Re: Die Kraft des Glaubens Was:Re: Wie Sterne heilen...
Von: Ingrid Liebeler (ingrid.liebeler@t-online.de) [Profil]
Datum: 04.09.2008 10:49
Message-ID: <j05vb4hissplm70tj3rah9pb9efflmpe01@4ax.com>
Newsgroup: de.alt.astrologie de.soc.weltanschauung.christentum
Datum: 04.09.2008 10:49
Message-ID: <j05vb4hissplm70tj3rah9pb9efflmpe01@4ax.com>
Newsgroup: de.alt.astrologie de.soc.weltanschauung.christentum
Guten Morgen Gerhard, On Wed, 3 Sep 2008 14:44:34 +0200, "Gerhard" <gerhard_500@t-online.de> wrote: >"Ingrid Liebeler" <Ingrid.Liebeler@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag >news:otpsb4h16dmitmouofaf1tnvhk2la03hc7@4ax.com... > >>>2. Man kann mit Astrologie heilen: >>> >>>>>Mit Astrologie heilen kann man nur durch (...) >> >> Nur durch Bewusstswerdung Deiner/Deines Selbst, Deiner Person. >> Das sagt Dir jeder Psychiater, jeder Psychotherapeut, jeder Psycho- >> analytiker, jeder Psychologe ... Man muss sich gewisse Dinge bewusst >> machen ... >> Und dabei *kann* Astrologie behilflich sein. Es geht >> rascher/schneller, einfacher durch die Kenntnisnahme seines eigenen >> Geburtshoroskops wie auch der Transite, sprich: des aktuellen >> Horoskops - dem aktuellen Stand der Gestirne in Bezug zum Geburts- >> horoskop. Schneller/rascher/einfacher als wenn man dutzende von >> psychologischen, psychotherapeutischen oder psychoanalytischen >> Gespraechen fuehren MUSS, die auch noch sehr viel Geld kosten ... >> Das kann also sogar eine Kostenfrage sein! >> Ja wir Astrologen stehen durchaus in Konkurrenz zu herkoemmlichen >> aufwendigen Psychotherapien!!! >> Ich stehe sogar in Konkurrenz zur Arbeit meines eigenen Bruders, >> der *Psychoanalytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut* >> ist, obwohl ich eigentlich keine Kinder und Jugendlichen berate. >> Mein Denken aber steht in Konkurrenz zum psychoanalytischen >> Denken ... Da liegt der Hase begraben! >> Die Aerzte, Psychotherapeuten, Psychoanalytiker und Psychologen >> wollen uns auch deshalb nicht anerkennen, weil wir Astrologen in >> Konkurrenz zu ihnen stehen - wie freilich auch zu den kirchlichen >> Seelsorgern ... <flöööt> <huestel> > >Hallo Ingrid, > >bist du sicher, dass du auch nur einen Funken von Psychotherapie verstehst? Wir sollten uns an dieser Stelle unbedingt ueber die Art von Psychotherapie unterhalten, von der wir sprechen. Schliesslich kann es sein, dass Du eine andere Art Psychotherapie meinst als ich. Wenn ich mich recht erinnere, betreibst Du Verhaltenstherapie? Oder? Du musst das unterscheiden von aufdeckenden Psychothe- rapien. In der Regel geht es bei Psychotherapie um Bewusstwerdung. Es mag ja sein, dass bei Deiner Art von Psychotherapie gar nicht aufgedeckt wird sondern lediglich beispielsweise Aengste angegangen werden. Will heissen: Leidet jemand unter einer Spinnenphobie, dann wird mit Spinnen gearbeitet bis der Patient oder Klient seine Angst davor verliert. Leidet jemand unter dem Zwang, immerzu putzen und aufraeumen zu muessen, dann wird solange mit Schmutz, Dreck und Unordnung gearbeitet bis er es aushaelt, Unordnung, Schmutz und Dreck liegen zu lassen, ohne dem Zwang des Aufraeumens oder Wegwischens zu unterliegen. Es einfach auszuhalten, es zu ertragen. Bei dieser Art von Psychotherapie geht es nicht um das Erkennen, WARUM es zu diesem oder jenem Zwangsverhalten gekommen ist, sprich: um Ana- lyse sondern lediglich um Massnahmen, wie man mit seinen Aengsten oder Zwaengen umgehen kann, wie man sie moeglichst los wird ohne Aufdeckung, ohne Bewusstmachung oder -werdung, ohne die Gruende zu ermitteln, wie es zu diesen Aengsten oder Zwaengen gekommen ist. Bei Beschaeftigungstherapie (Ergotherapie) wird ueberhaupt nur ge- bastelt. IMHO hat es mit Handwerklichem zu tun bei Deiner Art von Therapie, die Du anbietest Gerhard. Richtig? Mit Schreinern ... Das darf/sollte man nicht vergleichen mit einer aufwendigen Psycho- analyse oder mit Gespraechstherapie, einzeln oder in der Gruppe. Eine solche Therapie, die nicht aufdeckt kann man wie eine Art Training betrachten. Wie beim Sport wird solange trainiert bis der Betreffende "fit" ist. Spielerisch mag er mit den Dingen umgehen, bis er es endlich aushaelt ohne Schweissausbrueche zu bekommen. Bis er gelassen mit dem umgehen kann, was ihn bislang derart auf- geregt hat und ihn entweder hat panisch die Flucht ergreifen lassen oder ihn gezwungen hat, aufzuraeumen, zu putzen, zu waschen, sich zu waschen bis seine Haut schon darunter hatte leiden muessen und es zu Entzuendungen gekommen ist. Bei Beschaeftigungstherapie werden die Leute einfach nur beschaeftigt. Es ist eine Art Bastelstunde. Sie erlernen handwerkliches Arbeiten, sie schreinern, toepfern, malen oder basteln, oder sie gehen Sport, Spass und Spiel nach. Es wird mit Jugendlichen oder psychisch Kran- ken irgendetwas unternommen, damit sie beschaeftigt sind und werden. Diese Art von Psychotherapie deckt nicht auf und traegt nicht der/zur Bewusstwerdung bei. Das sollte uns klar sein! Durch das freie Assoziieren bei der Psychoanalyse hingegen (Beispiel) soll dem Klienten/Patienten/Betreffenden/Analysanden einiges klar werden, woher gewisse Probleme oder Symptome kommen, wie sie entstanden sind. Es wird nach der Ursache gesucht. Derjenige soll sich ueber sich selbst klar werden, um gegebenenfalls sein Denken und Verhalten aendern zu koennen. Ihm soll bewusst werden, WARUM er leidet. Doch bei gewissen psychischen Krankheiten geht man so nicht vor. Man will einfach nur die Leute wieder befaehigen/dazu bringen, ihr Leben leben zu koennen ohne staendig gruebeln zu muessen. Man reitet bei Depressiven/Depressionen gar nicht lange auf dem Problem herum, analysiert es nicht, weil das alles nur noch schlimmer machte als es eh schon ist - dieses ewige Wuehlen, Bohren, Gruebeln bis zum 'Es-Geht-Nicht-Mehr', bis zum Abwinken sondern man versucht eher, zu relativieren, zu beschwichtigen und eine Art Leichtigkeit ins Spiel zu bringen. Einfach wieder Freude und Spass empfinden zu koennen. Einfach nur wieder zu leben, sich zu bewegen, frei zu atmen und nicht laenger nachdenken. Das gibt es freilich auch, dass man gar nicht lange sucht nach der Entstehung der Neurose, Depression oder um was immer es sich da handelt. Tatsaechlich ist eine aufdeckende Therapie nicht immer angezeigt (zu empfehlen). Es wird ja auch mit Visualisierung gearbeitet, wo man sich einfach nur Angenehmes und Schoenes vorstellt, kurz: mit Entspannungs- techniken, mit entspannender Musik, mit Yoga und dergleichen. Klar, das spricht das limbische System an - Entspannungstechniken. Die haben aber so gar nichts zu tun mit aufdeckender Psychotherapie oder Analyse. Nichts mit der Frage nach dem WARUM ... Das sollten wir unterscheiden! Und dann noch etwas: Wer selbst nicht spirituell denkt, selbst noch nicht erwacht ist, nicht darum weiss, dass der Mensch nicht nur dieses eine Leben hier hat, dass seine Seele nach dem Tod auf Reise geht, der kann natuerlich nicht glauben, dass gewisse Probleme sich durch _mehrere_ Leben ziehen wie ein roter Faden, oder auch bestimmte Verhaltensmuster. Dass manche viele/mehrere Leben/Inkarnationen brauchen, um endlich zu begreifen ... Dass sie immer und immer wieder dasselbe tun, ohne zu erkennen und zu wissen, WARUM sie das tun, woher das kommt. Weil sie sich dessen nicht bewusst sind. Doch erst wenn sie erkennen, was sie da tun, wo das seine Ursache hat, woher das kommt, und sie erkennen, dass dieses Tun gar nicht unbedingt noetig ist, schlimmer noch: dass sie sich damit nur selbst schaden, erst dann koennen sie ihr Verhalten aendern, koennen sie sich anders verhalten und gesunden. "Wenn die Seele den Koerper nicht gesunden laesst" ist der Buchtitel eines der Buecher von Dr. Baldur Ebertin. Darin bringt er Fallbei- spiele aus der Reinkarnationstherapie. Durch das Lesen dieses Buches erfaehrt man, dass es Aengste gibt, die aus frueheren, von frueheren Leben/Inkarnationen her stammen, ruehren ... Die koennen mit herkoemm- licher Psychotherapie gar nicht angegangen, behandelt, therapiert werden. Die verschwinden erst, sobald in Tiefentrance erinnert wird, was einstmals geschehen ist ... Und wie durch Zauberhand verschwinden dann die Symptome. Von daher kommt mein Spruch: "Problem erkannt, Problem gebannt." Das muss man erst einmal WISSEN, dass wir nicht nur dieses eine Leben hier haben. Die genannten Fallbeispiele sind derart ueberzeugend, dass man nicht mehr nach einem wissenschaftlichen Nachweis fragt. Den braucht man nicht mehr, wenn man das erst mal erkannt hat und selbst nachvollziehen kann. Es gibt Probleme, Aengste und Symptome, die tatsaechlich aus einer anderen Zeit, aus einem anderen Leben stammen und nicht aus der fruehen Kindheit in diesem Leben! Wem das klar ge- worden ist, der ist erwacht. Wer darum weiss, dass der Tod nicht das Ende ist und dass wir alle hier sind, um uns seelisch-geistig weiter- zuentwickeln. Wir werden solange immer und immer wieder mit den selben Problemen oder derselben Art von Problemen konfrontiert, wiederholen ein bestimmtes Verhalten (Tun) solange immer und immer wieder bis wir endlich erwachen und erkennen, WARUM wir das tun, woher das kommt ... Es gibt zudeckende Psychotherapien und es gibt aufdeckende. Ich aber bin nun mal davon ueberzeugt, dass wir erst dann heil werden (gesunden), wenn wir bewusst werden, wenn wir unser Bewusstsein erweitern. Ingrid Liebeler PS: Und das Horoskop ist eben wiegesagt ein Spiegel der Seele. Im Geburtshoroskop ist tatsaechlich ALLES abgebildet - sind all unsere Behinderungen, Aengste, Staerken und Schwaechen aufgezeigt. All unsere Faehigkeiten, kurz: das ganze/gesamte Potenzial, das wir mit in dieses Leben gebracht haben - wie auch die Grenzen, die uns gesetzt sind ... Und die Mondknoten- achse erzaehlt auch etwas ueber unser Tun in frueheren Leben. Wir koennen erfahren, wie wir uns entsprechend aendern koen- nen - wohin der Weg uns fuehren kann, wenn wir bereit und of- fen dafuer sind, endlich Licht in unser Dasein zu bringen ...[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Gerhard (04.09.2008 16:42)
- Ingrid Liebeler (05.09.2008 11:37)
- Gerhard (06.09.2008 14:29)
- Ingrid Liebeler (06.09.2008 19:42)
