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1. RfD: Einrichtungsregeln Teil 7 (Ziel einer Stimme) - Aenderung

Von: Thomas Hochstein (thh@inter.net) [Profil]
Datum: 05.01.2010 21:23
Message-ID: <RfD-1-richtlinien-teil7-stimmenziel-05.01.2010@dana.de>
Followup-to: de.admin.news.regeln
Newsgroup: de.admin.news.regeln de.admin.news.announce
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----


1. RfD (Diskussionsaufruf)
=========================
zur Änderung der Einrichtungsregeln Teil 7 (Ziel einer Stimme)
=============================================================

In den Regeln für die Einrichtung, Änderung und Entfernung von Usenet-
Gruppen [1] in der Fassung vom 06.08.2005 soll in Teil 7 (Überschrift:
"Die Wahl(-regeln)") der Passus über das Ziel einer Stimme, der sich
u.a. mit der vom Abstimmungsleiter (Votetaker) angegebenen
Abstimmungsadresse befaßt, geändert werden.

[1] Zuletzt veröffentlichte Inkarnation:
| From: 3.14@piology.org (Boris 'pi' Piwinger)
| Newsgroups: de.admin.infos,de.alt.admin
| Subject: <2005-08-06> Einrichtung von Usenet-Gruppen in de.*
| Followup-To: de.admin.news.regeln
| Date: 23 Dec 2009 23:00:27 -0000
| Message-ID: <de-admin-infos/einrichtung/20091224-1@msgid.krell.zikzak.de>
|
| Archive-name: de-admin/einrichtung
| Posting-frequency: weekly
| Last-modified: 2005-08-06
| URL: http://www.kirchwitz.de/~amk/dai/einrichtung

Die bisherige Fassung

|  Ziel einer Stimme: Aus dem CfV geht eindeutig hervor, an welche
|    Adresse eine Stimme zu senden ist. Diese Adresse ist verbindlich,
|    andere Adressen werden nicht gewertet. Stimmen müssen (!) per
|    E-Mail abgegeben werden. News-Artikel werden genausowenig gezählt,
|    wie (fern-)mündliche oder (sackpost-)schriftliche
|    Meinungsäußerungen oder vergleichbares.

soll ersetzt werden durch folgende Fassung:

|  Ziel einer Stimme: Aus dem CfV geht eindeutig hervor, an welche
|     Adresse eine Stimme zu senden ist. Diese Adresse ist verbindlich,
|     bei Versand der Stimme an andere Adressen besteht kein Anspruch
|     auf deren Wertung. [Der Wahlleiter hat an andere Adressen
|     gerichtete Stimmen einheitlich zu behandeln.] Stimmen müssen (!)
|     per E-Mail abgegeben werden. News-Artikel werden genausowenig
|     gezählt, wie (fern-)mündliche oder (sackpost-)schriftliche
|     Meinungsäußerungen oder vergleichbares.

Ersetzt werden soll also der Passus "andere Adressen werden nicht
gewertet." durch die Formulierung "bei Versand der Stimme an andere
Adressen besteht kein Anspruch auf deren Wertung.", ggf. ergänzt um
den zusätzlichen Satz "Der Wahlleiter hat an andere Adressen
gerichtete Stimmen einheitlich zu behandeln.", dem nur klarstellende
Funktion zukommt.


Begründung:
==========

1.
Die Regelung über die Angabe einer konkreten Zieladresse für den
Versand der Stimmen per E-Mail (Abstimmadresse) dient dem Ziel der
Eindeutigkeit und Verbindlichkeit der für die Abstimmung wesentlichen
Parameter. [2] Sie soll einerseits für den Abstimmenden klar
hervortreten lassen, an welche Adresse er seine Abstimmungs-E-Mail zu
richten hat, und es andererseits dem Abstimmungsleiter (in der Diktion
der Einrichtungsregeln sachlich unzutreffend "Wahlleiter", im weiteren
in Anlehnung an die englische Formulierung "Votetaker") ermöglichen,
nur eine bestimmte, von ihm für die Abstimmung vorgesehene E-Mail-
Adresse zu verfolgen und die dort eingegangenen Stimmen auszuwerten.
Insbesondere soll er nicht gezwungen sein, sämtliche von ihm derzeit
oder irgendwann einmal privat oder beruflich genutzten E-Mail-Accounts
(bei denen es sich um eine große Vielzahl handeln kann) zu überwachen,
dort eingegangene Stimmen zu sammeln und ggf. in die verwendete
Auswertungssoftware einzuspeisen und ggf. besondere Vorkehrungen zu
treffen, um den Empfang von Abstimmungs-E-Mails auf allen diesen
Accounts sicherzustellen.

[2] So auch die Moderation von de.admin.news.announce in
<ADMIN-1-astrologie-02.12.2009@dana.de>.

Die derzeitige Fassung der Einrichtungsregeln, die die angegebene
Abstimmadresse als einzige zulässige Adresse festschreibt, erfüllt
zwar die vorstehend dargestellten Ziele, geht über das dazu notwendige
Maß jedoch hinaus und verhindert auch einen sinnvollen, mit den
genannten Zielen und den grundlegenden Prinzipien von Abstimmungen im
Usenet durchaus vereinbaren Umgang mit fehlgeleiteten Abstimmungs-
E-Mails und unbürokratische Lösungen für ggf. bei der Mailzustellung
an den Abstimmungsaccount auftretende Probleme. Letztere Problematik
ist jedoch ausdrücklich nicht der Grund für den vorliegenden
Vorschlag.

2.
Es ist ein regelmäßig bei Abstimmungen auftretendes Phänomen, daß
Abstimmungs-E-Mails nicht an den im CfV angegebenen und als Reply-To:
gesetzten Abstimmungsaccount versandt werden, sondern stattdessen an
die Kontaktadresse des Votetakers, die für Rückfragen und eine
persönliche Kontaktaufnahme - im Gegensatz zu der in der Regel (teil-)
automatisierten Auswertung der Stimmen durch entsprechende Software -
gleichfalls im CfV angegeben ist.

Unabhängig von den dafür bestehenden Gründen (copy & paste aus dem
Newsreader in den E-Mail-Client? Verwendung von From: statt Reply-
To:?) war die bisher nicht nur bei den GVV allgemein übliche
Vorgehensweise die Umleitung (Redirect/Bounce) solcher E-Mails an den
korrekten Abstimmungsaccount. Das entspricht dem mutmaßlichen Willen
des Abstimmenden, verhindert, daß Stimmen unberücksichtigt bleiben
(weil der Abstimmende die fehlende Bestätigung nicht bemerkt) und/oder
unnötige Rückfragen und ist sinnvoller als eine Mitteilung an den
Abstimmenden, er habe die falsche Adresse benutzt und möge seine E-
Mail doch bitte noch einmal an die richtige Adresse versenden; es
widerspricht jedoch dem Wortlaut der Regeln (auch wenn sich
argumentieren ließe, daß ja nur an den Abstimmungsaccount gerichtete
E-Mails gewertet werden, weil die Abstimmungs-E-Mail schließlich nach
der vom Votetaker angestoßenen Weiterleitung auf dem
Abstimmungsaccount eingeht) und läßt sich nach dem Entscheid der
Moderation von de.admin.news.announce vom 02.12.2009 über die
Ergänzung oder Änderung von Abstimmungsadressen in einem laufenden
Verfahren [3] nicht mehr aufrechterhalten.

[3] <ADMIN-1-astrologie-02.12.2009@dana.de>

Eine Weiter-/Umleitung solcher fehlgeleiteten E-Mails an den
Abstimmungsaccount bzw. deren Wertung auch dann, wenn sie nicht auf
der Abstimmungsadresse, sondern einer anderen Adresse eingehen, ist
jedoch eine wünschenswerte Serviceleistung für den Abstimmenden, weil
sie die Wertung seiner Stimme sicherstellt und ihm unnötige
Beschäftigungstherapien wie den erneuten Versand einer bereits beim
Votetaker vorliegenden E-Mail an eine andere Adresse erspart. Sie
kollidiert auch nicht mit dem Ziel der Eindeutigkeit und
Verbindlichkeit der Abstimmungsparameter; denn es gibt weiterhin eine
verbindliche Abstimmungsadresse, bei der durch den Votetaker
sicherzustellen ist, daß die Adresse betriebsbereit ist und jede
"ansonsten korrekte Stimme" annimmt (ohne daß damit Aussagen darüber
getroffen werden sollen, wie diese Anforderung im einzelnen auszulegen
ist), so daß der Abstimmende sich wie zuvor auf diese Angaben
verlassen kann. Auch dem Votetaker wird nicht aufgebürdet, jede
irgendwann einmal verwendete Adresse zu überwachen und auf dort
eingehende Stimmen zu reagieren, denn es besteht weiterhin kein
Anspruch des Abstimmenden auf Wertung einer nicht an den
Abstimmungsaccount gerichteten Stimme. Es erlaubt dem Votetaker jedoch
die freiwillige Wertung fehlgeleiteter Stimmen (bzw. deren Weiter-
/Umleitung an den korrekten Abstimmungsaccount), insbesondere solcher,
die an die Votetaker-Adresse statt an die Abstimmungsadresse gerichtet
sind. Er kann daher selbst entscheiden, ob er sich diesem Aufwand
unterziehen möchte, ob er stattdessen lieber den Abstimmenden
benachrichtigt und auffordert, erneut abzustimmen, oder ob er den
"Irrläufer" schlicht ignoriert.

Es versteht sich schon von den ungeschriebenen Grundprinzipien von
Abstimmungen im Usenet her, daß eine solche Handhabung einheitlich
entweder für alle Stimmen - dafür oder dagegen, von Freunde, Bekannten
oder "Gegnern" - zu erfolgen hat oder für alle Stimmen unterbleiben
muß. Da es auch bisher schon der Entscheidung des Votetakers oblag, ob
er "Irrläufer" ignorieren oder den Absender auf seinen Irrtum
hinweisen möchte (und contra legem, aber de facto auch seiner
Entscheidung oblag, ob er die "Irrläufer" weiter-/umleitet bzw.
trotzdem wertet), entstünde durch eine solche Regeländerung auch kein
weiteres Mißbrauchspotential. Falls es für erforderlich gehalten wird,
kann ein - klarstellender - Hinweis in die Regelung aufgenommen
werden, der fakultativer Bestandteil des obigen Vorschlags ist.

Daß möglicherweise Irritationen bei Abstimmenden auftreten, weil ihre
fehlgeleiteten Stimmen mal gewertet werden, mal nicht, stellt aus
denselben Gründen keinen Unterschied zur bisherigen Praxis bzw. zur
bisherigen Regelung dar. Solche Unterschiede bestehen zwischen
einzelnen Votetakern bzw. auch einzelnen Abstimmungen auch in anderer
Weise, bspw. durch den Versand oder Nichtversand von
Einzelbestätigungen, die Verwendung oder Nichtverwendung von
Datenschutzklauseln oder durch eine öffentliche Erinnerung an die
Abstimmung kurz vor deren Ende bzw. die Unterlassung einer solchen
Erinnerung etc. In allen diesen Fällen gilt, daß Abstimmende nur auf
die in den Einrichtungsregeln zwingend vorgegebenen
Verfahrensbestandteile Anspruch haben, nicht aber auf darüber
hinausgehende "Serviceleistungen".

3.
Eine solche Regelung böte auch die Möglichkeit eines unbürokratischen
Umgangs mit (temporär auftretenden) Zustellproblemen hinsichtlich des
Abstimmungsaccounts. Bereits in der Vergangenheit wurde mehrfach bei
auftretenden Problemen einzelner Abstimmungswilliger, E-Mail an den
Abstimmungsaccount zu versenden, durch den Votetaker eine andere
Abstimmadresse benannt. Dies widerspricht dem Wortlaut der Regeln,
wurde aber schon mehrfach praktiziert und von der Moderation von
de.admin.news.announce in der Vergangenheit (09/2008) zwar einmal
goutiert [4], nunmehr aber unter Berufung auf die hier zur Änderung
gestellte Regelpassage verbindlich abgelehnt [5]. Die beabsichtigte
Änderung würde über die bereits unter 2. geschilderten - und für den
Proponenten im Vordergrund stehenden - Vorteile hinaus auch zumindest
das einer solchen Lösung entgegenstehende regeltechnische Hindernis
beseitigen, ohne daß damit eine Aussage darüber getroffen wird,
welchen Anforderungen ein Abstimmungsaccount genügen muß oder ob
auftretenden Problemen mit diesem Account durch die Angabe einer
weiteren Abstimmungsadresse (die allerdings unverbindlich ist)
begegnet werden kann oder nicht.

[4] <CfV-3-richtlinienverfahren-mindeststimmen-03.09.2008@dana.de>
[5] <ADMIN-1-astrologie-02.12.2009@dana.de>

4.
Die im Entscheid der Moderation von de.admin.news.announce vom
02.12.2009 [6] genannten Erwägungen sprechen nicht gegen eine solche
Regeländerung.

[6] <ADMIN-1-astrologie-02.12.2009@dana.de>

Im einzelnen:

> Zudem wird die Zieladresse der Abstimmung immer nur in Einzahl erwähnt
> und Stimmabgaben an andere Adressen ausdrücklich ausgeschlossen. Da ein
> weiterer CfV -- der den Wahlregeln nach hauptsächlich als
> Sammelbestätigung für die zuvor eingegangenen Stimmen gedacht ist --
> die die Abstimmung startende Veröffentlichung (den 1.CfV) nach den
> Regeln nicht außer Kraft setzt, würden sich durch eine weitere
> Veröffentlichung zudem nicht auflösbare Widersprüche zwischen den
> CfV-Veröffentlichungen ergeben, die an sich bereits eine
> schwerwiegende Unregelmäßigkeit darstellen, also das Verfahren als
> Ganzes regelwidrig machen könnten.

Dieses Problem stellt sich bei der Akzeptanz von Stimmen, die nicht an
den offiziellen Abstimmungsaccount gerichtet sind, nicht.

> Insgesamt ist die Moderation der
> Ansicht, daß weder der Wortlaut noch das von der Regelung beabsichtigte
> Ideal eines klaren, unmißverständlichen Abstimmungsprozederes die
> Angabe einer zusätzlichen Abstimmadresse während einer laufenden
> Abstimmung zuläßt. Liegt tatsächlich die Notwendigkeit des
Änderns
> der Abstimmadresse vor, so ist nach Ansicht der Moderation der
> einzige regelkonforme Weg hierzu der Abbruch (und nachfolgende
> Neustart) der Abstimmung.

Wie oben unter 2. ausgeführt ist die fakultative (aber im Verlauf
einer Abstimmung einheitlich gehandhabte!) Wertung auch solcher
Stimmen, die nicht an den offiziellen Abstimmungsaccount gerichtet
sind, mit den durch die Angabe einer einzigen, verbindlichen
Abstimmungsadresse zugunsten des Abstimmenden wie des Votetakers
verfolgten Zielen und den grundlegenden Prinzipien von Abstimmungen im
Usenet durchaus vereinbar. Zu der Frage, ob eine Abstimmung, bei der
sich - wie auch immer geartete - Probleme mit dem Abstimmungsaccount
ergeben haben, durch die Angabe anderer, nicht-offizieller
Abstimmungsadressen "gerettet" werden kann, macht dieser RfD keine
Aussage. Insbesondere geht es vorliegend nicht primär um den Fall
einer notwendigen Änderung der Abstimmungsadresse, sondern vielmehr
darum, wie - versehentliche - Irrläufer bei einer ansonsten
(technisch) unproblematisch verlaufenden Abstimmung ohne unnötigen
Aufwand im Sinne der Abstimmenden wie des Votetakers dem Ziel und
Zweck der Abstimmung entsprechend gewertet werden können.

> Selbst wenn eine solche Änderung oder Ergänzung der Abstimmadresse
> durch die Moderation akzeptiert würde, so wären _vor_
Veröffentlichung
> des 2.CfV an die geänderte oder zusätzliche E-Mail-Adresse gesandte
> Stimmen in jedem Fall ungültig, da der oben zitierte Abschnitt dies
> ebenfalls ausdrücklich verbietet.

Dieses Problem würde sich durch die Änderung des Abschnitts jedenfalls
nicht mehr stellen.

> Eine rückwirkende Änderung der
> Abstimmungsparameter, die hierfür erforderlich wäre, liefe auch dem
> Ziel einer klaren, unmißverständlichen und vor allem fairen Abstimmung
> zuwider,

Eine Änderung der verbindlichen Abstimmungsparameter ist gerade nicht
beabsichtigt. Es soll der Anspruch der Abstimmenden auf die Verwendung
genau der im CfV genannten Adresse ebenso wie der Anspruch des
Votetakers, nur an diese Adresse gerichtete E-Mails auswerten zu
müssen, erhalten bleiben. Ziel ist hingegen, im Einverständnis der
Beteiligten kooperativen Lösungen nicht im Wege zu stehen.

> da dann Personen, die von der Nennung der zusätzlichen Adresse
> außerhalb von de.admin.news.announce nicht Kenntnis erhalten, zumindest
> bis zur nachträglichen Veröffentlichung gegenüber den anderen
> Wahlteilnehmern benachtteiligt (sic) wären.

Abgesehen davon, daß sich dem Proponenten eine solche Benachteiligung
nicht unmittelbar erschließt, würde die vorgeschlagene Änderung zu
einer Benachteiligung nicht führen, da bestehende Ansprüche auf die
Wertung von an den offiziellen Abstimmungsaccount gerichteten E-Mails
- - in welchem Umfang und in welcher Weise diese auch immer bestehen
mögen - nicht beeinträchtigt würden. Eine Benachteiligung wäre auch
aufgrund der einheitlich vorzunehmenden Behandlung solcher Stimmen
nicht gegeben.

5.
Der Verlauf der Diskussion mag ergeben, ob die vorgeschlagene Änderung
weiterverfolgt werden soll.

Aus ihm sollte sich auch ergeben, ob nur die Erlaubnis zur Wertung
auch an andere Adressen gerichteter E-Mails oder auch die Einfügung
des klarstellenden Satzes über die verpflichtend einheitliche
Handhabung zur Abstimmung gestellt werden soll, oder ob über beide
Varianten - und wenn, dann in welchem Modus -abgestimmt werden soll,
wobei die letztere Variante aufgrund der dann unnötig komplizierten
Abstimmung wohl am wenigstens vorzugswürdig sein dürfte.

In jedem Fall wird daher ein weiterer RfD erforderlich sein, der dann
die vorgesehene Abstimmungsfrage präzisiert.


Proponent:
=========
Thomas Hochstein <thh@inter.net>





-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: 2.6.3in
Charset: latin1

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-----END PGP SIGNATURE-----

--
Fertige Artikel für de.admin.news.announce, Einsprüche und sonstige
Mail an die Moderation bitte an <moderator@dana.de>. Bitte keine
Diskussionsbeiträge an diese Adresse. Weitere Informationen zum
Verfahren in <news:de.admin.infos> und unter <http://www.dana.de/mod>.

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