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Re: Einführung in Linux

Von: Manuel Rodriguez (aa5@gmx.net) [Profil]
Datum: 02.11.2009 18:17
Message-ID: <d2b853db-27ab-421c-bc04-7be9b54d5032@37g2000yqm.googlegroups.com>
Newsgroup: de.alt.dummschwatz
On 1 Nov., 19:21, Manuel Rodriguez <a...@gmx.net> wrote:
> In Windows ist die Verzeichnisstruktur sehr simpel. Sie basiert noch
> auf CP/M:
> A:  Diskette
> C:  Festplatte
> D:  DVD-Laufwerk
> netzwerke
>
> C: teilt sich auf in \Programme \Windows \Temp
>
> Linux hingegen ist unglaublich kompliziert. Dessen Verzeichnisstruktur
> basiert auf Unix. Will man Linux Einsteigerfreundlich machen, so muss
> sich das System dem Nutzer anpassen. Die einzige Distribution die das
> kann ist GogoLinux. Dort ist die Verzeichnisstruktur wie bei Windows.
> Und erstellt wurde GogoLinux mit "Linux from Scratch". Und damit
> erhält jeder Einsteiger ein gutes Verständnis von Linux.


Ich wollte an dieser Stelle eigentlich vor Linux-Warnen. Diese
Software ist krank, nur kaputte Jungs spuelen mit sowas rum. Ok,
vielleicht ist der Kernel ganz nett aber die File-Hierarchie ist
abartig. Ich meine so richtig pervers.
Das schlimmste an Linux ist jedoch dessen Troll-Resistenz. Man
kann nicht einfach sagen: Linux ist scheiße, nimm einfach Windows. Das
macht irgendwie keinen Sinn. Um Linux zu bashen muss man schon eine
eigene Distribution rausbringen. Eine, die das Niveau der ganzen
Community runterzieht. Sie muss das Linux-System irgendwie veralbern;
also irgendwelche Konventionenen brechen um zu zeigen: dort sind
Konventionen. Das bisher beste Beispiel für sowas sind:
- ein disketten Distributionen
- GogoLinux

Aber ich denke es gibt noch Erweiterungsoptionen:
- ausschließlich im Single-user-Modus hochfahren, keinerlei
Rechteverwaltung oder Paßwörter
- Linux Keyboard Logger aktivieren
- Bei den Config-Files aufräumen, so dass am Ende das System mit
2-3 Dateien auskommt
- den Wirwarr mit den Filesystemen beenden; vielleicht ein NTFS-
only Linux?

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