Re: Wäre es vielleicht
Von: Klaus P. Huber (aon.912539900@aon.at) [Profil]
Datum: 10.07.2009 05:24
Message-ID: <4A56B475.EEA418F7@aon.at>
Newsgroup: de.alt.astrologie
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Hi! Volker Doormann schrieb: > Klaus P. Huber schrieb: > > > "Im Namen der Toleranz sollten wir das Recht beanspruchen, die > > Intoleranz nicht zu tolerieren." (Sir Karl Popper) > > Das ist Murks und ein Widerspruch. Vor dem Quoten bitte den "cerebralen Muskel" aktivieren! > Aber 'Toleranz' ist selbst eine Heuchelei: Wie der $elm spricht, so denkt er;-). > Das des Anderen ist das Seinige und das steht ihm frei. Den Spruch kennen wir in der Zwischenzeit auch schon recht gut, nur die Reihung der Worte differiert etwas :-(| > Diese Freiheit > des Anderen anzutasten mit Intoleranz ist Heuchelei, Ich glaube, Du hast den Satz von Sir Karl Popper net ogneißt. > denn entweder man > respektiert das des Anderen oder nicht. Wie schaut es denn bei Dir so damit aus? > Tastet der Andere das Eigene an, Du meinst wohl "Dein Eigenes"? > im Namen von xyz, dann ist das auch > Heuchelei, denn das, was das eigen ist, ist frei. Du beanspruchst für Dich eine Freiheit, die Du jedoch Andersdenkenden nicht gewährst {voi bigott;-((!}. > Tucholsky sagte: "Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass > Menschheitsprobleme "gelöst" werden; sie werden von einer gelangweilten > Menschheit liegen gelassen." Eija, Du nennst Dich ja u.a.auch Tucholsky in einem anderen Forum. Hut auf;-)! Und jetzt ein bißchen was "Gschraubtes" für die dummen Plebs: > Wenn man sich mit der Ethik beschäftigt, dann stößt man auf einen > Widerspruch, der dem Ethos innewohnt und scheinbar nicht aufgelöst > werden kann. > Dieser immanente Widerspruch besteht darin, dass das Ethos > als Sitte etwas für das Gemeinwohl einer Gemeinschaft beansprucht, und > zu seiner Erhaltung seine traditionellen Regeln durch eine > Herrschaftshierarchie aufrechterhält, Ja, wir kennen dieses Prinzip schon zur Genüge. Ethik als Vorwand zur Machterhaltung, oder? > und gleichzeitig das Wohl (die Würde) des Einzelnen (Menschen) schützen und > respektieren will. Edle Gesinnungen, wohin man auch äugt.... > Aber das geht nicht zusammen, denn entweder muss das handelnde Herrschen > notwendig die Würde des Einzelnen verletzen Das "Herrschen", wie Du das nennst, hat die "Not", den Einzelnen zu verletzen? (In anderen Foren nennt man das NWO, eine Art Wrestling-AG, oder habe ich Deine vorangegangenen Ausführungen etwa mißverstanden?) > oder wenn die Würde des > Einzelnen geschützt und respektiert wird, werden die Regeln der > Gemeinschaft notwendig missachtet. Die da wären? > Hinzu kommt noch, dass das Ethos einer Gemeinschaft A durchaus verschieden > sein kann mit von ! > dem Ethos einer Gemeinschaft B oder weiteren Gemeinschaften. Hatten wir schon zur Genüge;-((! > Wenn man das Ethos > verstehen will, dann ist dieser Widerspruch ein Problem der Ethik. Dein Merkur treibt, was ihm so in den Sinn kommt, nicht wahr, Volker;-)(! > Tucholsky sagte: "In Spanien gründeten sie einmal einen > Tierschutzverein, der brauchte dringend Geld. Da veranstaltete er wer? achso, d e r Verein. > für > seine Kasse einen großen Stierkampf." nett;-((( > Epiktet sagt: Ah, der lebt auch noch ;-). Ein zacha Philosoph. > "Deshalb bedenke, daß du Hinderung erfahren, in Trauer und > Unruhe geraten, ja sogar Götter und Menschen anklagen wirst, wenn du das > von Natur Dienstbare für frei und das Fremde für dein eigen ansiehst." Jaja, 'criminal minds' haben hoit a bisserl Probleme mit dem Karma. Meistens "verschieben" sie dieselbigen aus "Nützlichkeits-Aspekten" einfach ins nächste Leben. > Das Antasten des Anderen und zugleich das Verwehren gegen das > Antasten durch den Anderen ist als Nichlinerität bekannt. Schau, schau! > und die Sumerer > schrieben dieses Proverb auf eine Tontafel: > > "Let what's mine stay unused; but let me use what is yours Dee ham se auskennt, die oidn Sumerer;-). > - this > will hardly endear a man to his friends' houshold." Geschäftsleute. Oder? > (Sumerian proverb ~2500 B.C.E. translated by Edmund Gordon) > > Nun, wie es viele noch nicht erkannt haben, in deren Denken das > Nichtlineare Standard ist, hat das soziale Folgen, die jeder vermeintlich > Mächtige fürchtet, vor allem die Transparenz. Jetzt muaß I a no Text korrigieren;-((. Wie wär's mit einem Deutschkurs, Volker? > Desinformation wird seine dessen! > Tugend Transparent sterbn is ka Tugend, eher scho a Erkenntnisgewinn. Für's nächste..... Kompliment, Volker, Du wechselst die Seiten, wia a Manager an einem heißen Sommertag seine Gucci Hemden (auch als Chamäleon -Strategie bekannt). Schein kommt vor Sein. > und Angst bestimmt sein Handeln. Wie geht es Dir, mal ehrlich, Volker? Etwa schlechte Anteils-Scheine erworben? > Das ist in den U.S.A. nicht anders als im Iran und nicht anders in d.a.a. daa is a Staat;-))? Woher bezieht die NG ihr schwarzes Gold ?? > Die (Energie-)Bilanz ist immer Null. Sagen die Shareholders über ihre Values, nicht? > It's not a trick, Eh klar. Bescheidenheit ist eine Zier, nua meistens steht ma ses mehr auf de Gier. > it's nature. Mutter Natur. Nimmt sich alles, was sie braucht, und das pur. [Manchmal tauscht "sie (tm)" halt Blei gegen Öl. Liegt in "ihrer" Natur;-| )( !] Habi d'Ehre! Pjotr Claudius p.S.: Manche meinen, lechts und rinks kann man nicht velwechsern - werch ein Illtum! (Ernst Jandl)[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Werner Merk (10.07.2009 09:03)
- Volker Doormann (10.07.2009 14:07)
- Ingrid Liebeler (10.07.2009 16:56)
- Ingrid Liebeler (10.07.2009 17:05)
- Klaus P. Huber (11.07.2009 03:10)
- Werner Merk (11.07.2009 08:20)
- :-) (11.07.2009 09:21)
- Volker Doormann (11.07.2009 15:06)
- Herbert Patti Patthuber (10.07.2009 11:47)
- Herbert Patti Patthuber (10.07.2009 18:59)
- Karin Grebermann (10.07.2009 22:45)
