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Ein unerwarteter Dreier

Von: Karl-Heinz (aa1233@web.de) [Profil]
Datum: 25.05.2008 11:44
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Newsgroup: de.alt.dummschwatz
Ein unerwarteter Dreier
"Lass doch das Telefon klingeln", murrt Katrin und saugt sich wieder
wunderschön fest. Obwohl meine Klit gar nicht einverstanden ist mit
mir, befreie ich mich behutsam von der festen Umklammerung meiner
besten Freundin. Es kann nur Rene sein, der um die späte Stunde
anklingelt.


Katrin liest mir die Enttäuschung sicher von den Augen ab. Sie hört,
dass er am Apparat ist, mein Mann! Ob es ihr bei unserer schönen
Stunde unpassend erscheint, dass ich jammere, weil er noch weitere
drei Tage unterwegs sein will?


Während ich noch spreche, kommt die lüsterne Eva auf Knien
herangerutscht und drängelt sich zwischen meine Schenkel. Ich öffne
sie ihr liebend gern. Ich muss auf meine Stimme achten! Schon
merkwürdig, den Mann am Telefon und die Lippen der Freundin an den
schönsten Gefilden. Noch ein wenig breiter mache ich mich und geniesse
die aussergewöhnlichen Situation. Ich rede noch mit ihm und bibbere am
ganzen Leib. Zu ihren raffinierten Küssen angelt Katrin auch noch nach
meinen Brüsten und zwirbelt die Warzen, die von ihren Lippen noch
feuerrot und steif sind. Da bleibt mir fast das Herz stehen. Ohne
seinen Satz zu unterbrechen, steht Rene im Türrahmen.


Für Sekunden sind wir alle drei erstarrt; er wegen der unvermuteten
zwei Nackedeis und wir Mädchen als Ertappte. Ich fasse mich zuerst,
schreie ihn fast an: "Schuft!...Seit wann hast du ein Handy?"


Er klappt den Apparat zu und raunt: "Ich habe es immer gewusst!" Die
Erstarrung seiner Miene weicht einem regelrechten Wetterleuchten.
Seine Augen pendeln zwischen meinen Körper und Katrin, die noch immer
verdattert nackt vor mir kniet.


"Dass ihr wilden Mäuschen nicht nur Kaffeeklatsch macht, wenn ihr euch
schon mal seht..."


Seine Stimme wird brüchig. So gut kenne ich meinen Rene. Er ist nun
überwältigt von so viel nackter Haut, vor allem von der fremden, denke
ich mir.


Ich will nicht noch mehr Irritation aufkommen lassen, gehe auf ihn zu
und küsse ihn so, wie es eine junge Ehefrau tut, deren Mann fast zwei
Wochen unterwegs war. Ohne an die Freundin zu denken, legt er mir
einen Arm fest um den Rücken. Die andere Hand tastet nach seinen
geliebten Äpfeln.


Ich weiss nicht, was ich tue, denke auch nicht mehr an Katrin.
Begehrend geht mein Griff in seinen Hosenbund. Wie kann es bei so
einer Überraschung anders sein? Hart und heiss kann ich ihn tasten und
er zuckt in meiner Hand. Zwei oder dreimal drücke ich, dann bin ich
geplättet, wie schnell er seine übliche Frechheit wiederfindet. Kess
sagt er für alle vier Mädchenohren: "Wenn ich meine Frau schon mit der
besten Freundin teilen muss, warum teilst du mich nicht einmal mit
ihr?"


Oh, wenn er wüsste, wie lange ich diesen Wunsch schon hege! Nun
allerdings sind wir drei erst einmal wieder so gelähmt, wie bei seinem
Auftauchen. Er befürchtet vermutlich, zu weit gegangen zu sein. Wir
haben es zwar gehört, sind aber blockiert.


"Sag ihr doch erst mal Guten Tag", ist meine erste Reaktion.


Rene geht tatsächlich auf Katrin zu, die wie ein Häufchen Unglück in
ihrer nackten Schönheit auf dem Boden sitzt. Es muss ihr zu albern
vorgekommen sein, verstört in ihre Sachen zu springen. Rene reicht ihr
die Hände. Durch einen übermütigen Schwung hängt sie schneller und
fester an ihm, als mir lieb ist. Sie haben sich schon früher mit
gespitzten Lippen begrüsst. Nun tun sie es genau so. Nur weidet jetzt
Rene seine Augen noch über ihren ganzen Körper.


Ich weiss, dass ich ein Risiko eingehe. Dennoch, die Situation gibt es
mir einfach ein. Ich bin mit einem Satz bei den beiden und knöpfe mit
sprechenden Blicken am Hemd meines Mannes. Als es über die Schultern
rutscht, greift er selbst zur Gürtelschnalle. Ich bin ihm so dankbar
dafür, auch wenn in meinem Hinterkopf ein kleiner Teufel ruft: "Er ist
scharf auf deine Freundin." Soll er, ich bin auch oft scharf auf sie.
Ich weiss, wenn es jetzt nicht passiert, wird er sie mit seinem
neustens Wissen eines Tages ohne mich nehmen.


Mit einem Blick ermuntere ich Katrin und lasse mein Einverständnis
erkennen. Aus den Jeans schälen wir Rene schon vierhändig. Nein,
dreihändig, denn eine von mir kann sich nicht zurückhalten; sie
greift, was so erregend in Freiheit schnippt. Schon in der nächsten
Minute liegen wir alle drei auf dem Teppich. Während Katrin bewundernd
ihre Faust um den strammen Schaft hält, küsse ich den zuckenden Kopf
noch heisser. Katrin sucht meinen Blick, dann erfüllt sie sich den
Wunsch. Wir naschen gemeinsam am Lolly. Immer wilder! Es gibt kein
deutlicheres Zeichen für Rene, dass er sich nicht mehr zurückhalten
muss. So lange balgt er mit uns, bis sich ihm rechts und links eine
Muschi griffbereit entgegenstreckt.


Ich lasse Katrin allein. Jetzt will ich, dass er mich dort
weiterküsst, wo die Freundin aufhören musste. Mit einem Satz knie ich
über seinen Kopf und jubele im nächsten Augenblick schon über seine
schmeichelnde Zungenspitze. Ich kann nicht anders, stosse mein Becken
wie bei einem straffen Ritt entgegen.


Ich weiss, dass ich eine lange Nacht vor mir habe, deshalb tue ich das
einzig richtige bei der Konstellation. Mit beiden Händen gebe ich
Katrin ein obszönes Zeichen. Die begreift und geht fröhlich in den
Sattel. Wie gut das meinem Männchen tut, spüre ich postwendend an und
in meiner Muschi. Die fliegende Zungenspitze lässt mich abheben und
sofort noch mal. Er lässt mir nur ein Päuschen, wenn Katrin ihren Ritt
verlangsamt, um ihn nicht vorzeitig zu entschärfen. Sie tun es beide
sehr geschickt. Ich höre Katrin unmissverständlich wimmern. So
hemmungslos kann sie es nur im schönsten Augenblick, das weiss ich.


"Pass auf", kreischt sie auf höchster Höhe und steigt vorsichtshalber
selbst ab. Ich weiss, sie nimmt keine Pille. Rene ist kurz vor seinem
Gipfel irritiert. Behend schlüpft er aus meinen Schenkeln und klopft
schon hinter mir an. Bis zum Anschlag stösst er zu, mit einem
sehnsüchtigen, zittrigen Zug. Ich kenne ihn. Er gibt sich
unwahrscheinliche Mühe, mir wenigstens noch ein paar Stösse zu gönnen.

Das kleine Biest hinter ihm macht es ihm schwer. Sie knabbert lüstern
an seinen Knollen. Rene schreit meinen Namen, als er mir alles gibt,
was sich in zwei Wochen angesammelt hat.


Als wir Katrin verabschieden, steht zwischen uns dreien einen grosse
Frage, aber die Augen leuchten bei allen. Ein Abschied mit dem
Versprechen auf ein gelegentliches Wiedersehen?



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