Re: Unkenntlichmachen der E-Mail-Adressen bei Wahlergebnissen
Von: Thomas Homilius (thh19720919-20051220thomashomiliusdallusenet@yahoo.de) [Profil]
Datum: 31.01.2007 18:07
Message-ID: <2046910.UD6gFQZqZR@news.thomas-homilius.dk>
Newsgroup: de.admin.news.groups
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Harald Maedl <Harald.Maedl@gmx.de> schrieb am Mittwoch, 31. Januar 2007 16:58: >> http://www.thomas-homilius.dk/impressum.html >> Meine Rentenversicherungsnummer lautet ... > > Hilfe, was ist, wenn ich keine Rentenversicherungsnummer habe? Du hast Recht, die Angabe eines Bankkontos bei einem Kreditinstitut ist für Identifikationszwecke ausreichend und sicherlich auch praktischer, obwohl so ein Bankkonto natürlich nicht einer Personenkennzahl gleich kommt (da nicht in jedem Fall personengebunden). Man kann aber leicht überprüfen, ob dieses Bankkonto überhaupt existiert, nämlich durch eine Überweisung eines geringen Betrages auf dieses Bankkonto (so macht es z.B. PayPal und Moneybookers). Jedes Kreditinstitut in Deutschland ist gemäß § 154 AO verpflichte, die Identität der Kontoinhaber zu verifizieren ("Kontenwahrheit"). Mein Vorschlag: Wir sollten in Zukunft bei Wahlen die Pflichtangabe der E-Mail-Adresse durch die Pflichtangabe eines Bankkontos (Kto-Nr und Bankleitzahl) ersetzen oder als Alternativmöglichkeit zulassen! Thomas Homilius -- http://www.thomas-homilius.dk ***GPG-Key-ID: 0xE29A0F93*** http://homilius.gmxhome.de | MGRS: 33UUS54[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Déjà_Vü,_Cmdr. (31.01.2007 18:48)
- Heinrich Schramm (01.02.2007 08:00)
