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Einmischung, was: Nichtlinearität

Von: Klaus P. Huber (aon.912539900@aon.at) [Profil]
Datum: 19.07.2009 14:16
Message-ID: <4A630E87.167E2AE4@aon.at>
Newsgroup: de.alt.astrologie
Hi together!

Volker Doormann schrieb (kopierte) in seiner un-
nachahmlichen "ganz besonders sympathischen" Art:

>  > Message-Id: <4a6088e6$0$31876$9b4e6d93@newsspool3.arcor-online.net>
>  > From: Chris Leick <nutznet...@arcor.de>
>  > Subject: Re: Der "Retro"-Trend
>  > Newsgroups: de.alt.astrologie
>  > Date: Fri, 17 Jul 2009 16:21:32 +0200
>  > References: <4A608068.489635ED@aon.at>
>  > Organization: Schule der mauretanischen Orginalastrologie
>  > X-NO-ARCHIVE: YES
>  > X-FREIBIER_FUER_CHRIS: YES
>  > X-Complaints-To: usenet-abuse@arcor.de
>  >
>  > Wie kann ein Deutungssystem, das seit 3000 Jahren herumrät ohne jemals
>  > etwas falsifizierbares erbracht zu haben einem Retro-Trend anhängen?
>  > Man ist ja nicht einmal bereit, die Ergebnisse empirischer
>  > Untersuchungen einfließen zu lassen.
>  >
>  > Chris
>  > --
>  > Leute ich nehme gar nichts.
>  > Ich will mich nicht vergiften.
>  > Ich mache das mental.
>  > [Ingrid Liebeler am 6.7.2006 in d.a.a.]
>
> Wie man unschwer aus den Angaben des Chris Leick im header, im Text und
> in der sig, entnehmen kann, beschraenkt sich die Moral dieses d.a.a.
> Trolls auf irreführende Desinformation (Organization: Schule der
> mauretanischen Orginalastrologie), Verantwortungslosigkeit
> (X-NO-ARCHIVE: YES), Ansprüchen auf Freibier (X-FREIBIER_FUER_CHRIS:
> YES),

Chris hat die Gewohnheit, keine Smileys zu verwenden, und Du, V.D.
bist auf zero Prozent Humorlosigkeit herabgesunken. Du bist leider nicht
fähig, zwischen den Zeilen zu lesen. Das Lachen scheint Dir komplett
abhanden gekommen zu sein. Außerdem respektierst Du die Privat-
sphäre der Schreiber nicht, forderst aber andererseits, daß Dich
jemand ernst nehmen sollte.

> Fragen, die Prämissen enthalten, die in Bezug auf die Astrologie
> falsch sind ( .. das seit 3000 Jahren herumrät ..), (ohne jemals etwas
> falsifizierbares erbracht zu haben), (nicht einmal bereit, die
> Ergebnisse empirischer Untersuchungen einfließen zu lassen.), und dem
> sich öffentlich und namentlich dauerhaften Bemächtigen von Personen und
> deren Rechten.
>
> Message-ID: <g8bdkt$2cu$03$1@news.t-online.com>
>
> Die nichtlineare Moral des Chris Leick kann man auch finden, in seiner
> Vorstellung von Mein und Dein:

Im Gegensatz zu Dir hat Chris noch eine Moral.

Überall schnüffelst Du herum [s.u.;-((..] Was zahlt eigentlich dein
Auftraggeber?

> ===================================================================
>  > From: "cl" <le...@skycom.lu>
>  > Subject: Webzip etc als Freeware
>  > Date: 2000/07/23
>  > Message-ID: <397aba81@news.vo.lu>#1/1
>  >
>  > Hallo,
>  > kennt jemand ein Programm wie Webzip, Offline-Explorer
>  > oder Teleport zum herunterladen ganzer
>  > Internetseiten mit Unterverzeichnissen
>  > das es als Freeware gibt?
>  > O.a. Programme werden nach 30 Tagen unbrauchbar.
>  > Wenn ich die Programme entferne und neu installiere
>  > wissen die immer noch irgendwoher, daß ihre 30
>  > Tage abgelaufen sind. Wie kann man das ändern?
>  >
>  > Chris

Anscheinend sind diese Programme nicht Open-Source.
(Sorry, Chris, daß ich mich hier eingemischt habe, noch
dazu wo Du den Beitrag vor "Äonen" in einer anderen
NG gepostet hast, und das strenggenommen weder V.D.,
noch mich, noch sonst irgendwen etwas angeht!)

> Menschen, welche die Linearität von Mein und Dein anerkennen, anerkennen
> auch, dass sie mit dem Nutzen von Software, die andere geschrieben
> haben, dafür etwas bezahlen. Chris Leick macht das nicht.

Nein, er versucht eben Freeware einzusetzen. Das ist sein gutes Recht
und die meisten Programmierer arbeiten sicher auch in Firmen, für die
sie mehrheitlich bezahlte Programme entwickeln.

> Er dehnt deswegen den Zeitraum von 30 Tagen, in dem man die Software frei nutzen
kann, über
> diesen Zeitraum aus, offensichtlich nicht bereit dem Autor
> der Software nach 30 Tagen einen Gegenwert in Geld zukommen zu lassen.

Es gibt Idealisten, die eben für die Community Freeware entwickeln und
auch nebenbei erwähnen, daß sie außer Verbesserungsvorschlägen vom
User nichts verlangen.

Okay, das wär's zum obigen Thema.

-wikipedisches gesnippt-

mfG
Klaus Peter


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