürlich im Vertrauen, dass der Dollar durch Gold gedeckt sei –, wurde die ganze Welt in einem Maße betrogen, das man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen muss. Und wenn Sie jetzt glauben, dass die betrogenen Staaten sich die Betrüger sicherlich in irgendeiner Form zur Brust genommen haben, dann irren Sie sich gewaltig! Alle betroffenen Staaten rund um die Welt hielten schön brav das Maul, denn die „glorreiche“ Militärmacht AMERIKA als Betrüger hinzustellen – noch dazu vollkommen berechtigt, weil es ja der Wahrheit entsprach – dazu fehlte es den hohen Herren anscheinend an Courage; vielleicht hinderte den einen oder anderen auch seine Logenzugehörigkeit daran. Der Internationale Währungsfonds (IWF) war nun ebenfalls nichts anderes als ein korrupter Witz, und diesen Status hat er auch heute noch. Dem amerikanischen Betrug gab man einen finanztechnisch wohlklingenden Namen, aus der – 1945 durch die Währungskonferenz von Bretton Woods zwingend festgelegten – „Goldparität“ wurden nun „die freien Devisen“. Ein Grund, warum die USA kritiklos die ganze Welt betrügen konnte (und es noch immer kann!), war sicherlich Amerikas „heroischer“ Einsatz, wenn es darum ging, die Welt vom bösen , bösen Kommunismus zu befreien. Denn zu Nixons Zeit war gerade die traurige Endphase des Vietnamkrieges im Gange, einem Krieg, der, was die angebliche „Befreierseite“ anbelangt, nichts anderes als ein ungeheuerliches Verbrechen darstellte. Selten gab es in einem kriegführenden Land seitens der eigenen Bevölkerung so viel massive Kritik und handfeste Demonstrationen, wie das im Falle von Amerika und dessen militärische Einmischung in Vietnam der Fall war. Und nicht nur in Amerika gingen die Menschen auf die Straße, auch in anderen Ländern wurde gegen den Vietnamkrieg heftig demonstriert. Aber gegen Demonstrationen, und mögen diese auch noch so berechtigt sein, hat man doch als Staat glücklicherweise immer ein gehöriges Potential an blind funktionierenden Sicherheitskräften parat, die auf Befehl hin die Köpfe derer einschlagen, die für Wahrheit und Menschlichkeit einstehen. Gerade die Amerikaner rühmen sich ja, wo immer es nur geht, ihres gigantischen Potentials an absolut willenlosen menschlichen Kampfmaschinen, die es so hervorragend verstehen, auf der ganzen Welt so gründlich aufzuräumen. Ich möchte an dieser Stelle für all diejenigen, die uniformiert Befehle ausführen, egal warum und von wem gestellt, eine höchst denkwürdige Aussage von Albert Einstein aufzeigen: „Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann verachte ich ihn schon; er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen w ürde. Diesen Schandfleck der Zivilisation sollte man so schnell wie möglich zum Verschwinden bringen. Heldentum auf Kommando, sinnlose Gewalt und die leidige Vaterländerei, wie glühend hasse ich sie; wie gemein und verächtlich erscheint mir der Krieg, ich möchte mich lieber in Stücke schlagen lassen, als mich an einem so elenden Tun zu beteiligen!“ (Albert Einstein) Auf Grund der Loslösung des Dollars vom Gold, kam es zu einer massiven Abwertung des Dollars, zumal die Dollardruckmaschinen der FED nun begannen, Papierdollars in noch nie da gewesener Menge auszuspucken. Dies wiederum bedeutete, die an der FED beteiligten Bankiers, die sich bereits Jahrzehnte hindurch auf Kosten des amerikanischen Volkes bereicherten, schlugen nun alle Rekorde. Das Land Amerika verschuldete sich somit bei den Bankiers in astronomischer Höhe, denn es muss sich ja – so unglaublich es klingt – die eigene Landeswährung von privaten, internationalen Bankiers gegen zu verzinsende Obligationen (Schuldverschreibungen) leihen. Die internationalen Bankiers (FED) wiederum haben das sonderbare Recht, amerikanische Banknoten zu drucken, deren aufgedruckter Wert keinerlei Deckungszwang obliegt. Doch es wird noch viel toller, denn dazu kommt noch, dass diese Bankiers, bedingt durch die Schuldverschreibungen, die sie für die verliehenen Banknoten von der USRegierung bekommen, das Pfandrecht (staatlich und privat!) auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten von Amerika haben. Schlimmer kann man ein Land nicht verraten und verkaufen, wobei man in diesem Fall das Wort „verkaufen“ durch „verschachern“ ersetzen muss . Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson (er regierte von 1913-1921) hatte bereits damals schon, die FED betreffend, folgende Bankrotterklärung von sich gegeben: „Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist konzentriert. Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten liegen in den Händen von einigen wenigenLeuten. Wir sind dahin gekommen, dass wir eine der am schlechtesten funktionierenden, eine der am vollständigsten kontrollierten und dominierten Regierungen auf der Welt geworden sind – nicht mehr eine Regierung der freien Meinung, nicht mehr eine Regierung auf der Grundlage der Überzeugung und Stimmen der Mehrheit, sondern eine Regierung auf Grundlage der Meinung und des Zwanges einer kleinen Gruppe von mächtigen Leuten.“ ( Woodrow Wilson) 1982 belief sich die Höhe der US-Schuldverschreibungen auf über eine Billion (!) US-Dollar, für diese Schuldverschreibung waren natürlich Zinsen an die FED zu zahlen. Die Höhe der Zinsen, die die internationalen Bankiers einkassierten, betrug allein für das Jahr 1982 über 100 Milliarden US-Dollar! 1992, also nur zehn Jahre später, belief sich die Höhe der Schuldverschreibungen bereits auf über fünf Billionen (!) US-Dollar, die Zinsen, die dabei in die Tasche der FED wanderten, erhöhten sich entsprechend auf eine halbe Billion (!) US- Dollar (jährlich!). Gegen diesen schier unglaublichen – von Regierungsseite legitimierten – Betrug gab es in der Vergangenheit seitens der Bürger unzählige Gerichtsverfahren, alle jedoch ohne Erfolg, da die FED – trotz staatlicher Fassade – keine Abteilung der Regierung ist, sondern im rechtlichen Sinn ein Privatunternehmen darstellt, was sie ja auch ist. Etliche US-Staaten haben Staatsverfahren laufen, die daraufhin abzielen, aus verfassungsrechtlichen Gründen das Treiben der FED zu beenden – bislang ohne Erfolg. AMERIKA – DEINE FREIHEIT LÄSST GRÜSSEN! REGIERT WIRST DU VON UNBEGRENZTEM BETRUG! Und wer muss dafür bluten? Wen trifft dieser Betrug letztendlich? Na den, den es immer trifft – „den kleinen Mann“! Und den kleinen Mann trifft es durch diesen Betrug nicht nur in Amerika, sondern – da der Dollar ja nach wie vor Welthandelswährung ist – weltweit. Und es trifft vor allem deshalb den kleinen Mann im Ausland, weil die Amerikaner mit ihrem zur Welthandelswährung erhobenem Falschgeld in den Exportländern wie z.B. Deutschland und Japan seit Jahrzehnten einkaufen wie die Weltmeister. In diesen Ländern wachsen somit die Dollarbestände, und diese Beständ e haben mittlerweile dramatische Höchststände erreicht. Wie groß der Dollarbestand pro Land wirklich ist, liegt ziemlich im Dunklen, denn die Finanzwelt ist nicht so sehr daran interessiert, dass publik wird, wie viel legitimiertes Falschgeld man zwischenzeitlich zwangsweise gebunkert hat. Man schätzt, dass die Dollarbestände der europäischen Staaten weit über eine halbe Billion betragen, die der Erdöl exportierenden Länder über 1 Billion und die von Exportweltmeister Japan fast 2 Billionen. Und diese Länder können ihre gigantischen Dollarbestände nicht so einfach auf den Markt schütten und somit loswerden, denn dies würde in letzter Konsequenz zu einem Desaster führen, denn das weltweit aufgeblasene und von internationalen Bankiers geschickt installierte, wacklige Finanzgebilde erlaubt dies nicht. Das bedeutet, die Welt muss den Konsumrausch der Amerikaner weiterhin finanzieren, und es gibt dafür nur immer mehr grüne Papierscheine, die in Wirklichkeit keinerlei Wert haben. Was die FED in Amerika im Übermaß betreibt, praktiziert natürlich weltweit jede Landeszentralbank, wenn auch in kleinerem Stil und – von Land zu Land verschieden – mit mehr staatlicher Beteiligung und Kontrolle. Das internationale Geldsystem ist seit langem von jeglicher materiell-physikalischen Wirklichkeit abgekoppelt, es gibt keinerlei Wertmaßstab mehr. Die so genannte „Wertschöpfung“ geschieht aus dem Nichts, sie basiert nur noch auf den Krediten, die die internationalen Bankiers im Falle von strategisch wichtiger Verschuldung gerne zu geben bereit sind, denn: wer zahlt, schafft an! Deutschland Situation- Schauen wir uns die Situation in Deutschland einmal etwas genauer an, und zwar ab dem Zeitpunkt, ab dem die D-Mark und das Wirtschaftswunder Einzug im Lande hielt. Die Deutschen gelten überall in der Welt als extrem fleißig, pflichtbewusst und duldsam, an deutscher Verschuldung waren (und sind!) die internationalen Bankiers aus diversen Gründen ganz besonders interessiert. Und unsere Politiker – allesamt und quer durch alle Legislaturperioden hindurch! – haben ein Verbrechen übelster Natur begangen, für das es leider keinen Richter gibt, denn dieses Verbrechen ist weltweit legitimiert. Sie haben das deutsche Volk an die Bankiers verkauft! Sie haben uns bei dieser Spezies in einer Art und Weise verschuldet, dass wir – egal, wie viel wir in Zukunft noch schuften, leisten und verzichten! – letztendlich an unseren Schulden ersticken werden. Niemals darf eine Regierung Schulden bei Bankiers machen, die Regierung muss sich die nötige Wertschöpfung immer vom Volk holen. Egal, wie schwierig das in bestimmten Zeiten auch sein mag und wie verlockend die Kreditangebote dieser Höllenmaschine auch sein mögen, und wie eitel man sich mit Krediten als Vater eines Wirtschaftswunders feiern lassen kann, das Ende ist immer mehr als bitter! Und wie sehr uns die finanzpolitische Inkompetenz der Regierenden zusetzt, das zeigen folgende Zahlen: Da die Schulden der BRD ja Schulden sind, die letztendlich das Volk zu tragen hat, spricht man gerne von einer Verschuldung der privaten Haushalte. Im Jahr 2000 war der private Sektor der BRD mit 1,5 Billionen (!) Euro verschuldet. Das waren knapp 115 Prozent des gesamten damaligen Haushaltseinkommens. Damit hatte die BRD erstmalig die US-Amerikaner überholt, deren Verschuldung betrug damals nur 106 Prozent ihres Haushaltseinkommens. Allein in den Jahren von 1980 bis 2000 haben die Bankiers von der BRD die unglaubliche Summe von 903 Milliarden (!) Euro an Zinsen kassiert. Das sind, wenn man es im Schnitt betrachtet (obwohl es faktisch natürlich progressiv war), gute 45 Milliarden Euro an Zinsen jährlich. Im Jahre 2001 angelangt, betrug der jährliche Zins, den die BRD an die Bankiers zu zahlen hatte, bereits fast 70 Milliarden (!) Euro. Stellen Sie sich das einmal vor, jährlich bezahlen wir fast 70 Milliarden Euro nur Zinsen, da ist aber noch kein Euro Tilgung dabei. Tilgung, nebenbei gesagt, ist von den Bankiers in Wirklichkeit gar nicht erwünscht. Eine immer höhere Verschuldung ist der Fahrplan zur Macht, denn Verschuldung garantiert mehr und mehr Einfluss ins politische und wirtschaftliche Weltgeschehen. Und was glauben Sie, wie fürstlich der Bankenkrake seine hohen Mitarbeiter für deren würdevollen Dienste entlohnt? Der Chef der Deutschen Bank bezieht derzeit zum Beispiel ein jährliches Gehalt von sage und schreibe Zwölfmillionensechshundertzweiundachtzigtausend Euro. Gemessen am Verdienst der Bankiers jedoch nur ein Trinkgeld. Und was macht unsere Regierung in einer solch fatalen Situation, die die „glorreiche“ Politik der Vergangenheit geschaffen hat? Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Einnahmen entsprechend zu erhöhen. Und was dies bedeutet, das brauche ich Ihnen wahrscheinlich nicht allzu breit zu erklären. Die Wirtschaftkriesen sind immer Hausgemacht. Die Steuerlast wir immer höher, die Anzahl der Firmenpleiten schlagen alle Rekorde, es gibt immer mehr Arbeitslose, mehr und mehr Bürger kommen an die Armutsgrenze, das einstmals bitter erkämpfte soziale Netz wird immer dünner und die Menschen haben enorme Existenzängste. Durch diese Existenzängste und durch das Überangebot an Arbeitskräften, können die führenden Wirtschaftszweige und Konzerne die Arbeitsbedingungen nach und nach so gestalten, dass Arbeit mehr und mehr zum Albtraum wird. Und das wird selbstverständlich bis zum Anschlag praktiziert. Die Leute, die noch Arbeit haben, werden zu immer mehr Leistung angetrieben, bei gleichzeitiger Absenkung des Lohnniveaus – im Gegensatz zu stets steigenden Preisen und Lebenshaltungskosten. Der psychische Druck geht teilweise an die Grenze des Erträglichen, zudem ist die Unart „Mobbing“ in erschreckendem Maße im Vormarsch, und gibt so manchem Kollegen den Rest. Für viele Beschäftigte gibt es immer öfter die so genannte „Nullrunde“, viele Menschen müssen sich gezwungenermaßen mit Billigjobs über Wasser halten; und die von der Regierung angeordnete – und somit vom Arbeitslosen zu akzeptierende – Zumutbarkeit bei Arbeitsvermittlung hat bereits ein Maß erreicht, das die Würde der Menschen verletzt. Zu dieser Situation kommen noch gezielte Hetzkampagnen seitens der Medien. Dort werden ständig die vielen faulen, arbeitsscheuen Arbeitslosen präsentiert sowie die vielen Sozialhilfeempfänger, die den Staat betrügen. Dazu ist zu sagen, wo es ein soziales Netz gibt, da wird es immer einige geben, die dieses ungerechtfertigt ausnützen. Das war schon immer so und das wird auch leider immer so sein, damit muss man leben. Aber herzugehen, und dieses normale Phänomen derart aufzupushen, und damit die Bevölkerung gegen die Schwächsten aufzuhetzen, ist ein Verbrechen. Ich habe Ihnen ja schon einige Male gesagt, wer hinter den Medien steckt, denken Sie daran! Durch eine völlig überzogene Darstellung geraten viele Bürger, die noch Arbeit und Auskommen haben, in Wut über alle sozial Schwachen, denn aufgrund der Medienhetze projizieren sie das üble Treiben, das einige Wenige sich zu Schulden kommen lassen, auf die Gesamtheit der sozial Schwachen. Plötzlich ist die Akzeptanz unter der Bevölkerung sehr groß, wenn es darum geht: die Sozialhilfe zu kürzen, das Arbeitslosengeld zu kürzen oder sonstige soziale Einrichtungen abzubauen. Denn das sind ja alles arbeitsscheue Betrüger und Ausnützer, und außerdem sind die Schuld daran, dass die öffentlichen Kassen leer sind. Ich möchte nicht wissen, wie viele Bürger, bedingt durch die immer schlimmer werdende Finanzlage sowie durch entsprechende Medienhetze, mittlerweile so denken. Ich hoffe bloß, dass Sie inzwischen wissen, warum unsere Kassen leer sind, und an welcher Stelle die tatsächlichen Verbrecher sitzen! Und was die sozial Schwachen in Deutschland anbelangt, da kann ich nur sagen, inFORMieren Sie sich doch mal über das Thema Armut in Deutschland. Sie werden staunen über die Zahlen: wie viele alte Menschen mit minimalster Rente auskommen müssen – wie viele Kinder es bereits gibt, deren Eltern nicht mal mehr für eine ausreichende Ernährung sorgen können – wie viele Menschen es mittlerweile gibt, di e kein Obdach mehr haben – und wie viele auf dem besten Weg zur Armut sind, weil sie bereits bis zum Hals in Schulden stecken. Die dahingehenden Zahlen sind erschütternd! Und was noch hinzukommt, sie steigen rapide an! Doch wo es Arme gibt, da gibt es auch Reiche. Und beinahe im selben Maße wie viele Menschen verarmen, werden etliche Personen immer reicher. So gibt es in Deutschland (wie auch in anderen Ländern) immer mehr Millionäre, Multimillionäre und Milliardäre. Die Kurve für steigende Armut in Deutschland deckt sich fast exakt mit der Kurve, die für immer mehr Reichtum steht. Es sind nämlich nicht nur die Bankiers, die immer reicher werden, der unermessliche Reichtumszuwachs – der diese Spezies finanztechnisch nach oben katapultiert – zieht nämlich einen Kometenschweif an Schmarotzern mit sich. Es ist das weltweit installierte Wirtschaftssystem, das für diese fatale Entwicklung sorgt. Den Menschen wird dieses betrügerische, menschenunwürdige System als „freie Markwirtschaft“ verkauft, doch es bedeutet im Endeffekt für fast die gesamte Menschheit Existenzangst, Ausbeutung, Knechtschaft, Konsumterror, Krieg und letztendlich Armut. Die Grundstruktur der freien Marktwirtschaft samt Finanzwesen ist so ausgelegt, dass Reiche automatisch immer reicher werden und Arme immer ärmer. Es geht gar nicht anders, und wenn Sie sich das Weltgeschehen dahingehend betrachten, dann ist es wirklich nicht schwer, dies klar zu erkennen. Und dass dieses fatale, mörderische System nach außen hin ein positives Aussehen bekommt, hat man in bestimmten Teilen der Welt den „bösen“ Kommunismus installiert. Da das Wort Kommunismus „Gemeinschaftlichkeit“ bedeutet, und wahre Gemeinschaftlichkeit tatsächlich für ein Paradies auf Erden sorgen würde, musste dieser Begriff so negativ wie nur irgend möglich belegt werden. Und das ist denjenigen machtbesessenen Kreaturen, die den Kommunismus installiert haben, grandios gelungen. Das in der kommunistischen Welt praktizierte Geschehen hat mit Gemeinschaftlichkeit absolut nichts zu tun. Dieser Kommunismus ist nichts anderes als ein auf die Spitze getriebener Materialismus, bei dem das Volk in übelster und direkter Weise ausgebeutet wird. Hinzu kommt noch, dass diese aufgezwungene „Gemeinschaftlichkeit“ nur durch enorme militärische Präsenz und Korruption aufrechterhalten werden kann, aber das ist Ihnen ja sicherlich bekannt. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass auch der Kommunismus in die Taschen der internationalen Bankiers wirtschaftet, und zwar in nicht unerheblichem Ausmaße. In Russland gibt es natürlich auch eine Zentralbank, ihr Name ist „Grossbank“. Diese Zentralbank schöpft, genauso wie andere Zentralbanken, Werte aus dem Nichts, und sie wird – natürlich geschickt getarnt – selbstverständlich auch von den international operierenden Bankiers kontrolliert. Da es das internationale Kapital war, das den Kommunismus installiert hat, ist diese Tatsache auch nur mehr als natürlich. Es gibt genügend äußerst aufschlussreiche Literatur darüber, wie di e internationalen Bankiers Figuren wie Marx, Lenin und Stalin gezielt aufgebaut und finanziert haben, ich möchte gar nicht näher darauf eingehen. Gängige Lehr- und Geschichtsbücher jedenfalls, geben ein vollkommen falsches Bild bezüglich Hintergrundgeschehen von Kommunismus, Kriegen und Revolutionen. Neben der geplanten Negativbelegung des Begriffes „Gemeinschaftlichkeit“ gab es noch einen weiteren Grund für die Mächtigen, den Pseudo-Kommunismus zu installieren. Der Grund ist nicht schwer zu erraten, es geht, wie immer, um das Prinzip der Teilung und Spaltung, samt daraus resultierenden Konflikten. „Teile und herrsche!“ – ist das Grundprinzip der Mächtigen, und die ses Prinzip wird von dieser Spezies seit jeher praktiziert. Schon der biblische „Gott“ Jahwe (Enlil) hat mit dem Mittel der Zwietracht so manches Volk zerstört, und er hat verkündet, dass er (zu Gunsten seiner Auserwählten) Zwietracht zwischen allen Völkern der Erde säen werde. Zwietracht bedeutet letztendlich nichts anderes als Krieg. Auf keine andere Art und Weise lässt sich innerhalb kürzester Zeit mehr an Einfluss, Macht und Mittel gewinnen, wie durch Kriege. Selbstverständlich finanziert man immer beide Seiten, und auch der Verlauf jeglichen Kriegsgeschehens ist mit entsprechenden Mitteln perfekt zu steuern. Im Übrigen kennt der Volksmund das von den Mächtigen praktizierte System sehr genau, er sagt nicht umsonst: Wenn Zwei sich streiten, dann freut sich meist ein Dritter! ( Die Kapitalmeachtigen ) Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass sich Konflikte aus zufälligem Geschehen heraus entwickeln, es passiert nichts aus Zufall. Das wusste auch der eingeweihte amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt, denn er gab 1945 folgenden Spruch von sich: In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war. (Franklin D. Roosevelt) Und wenn man sich über die Jahrzehnte hinweg betrachtet, in welcher Art und Weise der installierte Pseudo- Kommunismus diese Welt geteilt hat, wie viel Angst, Konflikte, Leid, Geheimdienstaktivität, Überwachung, Rüstungsgüter und Staatsverschuldungen daraus entstanden sind, dann kann man nur sagen: Volltreffer! Doch kommen wir zurück zum Übel „freie Marktwirtschaft“ und zu eine r Institution, die den pyramidalen Wahnsinn am Kochen hält – dem Zins! Der Zins ist – neben etlichen anderen üblen Machenschaften – ein garantiertes Mittel, um das System von Arm und Reich immer mehr auf die Spitze zu treiben. Dass Kreditzinsen jemand, der bereits verschultet ist, in den vollständigen Ruin treiben können, das brauche ich wohl nicht näher darzulegen. Interessant ist die andere Seite, nämlich die Zinsen, die dem Vermögenden einen Zinsertrag bringen. Die Rede sei hier nicht von Zinserträgen aus Sparguthaben in Höhe von ein paar tausend Euro jährlich, die viele mittlerweile sogar dringend brauchen, um überhaupt über die Runden zu kommen (wobei die Inflation sowieso einen Großteil auffrisst), ich rede hier von Zinsen, die, teilweise in gigantischem Ausmaße, automatisch für immer mehr Reichtumszuwachs sorgen. Damit Sie überhaupt verstehen, was Zins auf Dauer anrichtet, gebe ich Ihnen hier ein kurzes Beispiel: Nehmen wir an, dass Josef im Jahre 0 unserer Zeitrechnung einen einzigen Eurocent bei einer Bank angelegt hat, und zwar zu 5% Zins im Jahr. Nach Ablauf des ersten Jahres hat Josef 1,05 Eurocent Vermögen, da er 0,05 Eurocent an Zinsen bekommen hat. Die Frage ist nun: wie viel Vermögen, gerechnet mit Zins und Zinseszins, hätte Josef heute – also nach zweitausendzwei Jahren – auf dieser Bank liegen? Wenn man Leute (die das Beispiel noch nicht kennen) spontan befragt, dann gibt es Schätzungen, die sich zwischen tausend und einigen Millionen Euro belaufen. Das richtige Ergebnis jedoch sprengt jeglichen Rahmen, der eine Eurocent hätte Josef folgendes Vermögen beschert: Nach 500 Jahren beträgt das Vermögen bereits 393.232.618 Euro (aus nur einem einzigen Eurocent Startkapital!) Weitere 500 Jahre später, also nach 1000 Jahren, wären es bereits 1.546.318.920.731.927.238.984 Euro, abgerundet und in Worten ausgedrückt: 1,5 Trilliarden Euro! Und nach insgesamt 2002 Jahren wären es 26.361.901.805.864.413.842.305.925.692.823.000.000.000 Euro, abgerundet und in Worten ausgedrückt: 26,3 Septrilliarden Euro! Da sich die meisten Menschen gar keine Vorstellung von 26,3 Septrilliarden machen können, werde ich Ihnen diese ungeheuerliche Zahl plastisch vor Augen führen. Unsere Erdkugel hat ungefähr ein Gewicht von 6 Trilliarden Tonnen. Bei einem angenommenen Goldpreis von 10.000 Euro pro Kilogramm, könnte man mit einem Vermögen von 26,3 Septrilliarden Euro rund 440 Milliarden Erdkugeln aus purem Gold kaufen. Wenn man sich vor Augen führt, dass viele Reiche nicht mit einem Eurocent an Startkapital aufwarten, sondern bereits über Generationen hinweg riesige Summen angelegt haben, dann können Sie sich jetzt vielleicht vorstellen, in welchem Maße deren Reichtum wächst. Und dass man sich in solchen Kreisen nicht mit 5% Zinszuwachs begnügt, sondern ordentliche Renditen einfährt, das sollte Ihnen auch klar sein. Ein weiteres Übel, dem die freie Marktwirtschaft Tür und Tor aufsperrt, ist die Spekulation. Die Digitalisierung des Geldes mittels Datenverarbeitung (Computer) hat es möglich gemacht, riesige Geldbeträge auf elektronischem Wege zu transferieren. Von dieser Art der Bezahlung wird äußerst rege Gebrauch gemacht, die spekulativen Devisentransaktionen haben ein gigantisches Ausmaß angenommen. Mittlerweile entsprechen nur noch 2 Prozent (!) aller Devisentransaktionen einem realen Austausch von Gütern und Dienstleistungen, 98 Prozent (!) sind spekulativ. In den siebziger Jahren lag das tägliche Volumen der Devisentransaktionen bei ca. 25 Milliarden US-Dollar. Heute werden weltweit täglich zwei Billionen (!) US-Dollar transferiert. Die Währungsreserven aller Zentralbanken der Welt, einschließlich all ihrer Goldbestände, entsprechen den Transaktionen, die in sieben bis acht Sekunden getätigt werden. Im Falle einer weltweiten Währungskrise wäre keine Instanz in der Lage, stützend einzuschreiten. Was die Spekulation anbelangt, so gibt es dort einen Bereich, der für denjenigen, der genügend Finanzkraft und somit Durchhaltevermögen besitzt, einen besonders fetten Zuwachs garantiert – die Bodenspekulation. Riesige Summen, die durch Zinserträge und andere Machenschaften erlangt werden, werden in Grund und Boden investiert. Bodenspekulation ist ein legalisiertes Verbrechen von ganz besonderer Niederträchtigkeit, denn hier reißt man Dinge an sich, die die Menschen als Existenzgrundlage benötigen. Schauen Sie sich die Zuwachskurve der Immobilienaufkäufe von Banken, Versicherungen, Konzernen, Investmentfirmen oder sonstiger finanzstarker Gruppen an, dann wissen Sie, von was ich hier rede. Gewisse Investoren sind mittlerweile so kapitalstark, dass ein Gutteil der erworbenen Immobilien ruhig leer stehen kann, ohne dass dies eine Wirkung auf die regionalen Mietpreise hat, die bei entsprechendem Überangebot eigentlich sinken müssten. Man hält das Mietniveau einfach künstlich hoch, wer genügend Substanz hat, der kann sogar regional das Gesetz von Angebot und Nachfrage aushebeln. Und die Kapitalmacht hat in etlichen Fällen ein erschreckendes Ausmaß erreicht. Aber nicht nur die großen Brocken räumen am Immobilienmarkt kräftig ab, auch die gehobene Mittelschicht vergreift sich in zunehmendem Maße an Gütern, die die Menschen dringend benötigen, um überhaupt existieren zu können. Wer über entsprechende Zinseinkünfte verfügt, und mittlerweile fünf gut vermietete Eigentumswohnungen besitzt, der kauft sich nach bestimmter Zeit die sechste; und die siebte erwirbt man im Verhältnis schon bedeutend schneller, denn die Substanz (Kapital und Mieteinnahmen) aus der man Gewinn erzielt, wächst ja ständig. Wer es einmal zu einem gewissen Reichtum gebracht hat, der muss sich in der freien Marktwirtschaft schon sehr blöd anstellen, um nicht beständig immer reicher zu werden oder gar zu verarmen. Selbstverständlich gibt es auch solche Fälle, aber dabei handelt es sich – im Verhältnis zu denen, die immer kräftiger absahnen – um eine absolute Minderheit. Doch den Gipfel der Ungerechtigkeit liefern unsere Politiker, die Wirtschaftsgesetze erlassen haben (oder beibehalten!), die es den Reichen ermöglichen, auf ihre satten Gewinne keine müde Mark an Steuern zu bezahlen. Diese Tatsache hat mittlerweile ein Ausmaß und vor allem eine Offensichtlichkeit angenommen, für die das Wort „peinlich“ geradezu geschmeichelt ist. Da wird an allen Ecken und Enden förmlich damit geprahlt, wie geschickt und clever man es anstellt, um dem Fiskus ja keinen Euro an Steuern zukommen zu lassen. Und von wem nimmt der Staat die Steuereinkünfte, die er zum überwiegenden Teil dafür verwenden muss, um die Zinsen für eine verbrecherische Bankverschuldung zu bezahlen, die wiederum die Politiker eingefädelt haben? Na vom kleinen Mann natürlich, denn der zahlt Lohn- und Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer, Ökosteuer und den Solidaritätszuschlag. Und den Kleinen geht die Luft aus, denn die oft zitierte Schere von Reich und Arm ist leider bittere Realität. Doch das kümmert die Politiker nicht, denn man hat ja für sich selbst in vielerlei Hinsicht bestens vorgesorgt. Aus solch einer Lage heraus tut man sich natürlich leicht, die Arbeitslosenunterstützung zu kürzen oder sonstige verheerende Einschnitte ins soziale Netz vorzunehmen. Begründet werden solche Kürzungen mit dem Standardspruch: „Das könn en wir uns als Staat nicht mehr leisten!“ oder „Wir haben in der Vergangenheit über unsere Verhältnisse gelebt!“ Die Frage ist nur, wer hier über die Verhältnisse gelebt hat (und es in immer schlimmerem Maße tut!). Und die Krönung allen Verbrechens ist die Tatsache, dass der kleine Mann, bedingt durch die freie Marktwirtschaft und durch das Treiben von Politik und internationaler Bankiers, auch noch um einen Job betteln muss, damit er vielleicht all das bezahlen kann, was er für seine Existenz braucht, und das man ihm schlicht und ergreifend – durch Legalisierung und Verherrlichung eines verbrecherischen Systems – heimtückisch gestohlen hat. Da der Staat, bedingt durch immer mehr Verschuldung, horrende Zinszahlungen, sinkende Steuereinnahmen und mehr und mehr Arbeitslose und Kaufkraftverlust bereits so gut wie pleite ist, begehen die Politiker ein weiteres Verbrechen. Sie verkaufen lebenswichtige Einrichtungen und Ressourcen unseres Landes hemmungslos an private Investoren, vorwiegend an ausländische Konzerne. Egal, ob staatliche Energieunternehmen, öffentliche Verkehrsbetriebe, Post, Bildungsstätten, Kultureinrichtungen, die Medien, unser Straßennetz oder sonstige wichtige Einrichtungen, alles soll privatisiert werden, oder ist es zum Teil schon. Und selbst vor unseren lebenswichtigen Wasserressourcen schrecken sie nicht zurück, amerikanische Konzerne interessieren sich in auffällig hohem Maße dafür. Im Internet und in Zeitungsartikeln werden die Leute schon jetzt ganz heiß darauf gemacht, auf gewisse Wasseraktien zu setzen, denn Wasser wird noch sehr teuer werden. Und Wasser wird dann teuer (und mit noch mehr Chlor und Fluorid vergiftet!), wenn der Kapitalkrake das Sagen hat. So werden wir, nachdem uns die Politiker bereits zu Zinssklaven gemacht haben, auch noch unserer elementarsten Lebensgrundlagen beraubt. Und alles im Zuge der ach so freien Marktwirtschaft, und damit der Finanzminister die jährlich anfallenden Zinsen an die Bankiers bezahlen kann! ........................................................................... .......................................................... Die Globalisierung, global Player“ Und dann gibt es noch eine ganz schlaue Taktik, die unsere Misere (und somit den Reichtum gewisser Kreise) geradezu turboartig beschleunigt – die Globalisierung. Da haben uns doch bestimmte Leute seit geraumer Zeit eingetrichtert, dass unsere Wirtschaft nur noch überleben kann, wenn alles global ausgerichtet wird. Der Begriff „global Player“ wurde zum Modewort erkoren, und wer dem globalen Wahnsinn nicht zustimmte, galt als überholt und in gewissen Wirtschaftskreisen als „nicht tragbar“. Mittlerweile hat sich die Meinung der Bevölkerung vielerorts gewandelt, mehr und mehr Menschen erkennen, dass es sich dabei um eine Machenschaft übelster Sorte handelt, die von den Mächtigen inszeniert wird. In vielen Ländern gehen die Menschen massiv auf die Barrikaden, wenn es darum geht, gegen die „globalen“ Machenschaften von Konzernen und Politik vorzugehen. Und wie immer gibt es eine Truppe von dumpfen, uniformierten Befehlsempfängern, die den friedlich demonstrierenden Menschen auf brutalste Art und Weise die Köpfe, die Zähne und die Gliedmaßen kaputtschlagen. Wer die Fernsehdokumentation und die Bilder vom Wirtschaftsgipfel in Genua (Italien, Juli 2001) gesehen hat, der glaubt sich ins finsterste Mittelalter zurückversetzt, es ist schier ungeheuerlich, was militante „Ordnungskräfte“ den dort friedlich demonstrierenden Menschen angetan haben. Internationalen Handelsaustausch zwischen den einzelnen Ländern dieser Welt hat es schon immer gegeben, was also ist das Besondere an der jetzigen Globalisierung? Neu ist, dass dabei nicht mehr die nationalen Akteure im Zentrum des Handelsgeschehens stehen, sondern international operierende Konzerne übernehmen mehr und mehr die Versorgung der Nationen. Und was das Herstellen der Waren anbelangt, mit denen sie die Nationen versorgen, so gilt für diese Spezies: Unser Geld schreckt vor nichts zurück, es investiert sich immer dort, wo der Profit am höchsten ist! Es ist dabei den Konzernen also vollkommen egal, unter welchen Umständen irgendwo produziert wird, und ob dabei die Umwelt zu Grunde gerichtet wird. Es wird dort produziert, wo man die Arbeiter und Arbeiterinnen sowie die Landesressourcen noch so richtig ausbeuten kann, und wo es keine Behörde gibt, die auf Arbeitsbedingungen und Umwelt ein Auge hat. Internationale Konzerne, so genannte „global Player“, haben keinen nationalen Bezug mehr, damit gibt es auch kein nationales Verantwortungsbewusstsein mehr. Ist Ihnen die Tragweite dieser Tatsache eigentlich bewusst? Zurück bleibt der kleine Mann, dessen Firma, bei der er bislang beschäftigt war, sich dem globalen Wahn verschrieben hat (oder aufgekauft worden ist), und die ihre Produktion nun in profitablere Weltregionen verlagert hat. Er bezahlt nun als Arbeitsloser auch keine Steuern mehr, ganz im Gegenteil, er verbraucht nun Steuergelder, doch diese kommen mit Sicherheit nicht vom global Player, denn Konzerne bezahlen keine Steuern. Ich frage mich, warum uns etliche Politiker die Globalisierung so nachdrücklich ans Herz gelegt haben (und dies auch noch immer tun!), der Lauf des Geschehens zeigt doch klipp und klar, wohin dieses Übel führt. Es führt nicht nur zu immer mehr Problemen, was die Finanzlage anbelangt, es führt auch in eine teuflische Abhängigkeit. Teuflische Abhängigkeit deshalb, weil Globalisierung noch ein anderes Übel mit sich bringt – die Zentralisierung. Erinnern Sie sich noch, mit den ersten Supermärkten hat alles angefangen. Vereinzelt tauchten sie auf, ganz nach amerikanischem Vorbild, denn dort war man ja in punkto Supermärkte schon sehr viel weiter fortgeschritten. Und wer will diesem hochmodernen Land schon hinterherhinken, was aus Amerika kam, das war und ist für viele Köpfe automatisch gut. Und aus den Supermärkten, die sich mittlerweile schon zu so genannten „Ketten“ ausgebildet hatten, wurden langsam Konzerne. Und diese Entwicklung war nicht nur auf Supermärkte beschränkt, sondern sie fand in fast allen Bereichen der Wirtschaft statt. Aus den Konzernen wurden sehr rasch Großkonzerne, die sich schließlich zu den besagten „global Player“ entwickelten. Jedermann weiß doch Bescheid, dass immer mehr kleine Firmen von den „Großen“ geschluckt werden, und jedermann weiß, dass diese Entwicklung mittlerweile eine Dimension angenommen hat, die kein gutes Ende vermuten lässt. Hatten vor noch nicht allzu langer Zeit Firmenaufkäufe bereits ein Volumen von einigen Zig-Millionen, so werden heutzutage Aufkäufe und Fusionen am laufenden Band getätigt, bei denen etliche Milliarden an Dollar oder Euro den Besitzer wechseln. Was sich ändert ist der Status von vielen Menschen, sie werden von ehemals Angestellten zu Arbeitslosen. Da sich alles immer rasanter zuspitzt, ist, was bestimmte Wirtschaftszweige anbelangt, in Bälde mit der letzten Phase zu rechnen. Es ist mehr als sicher, dass innerhalb kürzester Zeit in vielen Bereichen nur noch global Player existieren werden, das Wirtschaftssystem, das sich freie Marktwirtschaft nennt, sorgt in geradezu perfekter Art und Weise für diese Entwicklung. Damit der Bürger diese fatale Entwicklung nicht allzu sehr bemerkt, behält man bei Aufkäufen aus strategischen Gründen den früheren Namen des Unternehmens bei. Es wird oft erzählt, dass dies rein aus Umsatzgründen geschieht, weil man die auf einen Firmennamen eingeschworenen Käufer nicht an die Konkurrenz verlieren will; doch es ist mittlerweile bei etlichen Produkten der Punkt erreicht, da ist es vollkommen egal, zu welchem Artikel der Kunde greift, es klingelt immer bei ein und demselben global Player die Kasse. Wenn man sich die Auflistungen betrachtet, wie viele Firmennamen nur noch reine Farce sind, und welche Giganten sich hinter all den Scheinnamen verbergen, dann stehen einem die Haare zu Berge! Der Konsument glaubt tatsächlich, bedingt durch die vielen Firmennamen, dass er noch auswählen könne, wem er sein Geld gibt, doch diese Zeiten sind bei vielen Produkten bereits vorbei (mit steigender Tendenz!). Es wird in naher Zukunft, was bestimmte Wirtschaftszweige anbelangt, keine Konkurrenz mehr geben, allenfalls eine vorgespielte Scheinkonkurrenz. Dasjenige Unternehmen, das man momentan aus Gründen einer zu klaren Offensichtlichkeit nicht schlucken kann, wird langsam aber sicher geschickt durch Aktienaufkäufe übernommen und kaputt saniert, auch solche Praktiken sind an der Tagesordnung. Wenn man sich das rapide Aufkauf- und Fusionstreiben der letzten Zeit betrachtet, dann stellt man sich die Frage: was macht eigentlich diejenige Behörde, die solch eine fatale Entwicklung verhindern sollte? Nun, diese Behörde, die den euphorischen Namen „Bundeskartellamt“ trägt, wird zukünftig weiterhin peinlich genau darauf achten, dass eine Schaschlikbude nicht von einer anderen aufgekauft wird. Ein global Player lässt sich jedenfalls nicht in die Suppe spucken, und außerdem tanzt die Politik seit jeher nach der Pfeife des Großkapitals. Nun, wohin hat uns der globale Wahnsinn gebracht? Er hat uns mehr und mehr von demjenigen System weggezerrt, das, im Vergleich zu dem, was wir heute erleben, geradezu für paradiesische Umstände sorgt – die kleine, gesunde Einheit, in der jeder seine Beschäftigung und somit sein Auskommen hat. Ohne Angst, Stress, Hektik und gnadenlosem Konkurrenzkampf und mit einem Schuss von dem, was nahezu vollkommen verloren gegangen ist – Gemütlichkeit. Etliche Menschen haben dies mittlerweile begriffen und streben dort, wo sie den Spieß eventuell noch umdrehen können, in diese Richtung. Doch in sehr vielen Bereichen ist der Zug bereits abgefahren, und an ein Zurück ist nicht mehr zu denken. Zumal die Haltung der Politik und der Egoismus derer, die am globalen Wahnsinn glänzend mitverdienen, erschwerend hinzukommt. So kommt es zum Beispiel in einem Land, das einst großartige Leistungen im Schiffsbau vollbracht hat, zur traurigen Situation, dass, bedingt durch Konkurrenz aus einem fernen Land, die letzte Werft schließen muss. Damit hat es sich ein für allemal mit dem Schiffsbau in diesem Land erledigt, denn ohne Werft und Aufträge wird nicht mehr ausgebildet, sondern abgewrackt, das einstige Know-how geht sehr schnell und unwiederbringlich verloren. Braucht man dann irgendwann selbst ein Schiff, dann ist man auf den dafür zuständigen global Player angewiesen, auch wenn dieser mittlerweile seine ehemals unschlagbaren Preise rapide nach oben gesetzt hat, gibt es doch zwischenzeitlich keine lästige Konkurrenz mehr. Und genau diese Tendenz und Vorgangsweise erfasst immer mehr Industriezweige, durch global Player werden ganz bestimmte Länder sukzessive nach Plan ruiniert. Ich sage es Ihnen jetzt noch einmal in aller Deutlichkeit: Ein global Player hat keinerlei nationales Verantwortungsbewusstsein, auch wenn bestimmte Personen dies nicht wahrhaben wollen und die Sache anders darlegen. Schauen Sie sich den Lauf des Geschehens an, dann werden Sie die Wahrheit sehr schnell erkennen. Um den verbrecherischen Aspekt der wirtschaftlichen Globalisierung den Menschen positiv zu verkaufen, wurde von gewissen Kreisen folgende Ideologie verbreitet: „Wenn man die Kapital- und Warenströme weltweit liberalisiert und dort produziert, wo es am billigsten ist, dann erfolgt eine Gewinnmaximierung. Es entsteht größtmöglichstes Wachstum , und von diesem Wachstum werden letztendlich alle profitieren.“ Nun, zwei Dinge dieser Ideologie sind wahr, jedoch die Aussage, die den kleinen Mann hoffen ließ, hat sich sehr schnell als eine Lüge herausgestellt. Gewinnmaximierung und auch Wachstum haben weltweit gesehen stattgefunden, aber davon hat nur eine elitäre Schicht profitiert, dem Rest geht es in zunehmendem Maße immer schlechter. Der einst propagierte „Trickledown-Effekt“, wonach der Segen des Wachstums bis in die untersten Bevölkerungsschichten absickern soll, hat sich als unwahr erwiesen. Die Reichen sind noch schneller reich geworden, und die Armen wurden noch ärmer. Brasilien zum Beispiel hat durch die Globalisierung im Jahre 2000 ein Wirtschaftswachstum von fast 5 Prozent erfahren, gleichzeitig hat sich die Situation der Armen rapide verschlechtert. Mehr als 30 Prozent (!) der 162 Millionen Brasilianer sind derart verarmt, dass sie in menschenunwürdigen Slums dahinvegetieren müssen, und es werden immer mehr Menschen, die in solch eine Armut abrutschen. In anderen Ländern schaut es ähnlich schlimm aus, vom prophezeiten Wachstumssegen ist in den unteren Bevölkerungsschichten nichts angekommen. 17 Prozent der Weltbevölkerung verfügen inzwischen über mehr als 80 Prozent des Weltproduktes, und die Entwicklung hin zu immer mehr Ungleichgewicht ist in vollem Gange. 1960 lag das Einkommen des oberen Fünftel der Weltbevölkerung noch beim 30- fachen gegenüber den unteren vier Fünftel, im Jahre 2000 war dies auf das 90-fache (!) angestiegen. Mehr und mehr Millionäre und Milliardäre erwachsen aus dem oberen Fünftel, der Reichtum gewisser Kreise wächst, dank freier Marktwirtschaft und Globalisierung, ernorm. Mehr als 4 Milliarden (!) Menschen (von insgesamt 6 Milliarden) leben von einem täglichen Einkommen von weniger als 2 Euro, 1,3 Milliarden Menschen von diesen 4 Milliarden haben im Schnitt nur einen Euro täglich zum Leben zur Verfügung. 250 Millionen Kinder sind gezwungen indirekt als Sklavenarbeiter für internationale Konzerne zu schuften, damit sie selbst und ihre kleinen Geschwister nicht verhungern. 800 Millionen Menschen sind dauerhaft unterernährt, darunter sind 200 Millionen Kinder im Alter von unter 5 Jahren. Jährlich verhungern 13 Millionen (!) Menschen, das sind 35.000 Hungertote täglich! Und viele dieser Hungertote sterben mangels Kaufkraft neben vollen Getreidekammern! Dazu sagte uns einst Mahatma Gandhi: Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi) Denn auch in Regionen, in denen es keine vollen Getreidekammern gibt, könnte man die Menschen ohne allzu großen Aufwand vor dem Hungertode bewahren. Die weltweiten Produktivkräfte der Landwirtschaft wären problemlos in der Lage, mehr als die doppelte Menge an Menschen mit genügend Nahrung zu versorgen. Es stellt sich die Frage: warum verhungern denn dann so viele an Nahrungsmangel? Der Mangel resultiert aus einer von Menschen bewirkten Mangelwirtschaft, die den positiv klingenden Namen „freie Marktwirtschaft“ trägt, und deren Attribute Anhäufung von Reichtum, elitärer Macht- und Geltungswahn, gnadenloser Konkurrenzkampf, Bankbetrug sowie Egoismus und grenzenlose Gier sind! Und falls Sie glauben, dass sich die Auswirkungen dieses Übels nur auf die Länder der dritten Welt beschränken, dann irren Sie sich. Allein in den USA leiden 30 Millionen Menschen an Unterernährung, in der europäischen Union leben 50 Millionen Menschen in Armut, und 5 Millionen sind ohne Obdach (Tendenz steigend!). Auch in westlichen Industrieländern wird gehungert, und manch einer erfriert im Winter unmittelbar neben wohltemperierten Luxusgebäuden. Wenn Sie heute ein Wirtschaftsstudium beginnen, dann werden Sie in den Lehrbüchern, nach denen Sie zu büffeln haben, alles andere als die hier aufgezeigte Wahrheit finden. Sie werden in Ihrem Studium dahingehend gedrillt, das geschickt verschachtelte und betrügerische Wirtschaftssystem weiterhin brillant auf die Spitze zu treiben, egal wie viel Kriege, Ausbeutung, Armut, Knechtschaft und Hungertote dies zur Folge hat, denn Sie wissen ja nichts von diesen Folgen, der Lehrstoff schweigt sich über den mörderischen Aspekt dieses Systems wohlweislich aus. Dabei ist es wahrlich nicht besonders schwierig, sich die paar Fakten zusammenzusuchen, die einem die Wahrheit schließlich klipp und klar vor Augen führen, denn diese Fakten sind alles andere als ein Geheimnis. Es ist mir ein Rätsel, dass es bei solch einer Offensichtlichkeit bislang kein etablierter Politiker zustande gebracht hat, endlich die Wahrheit ordentlich auf den Tisch zu knallen, und den international operierenden Bankiers damit öffentlich ins miese Geschäft zu spucken. Ganz im Gegenteil, alles huldigt dem Reichtum und der Macht, die hohen Herren werden, wo immer sie auftauchen, feierlich hofiert und zu allem Übel auch noch bewundert. Der Dalai Lama hat die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft offen ausgesprochen: Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien. (Dalai Lama) Und Platon hat uns dahingehend auch eine Weisheit hinterlassen: Die Menschen fürchten die Ungerechtigkeit, weil sie Angst haben, ihr zum Opfer zu fallen, und nicht weil sie es verabscheuen, sie zu begehen. (Platon) Und wie schaut es mit der ökologischen Situation aus, die uns Wirtschaftswachstum und Konsumterror samt globalem Wahnsinn beschert hat? 17 Millionen Hektar an Urwäldern verschwinden jährlich. Bei Beibehaltung der derzeitigen Aktivitäten wird es in 30 Jahren keine Urwälder mehr geben und somit auch keine grüne Lunge, die für beständiges Klima und reine Luft sorgt. Die Zahl der Kraftfahrzeuge stieg innerhalb von 20 Jahren weltweit von 250 Millionen auf 560 Millionen, und 1 Milliarde Chinesen beginnen gerade den „Segen“ des Kraftfahrzeuges zu entdecken. Der Kohleverbrauch erhöhte sich im selben Zeitraum von 2,3 Milliarden Tonnen auf 5,2 Milliarden Tonnen. Der derzeitige Kohlendioxydausstoß beträgt 20 Milliarden Tonnen im Jahr, Tendenz rapide steigend! An Aluminium für Getränkedosen wurden noch vor 20 Jahren 72.000 Tonnen benötigt, mittlerweile sind es ca. 1,3 Millionen Tonnen (das ist mehr als das 17-fache!). Die weltweite Düngemittelausbringung explodierte von 60.000 Tonnen auf 145.000 Tonnen, gleichzeitig dehnten sich die Wüstengebiete der Erde um 120 Millionen Hektar aus. 500 Milliarden Tonnen fruchtbarer Bodenkrume gingen durch Kahlschlag und Monokulturen verloren. Die Weltmeere können auf Dauer eine Fischfangquote von 100 Millionen Tonnen verkraften, gefangen werden jedoch jährlich 200 Tonnen. 65.000 industriell synthetisierte Chemikalien sind auf dem Markt, die nicht biologisch abgebaut werden können; weniger als 1% davon enthalten Angaben über ihre Giftigkeit, 80% wurden noch niemals toxikologisch ausgetestet. Täglich wandern 1 Million Tonnen davon in den Abfall, davon wiederum 90% in den Industriestaaten. Das rasant näher rückende Ende dieser Entwicklung können Sie sich an fünf Fingern abzählen, aber es gibt tatsächlich noch etliche Figuren, die angesichts dessen, was sich auf diesem Planeten abspielt, von Fortschritt im positiven Sinn reden. Aber das ist noch immer nicht alles an Übel, was das herrschende System mit sich bringt, es gibt da zum Beispiel noch eine Entwicklung, die den meisten Menschen gar nicht bewusst ist. Ich rede von der Tatsache, dass sich ganz bestimmtes Wissen auf immer weniger Personen und Unternehmen konzentriert. Es gibt da nämlich etwas, das sich still und heimlich in unser Leben geschlichen hat, und das mittlerweile unseren Alltag in erschreckendem Maße bestimmt und steuert. Und dieses Etwas trägt den Namen Elektronik- Chip oder Mikro-Chip! Ich kenne einige ältere Herren, die man oft liebevoll als „alte Bastler“ bezeichnet, die sind gar nicht glücklich über den Siegeszug der Mikro-Chips, und das hat seinen guten Grund. Diese alten Bastler beklagen nämlich, dass man heutzutage fast nichts mehr selbst reparieren kann. Früher konnten diese Herren noch Fernseher reparieren, Radios instand setzen und auch die Elektrik im Auto war mit einiger Fachkenntnis leicht in den Griff zu bekommen. Heute ist dies alles nicht mehr möglich. Überall sind so genannte vergossene Black-Boxes oder Module eingebaut, in denen sich das geheimnisvolle Chip-Leben abspielt. Man kann – wenn überhaupt – nur noch ganze Module austauschen, vorausgesetzt, man findet heraus, welches Modul überhaupt defekt ist. Bei neueren Automobilen ist eine Fehlersuche ohne monströses, computergesteuertes Diagnosecenter gar nicht mehr möglich, der einstige Slogan „Do-it–yourself!“ hat sich in vielen Fällen mittlerweile erledigt. Egal, ob Auto, Rasenmäher, Traktor, Produktionsmaschine, Waschmaschine, Telefon, Wecker, Waage, Fieberthermometer, Blutdruckmesser... usw. – alles wird von Mikro-Chips gesteuert. Elektronik, basierend auf Mikro-Chips, wohin das Auge blickt. Und diese Mikro- Chips werden, was ihre Fähigkeiten anbelangt, immer besser, schneller und kompakter. Wenn man die Mikro- Chips – und insbesondere die Prozessoren – der ersten Generation mit denjenigen, die jetzt auf dem Markt sind, vergleicht, dann ist das in etwa so, als würde man Leonardo da Vincis ersten Schwingflügelapparat mit einem Tornado-Kampfflugzeug vergleichen. In keinem technischen Bereich ging die Entwicklung so rasant vonstatten, wie das bei den Mikro-Chips der Fall war (und noch immer ist!). Die Entwicklung und Herstellung von Mikro-Chips setzt heutzutage ein unheimliches Fachwissen voraus sowie extrem aufwendige Produktions- und Forschungsanlagen. Wer die besten Mikro- Chips entwickeln und produzieren kann, dem sind traumhafte Umsätze und Gewinnspannen garantiert. Aus diesem Grund gab es in der Vergangenheit auch sehr viel Konkurrenz auf diesem Sektor. Doch die Betonung liegt auf dem Wort „gab“. Im Bereich der Elektronik – und insbesondere bei den Mikro- Chip Herstellern – wird in einem Maße aufgekauft und fusioniert, dass einem Hören und Sehen vergeht. Auch hier geht es rapide in Richtung global Player, das Wissen und die nötigen Anlagen, um Mikro-Chips herzustellen, gelangt in die Hände einiger Weniger. Ich möchte an dieser Stelle nochmals betonen, es handelt sich dabei um eine Technologie und ein Wissen, mit dem die ganze Welt beherrscht werden kann, denn ohne Mikro-Chips bewegt sich leider nahezu nichts mehr. Auch ist es mittlerweile unmöglich, schnell mal als Konkurrent aufzutreten und eine eigene Chip-Fabrik aus dem Boden zu stampfen. Diese Zeiten sind vorbei, denn die dazu erforderliche Hochtechnologie samt nötigen Spezialisten, liegt nicht so einfach auf der Straße herum. Neue Anlagen, die Mikro-Chips der neuesten Generation herstellen können, werden nur noch von denjenigen hochgezogen und finanziell bewältigt, die in punkto Mikro-Chips sowieso schon global das Sagen haben. Ich weiß nicht, ob Sie wirklich in der Lage sind, in vollem Umfang zu begreifen, was diese elitären Hersteller für eine Macht haben. Die Macht der Mikro-Chips ist ungeheuerlich und konzentriert sich auf einige wenige Hersteller. Es gibt bereits jetzt schon bestimmte Mikro- Chips, die absolut konkurrenzlos sind. Und es werden immer mehr Mikro- Chips sein, die zukünftig ohne Konkurrenz sein werden. Und wie gesagt, sie werden auch immer ohne Konkurrenz bleiben, denn auch hier ist der Zug bereits abgefahren! Wir sind nicht nur Zinssklaven, sondern wir sind ebenso Sklaven der Mikro-Chips geworden, besser gesagt, Sklaven desjenigen global Players, der sie entwickeln und herstellen kann. Doch darüber macht sich anscheinend keiner so recht Gedanken. Vielleicht liegt dies daran, dass viele Menschen gar keine Zeit mehr zum Nachdenken haben, sind sie doch viel zu sehr damit beschäftigt, den immer komplizierter werdenden elektronischen Mist zu lernen und anhand ellenlanger Bedienungsanleitungen zu studieren, den ihnen die Werbung aufgeschwatzt hat. Wenn Sie sich ausführlich über Globalisierung und deren verheerende Folgen inFORMieren wollen, dann kann ich Ihnen drei wirklich exzellente, sachlich fundierte Bücher empfehlen, die Ihnen in vielerlei Hinsicht die Augen öffnen werden: - Barber, Benjamin: Coca Cola und Heiliger Krieg (ISBN: 3502160309) - Gray, John: Die falsche Verheißung (ISBN: 3828600867) - Forrester, Viviane: Der Terror der Ökonomie (ISBN: 3552048499) Und wenn es Sie interessiert, in welch verheerendem Zustand sich die politische Landschaft der BRD darstellt, dann lesen Sie das Buch „Das System“ von Hans Herbert von Arnim (ISBN: 3426272229). Es wird Sie erschüttern und teilweise in Rage bringen, wenn Sie plötzlich durchblicken, mit was für einem politischen Gebilde Deutschland behaftet ist. Ein beliebter Spruch der Politiker, wenn es darum geht, die Folgen bestimmter legalisierter Verbrechen schönzureden, ist folgender: „Uns geht es doch noch gut, schaut euch doch bloß an, was in anderen Ländern für Zustände herrschen!“ Und damit meinen die Politiker natürlich vorwiegend die Länder der dritten Welt. Und in der Tat, schaut man sich die Zustände in manchen Entwicklungsländern an, dann wird man mit Hunger, Krankheit, Leid, Krieg, Armut und politischen Zuständen konfrontiert, dass einem der kalte Schauder über den Rücken läuft. Doch woher kommen denn die verheerenden Zustände in diesen Ländern? Dazu gibt es nur eine einzige Antwort, und die sollten Sie sich gut merken: Das Elend derjenigen Länder, die wir fälschlicherweise als Entwicklungsländer bezeichnen, resultiert einzig und allein aus dem Reichtum, den diese Länder haben oder in der Vergangenheit gehabt haben. Bodenschätze jeglicher Art, Gewürze, Genussmittel (Tabak, Kaffee, Opium, Koka), exotische Früchte, Edelhölzer... usw. – all diese Dinge wurden diesen Ländern letztendlich zum Verhängnis. Schauen Sie sich die Geschichte der Kolonialmächte an, und in welchem Maße damals bestimmte Länder ausgebeutet wurden, dann wissen Sie, wovon ich hier spreche. Da hat ein fremdes Land etwas, was die elitäre Schicht eines anderen Landes begehrt, und Kraft der eigenen militärischen Überlegenheit wird das fremde Land einfach in Beschlag genommen und systematisch rücksichtslos ausgebeutet. Es gab Zeiten, da galt für das In-Beschlagnehmen solch wehrloser Länder der Slogan: Wer zuerst kommt, der mahlt zuerst! Und bestimmte Länder haben sich hemmungslos bedient und den wehrlosen Eingeborenen zu allem Unglück auch noch ihre vermeintliche „Kultur“ aufgezwungen. Zu gegebener Zeit haben sich dann die Kolonialmächte offiziell aus diesen Ländern zurückgezogen und in vielen Fällen die Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonie akzeptiert. Doch in Wirklichkeit hat sich, was die dortige Ausbeutung anbelangt, die Sache nur noch verschlimmert, denn nun rauben die internationalen Bankiers und die von ihnen dirigierten global Player diese Länder in noch größerem Stil planmäßig aus. Die Vorgehensweise dabei ist immer dieselbe und so offensichtlich, dass es einem nicht sonderlich schwer fallen kann, die angewandte Taktik zu durchschauen. Fast all diejenigen so genannten „Entwicklungsländer“, die oben aufgeführte Reichtümer besitzen (und insbesondere Bodenschätze!), haben unter furchtbarsten politischen Gegebenheiten zu leiden. Da gab und gibt es überall relativ hochgerüstete Militärs, korrupte Regierungen und auch immer ebenfalls gut bewaffnete Rebellen. Kriegerische Auseinandersetzungen, Vertreibungen und blutige Gemetzel waren und sind in bestimmten Regionen der dritten Welt an der Tagesordnung, die Bevölkerung lebt in ständiger Angst und verarmt mehr und mehr. Es ist doch höchst seltsam, dass gerade bettelarme Länder über Jahr- zehnte hinweg fast ständig Krieg und Rebellionen haben und so gut wie nie zur Ruhe kommen. Und die Folgen von ständigen militärischen Auseinandersetzungen kosten ernorm viel Geld, und wo Geld gebraucht wird, da sind die Bankiers zur Stelle. Noch dazu wenn es sich um ein Land handelt, das begehrenswerte Bodenschätze überreichen Ausmaßes besitzt. Und wenn einer glauben sollte, dass sich die verheerende politische Situation dieser bedauernswerten Länder rein zufällig ergibt, dann ist er ein Narr. „Wenn Zwei sich streiten, freut sich ein Dritter!“ – heißt die Devise, und dieser Dritte sorgt in der Regel nicht nur dafür, dass Zwei sich streiten, sondern er sorgt eifrig auch dafür, dass sie sich lange streiten können! Und zwar so lange, bis man sich über alle Maßen bei den Bankiers verschuldet hat, und man einen Teil seiner Zinsschuld dadurch begleichen muss, indem man Großkonzernen die Ausbeutung seiner Bodenschätze überlässt. Dieses finstere Spiel wird in vielen Länder n gespielt, auf die Höhe der Verschuldung dieser Länder brauche ich wohl nicht näher einzugehen. Da diese Länder über kein nennenswertes Bruttosozialprodukt verfügen und somit keine (oder nur geringe) Steuereinnahmen für die Zinstilgung haben, müssen diese Länder gezwungenermaßen ihre Bodenschätze verkaufen. Hätten sie keine Bodenschätze, dann hätten sie auch keine Verschuldung, denn ein Agrar-Land ohne naturelle Reichtümer ist für Bankiers absolut uninteressant. Solchermaßen „arme“ Völker oder bes ser gesagt, Völkchen gibt es einige auf der Welt, und diese einfachen Menschen leben seit jeher ein auffällig ruhiges Leben. Doch wehe dem Volk, das auf einem Grund und Boden lebt, der Erdöl, Metalle oder sonstige begehrenswerte Dinge in sich birgt. In solchen Ländern werden – vornehmlich durch ausländische Geheimdienste – Krisenherde geschaffen, die schließlich zum Ausbruch kommen. Es ist wahrlich kein allzu großes Geheimnis mehr, dass der amerikanische Geheimdienst CIA weltweit Konfliktherde entfacht und unterstützt, und die somit destabilisierten Länder im Sinne der US-Konzerne übel missbraucht werden. Weiterhin ist es kein Geheimnis mehr, dass dazu gigantische Summen aus dem internationalen Drogenhandel hergenommen werden, den man auf der öffentlichen Seite so vehement scheinheilig bekämpft. Eine der wichtigsten Aufgaben der Geheimdienste ist die Täuschung der Öffentlichkeit. Der wirklichen Ursachenkette von Terror und Krieg darf niemand auf die Schliche kommen. Es ist relativ leicht, Diktatoren, Scheindemokraten und Rebellen auf der Weltbühne erscheinen zu lassen, dazu braucht man nur Geld und Waffen. Sehr viel schwieriger ist das Unterfangen, das Ganze so geschickt zu verschleiern und in Szene zu setzen, dass die Weltöffentlichkeit nicht erfährt, wie inszeniert wird und vor allem wer hinter bestimmten Szenarien steckt. Erleichtert wird die Sache dadurch, dass der internationale Journalismus fast zur Gänze auf dem Schoß der Geheimdienstleute sitzt und begierig auf Desinformation wartet, um damit weltweit die vielen Zeitungsspalten zu füllen. Es gibt etliche Bücher, die das Treiben der Geheimdienste aufzeigen, doch ein Buch sticht dabei ganz besonders heraus. Es handelt sich dabei um ein Buch mit dem Titel: „Im Namen des Staates – CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste “ (ISBN: 3492040500) Das Besondere an diesem Buch ist, neben hochbrisantem Inhalt samt knallharten Fakten, sein Autor. Das Buch hat nämlich ein Mann geschrieben, der 25 Jahre lang Abgeordneter im Deutschen Bundestag war, 4 Jahre davon als Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium und 2 Jahre davon als Forschungsminister – Andreas von Bülow. Nachfolgend ist eine kurze Buchbesprechung abgedruckt, die im Internet veröffentlicht ist, und die Ihnen Aufschluss darüber gibt, um was für ein Kaliber es sich bei diesem Werk handelt: „Sicherheitshalber verkündete der lebenslustige Österreicher öffentlich, dass er keinen Selbstmord plane. Eine Lebensversicherung war das aber dann doch nicht. Hugo Michael Sekyra – erfolgreicher Sanierer von Unternehmen im In- und Ausland – hatte diesmal einen ebenso schweren wie auch hochsensiblen Auftrag. Sein Klient, ein ehemaliger tschechischer Staatskonzern, war schließlich weltweit vor allem durch ein Produkt bekannt: Simtec. Dieser Plastiksprengstoff, der durch keine Flughafenkontrollen aufzuspüren ist, fand schon immer das Interesse von Terroristen und Geheimdiensten aller Herren Länder, und die lassen sich nun mal ungern ins Handwerk pfuschen. Jedenfalls war Sekyra im vergangenen Jahr auf einmal tot. Die Polizei fand zwar keinen Abschiedsbrief, verkündete dafür aber recht schnell, dass es sich zweifelsohne um Selbstmord handele.“ Was die „Neue Weltordnung“ in Verbindung mit einer elitären „Eine-W elt- Regierung“ anbelangt, deren brachiale Durchsetzung ja auch von offizieller Seite vehement dementiert wird, kann ich Ihnen hier noch ein paar besondere Schmankerl präsentieren: Eine der deutlichsten Aussagen, welche je zu diesem Thema öffentlich verlautet wurden, kam vom jüdischen Großbankier James Warburg, als er vor dem Senatsausschuss für Auswärtige Angelegenheiten am 17. Februar 1950 Folgendes offenbarte: „Wir werden zu einer Weltregierung kommen, ob sie dies mögen oder nicht. Die Frage ist nur, ob durch Unterwerfung oder Übereinkunft.“ ( James Warburg) Einer der mächtigsten Männer unseres Weltgeschehens, David Rockefeller, ließ sich im Juni 1991 vor der Bilderberger- Konferenz in Baden-Baden zu folgender Aussage hinreißen: „Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise, und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.“ (David Rockefeller) Am 17. Juni 1940 gab Sir Winston Churchill zu diesem Thema eine klare Stellungnahme ab: „Jene, die in den USA und Europa die Dinge lenken, wussten sehr genau, was der Kommunismus ist. Sowjetrussland war und ist ein klar erkennbares Werkzeug in ihrem Plan, die ganze Welt unter dem Banner – DIE NEUE WELTORDNUNG – zu versklaven.“ ( Winston Churchill) Bereits 20 Jahre davor, am 8. Februar 1920, führte Churchill in der renommierten Zeitschrift „Illustrated Sunday Herald“ folgenden wichtigen Punkt aus: „... dass die weltweite und stetig wachsende Verschwörung eine klar erkennbare Rolle in der Französischen Revolution gespielt hat. Sie ist die Antriebsfeder einer jeden subversiven Bewegung des 19. Jahrhunderts gewesen; und nun, zuletzt, hat diese Bande außergewöhnlicher Persönlichkeiten das russische Volk bei den Haaren gepackt und sind praktisch die unangefochtenen Herren dieses riesigen Reiches geworden.“ ( Winston Churchill) Eine dokumentierte Erklärung anlässlich der Gründung der intern. Bankenallianz 1913 in Paris hat es auch in sich: „Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetz e für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat ... Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.“ Das sind nur ein paar kleine Absätze aus AUF EIN WORT Bitte laden sie sich dieses PDF Buch herunter. download free PDF Datei damit sie es gemütlich Offline lesen können[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Jörn_Kirschner (03.04.2009 11:40)
- Marco Grau (03.04.2009 15:11)
- Michael Pachta (03.04.2009 15:22)
- Lothar Frings (03.04.2009 16:13)
